Schwangerschaftsmode im neunten Monat

Willkommen zur 35. Woche und damit zur Schwangerschaftsmode im neunten Monat. Mittlerweile habe ich manchmal das Gefühl, dass mein Bauch platzen könnte. Er ist gelegentlich so prall, dass ich Angst habe, die Haut könnte reißen. Außerdem fließt mir Magensäure in den Mund, wenn ich flach liege. Aber, hey, Rennie räumt den Magen auf!
Was meine Kleidung angeht, wird diese entsprechend etwas limitierter. Selbst meine 'Maternity Jeans' von Esprit ist mir zu eng geworden. Ich trage jetzt lieber weite Hosen, die ich unterm Bauch festbinden kann, also eine Gummizug-Chino (siehe ganz unten) und Jogginghosen. Und sehr gern meine Schwangerschafts-Sportslegging von Reebok (>>>) in Größe Large. Die sitzt nicht super 'tight', also genau richtig für meinen empfindlich gewordenen Körper. Und die Schwangerschafts-Leggings „Miss Fantastic” mit Massageeffekt von Anita (>>>). Dafür darf ich übrigens meinen 25% Gutschein-Code mit Euch teilen (jeder ein Mal!), der auch auf andere Anita-Produkte im Babywalz-Onlineshop anwendbar ist: Einfach 767AN2 beim Check-out verwenden.
Modepilot Allude Kaschmir Cashmere Jogginganzug
Julia (rechts) und ich beim Allude-Fotoshooting in Cashmere-Jogginganzügen
Obenrum sind jetzt weite Pullis und eine Oversize-Jeansjacke, die ich beide eh schon hatte, meine erste Wahl. Aber auch Schwangerschafts-Tops und -T-Shirts trage ich noch gern – aus den gleichen Gründen wie zuvor: schmal geschnitten und dennoch genügend Raum für viel Bauch. Hinzu kam noch eine Bluse aus der aktuellen Herbst/Winterkollektion von Oui, die mich an die Schwangerschaftsfotos meiner Mutter aus den Siebzigern erinnert – in Farbe, Muster und Form, siehe Galerie ganz unten.

Nachthemden fürs Krankenhaus und danach

Was ich mir neu angeschafft habe, sind Nachthemden fürs Krankenhaus und danach. Mir ist nämlich aufgefallen, dass ich da nur so Sachen habe, die fürs Kinderkriegen eher unpassend sind.
Damen_Jersey_Nachthemd_Modepilot_Hessnatur
Dunkelblaues Nachthemd aus Bio-Baumwolle und ein königsblaues Sommerkleid aus Modal, das ich als Nachthemd verwenden werde, beide von Hessnatur
Also habe ich mir zwei Nachthemden bei Hessnatur bestellt, die man vorne auch aufknöpfen kann – Wer weiß, vielleicht kann ich ja stillen. Beide Nachthemden sind super weich, eines aus reiner Bio-Baumwolle und das andere aus Modal. Außerdem sind sie lang genug, um damit auch mal über den Flur zu gehen.
Ach ja, und dann habe ich ja noch den Kaschmir-Jogginganzug von Allude (siehe Aufmacher-Bild)! Ich dachte, wenn ich mich schon gehen lasse und mich in einem Jogginganzug auf der Straße zeige, dann mit Stil.
Und dann kommt mir ja dieser Corona-Häuslichkeitstrend, bestehend aus Birkenstocks und Socken, gerade sehr entgegen. Zwar sind meine Füße (noch) nicht so angeschwollen, wie ich es befürchtet habe. Aber das Zu- und Aufbinden von Schuhen ist extrem mühsam geworden mit dem dicken Kugelbauch dazwischen. Also schlüpfe ich sockig in meine diversen Birkenstock-Sandalen – je nachdem, was farblich gerade passt.
 
Photo Credit: Quirin Siegert für Allude, Modepilot, Hessnatur

Kommentare

  • Andrea sagt:

    Der Kaschmir-Jogginganzug von Allude geht mir jetzt nicht mehr aus dem Sinn.
    • Kathrin Bierling sagt:

      Das verstehe ich, mir nämlich auch nicht mehr :-))) Oh je, einmal so ein Jogger, schwierig dann einen anderen zu tragen 😉
  • vivien_noir sagt:

    Ich hab ja eine gefühlt angeborene Abneigung gegen schlurfige Kleidung wie Jogginganzüge, bei euren schönen Modellen aus der edlen Faser wäre ich aber gar nicht erst darauf gekommen, dass es welche wären! Wirklich tolle Teile, und der Bequemlichkeitsfaktor liegt garantiert ganz nah bei 100%!
    • Kathrin Bierling sagt:

      Liebe Vivien, genau, das Problem bei Cashmere-Joggern: Man möchte da nicht mehr raus. Und es ist ganz schwierig, überhaupt jemals wieder etwas anderes tragen zu wollen 🙂