Tag Basics

Basics – Wenn ich bei null anfangen müsste

Philipp Wolff steht für Markeninszenierung sondergleichen. Was sagen seine 12 Lieblingsbasics über die Inszenierung seiner eigener Person aus?

Basics – Wenn ich bei null anfangen müsste

Was würde sich Supermodel Nadja Auermann sofort wieder kaufen, wenn plötzlich alles weg wäre? Wir trafen sie zu einem persönlichen Gespräch.

Basics – Wenn ich bei null anfangen müsste

Welche Mode, welche Tasche würde sich Gitta Gräfin Lambsdorff, die Geschäftsführerin von Tiffany & Co., sofort wieder kaufen, wenn plötzlich alles weg wäre?

Basics – Wenn ich bei null anfangen müsste

Christine d’Ornano, Vice President der Kosmetikmarke Sisley und Tochter des Firmengründers, verrät uns hier ihre Mode- und Beautybasics.

Basics – wenn ich bei null anfangen müsste

Man hört ja gelegentlich von diesen mysteriösen Superfrauen. Nadia ist eine von Ihnen.

Basics – Wenn ich bei null anfangen müsste

Die Jura-Studentin Laura Knoll verrät uns ihre zehn Lieblingssachen, die sie sich sofort neu anschaffen würde, wenn plötzlich alles weg wäre.

Basics – Wenn ich bei null anfangen müsste

Wir kennen sie als Moderation des TV-Magazins Polylux. Heute nennt uns die Produzentin ihre Beauty- und Modelieblinge, auf die sie sich voll verlassen kann.

Basics – Wenn ich bei null anfangen müsste

Cécile Gaulke, die Gründerin von Rebelle.de, verrät uns ihre wichtigsten Dinge aus ihrem Kleiderschrank und Badezimmer. 

Muro: der Nicht-Sneaker

Der Sneaker hat nun alle Bereiche erobert: Wir tragen ihn zu Röcken, wie auch Kleidern ganz selbstverständlich.  Und längst trägt nicht mehr nur Moderator Cherno Jobatey Turnschuhe zum Anzug. Zeit, dass sich der Anzugschuh emanzipiert. Er kommt nun z.B. als „Muro“ daher: ein super schlichter Schuh, wie aus einem Guss. In Bordeaux, Schwarz, Grau, Oliv oder Blau. In der permanenten Kollektion „Atom“ von Muroexe besteht er aus einem atmungsaktivem Lycrastoff

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Basics – Wenn ich bei Null anfangen müsste

Die Münchner Künstlerin Tatjana Naaf von Sass (sie studierte an der Kunstakademie in München bei Professor Reipka) ist mir ein lieber und wichtiger Gesprächspartner am Wochenende im Café. Sie war es, die mich auf den aufkeimenden Paperbag-Style aufmerksam machte und das ganz ohne Verfolgen der Modewochen und dem Lesen von Modemagazinen. Sie beobachtete schlicht die immer höher sitzenden Jeanshosen auf der Straße und erinnerte sich an die achtziger und neunziger

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