Kathrin Bierling

Ich habe sie! Die rote Lederhose

... Nicht die rote Biker-Lederhose von Isabel Marant, die mainlandoffice im August 2010 zur Diskussion freigab, sondern die aktuelle und gleich vergriffene Lederhose von Zara. Also 199 statt 1320 Euro. Dafür ohne Biker-Details und ne Saison später.

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Die rote Lederhose von Marant

Die günstige Alternative von Conley's

 

7/8-Lederhose von Zara (l.) und von Isabel Marant (r.)

Dass es sich um eine Kopie des Isabel-Marant-Designs und der net-a-porter-Darstellung (r.) handelt, lässt sich unschwer erkennen. Doch die Lammlederhose von Zara (mit Reißverschlüssen am Beinabschluss innen) kommt mir nicht nur im Preis entgegen. Auch im Zeitpunkt.

Sich für eine knallrote Lederhose zu entscheiden, braucht Zeit (siehe auch Diskussion vom August >>>). Als ich mir die letzte Hose vor drei Wochen sicherte, wusste ich nicht, ob ich sie nicht wieder zurückgeben würde. Den Kassenschein behielt ich bis gestern.

Gestern probierte ich nun endlich sämtliche Kombinationen vorm Kleiderschrankspiegel (bevor ich die Rückgabefrist verpasse). Und jetzt bin ich froh, beim "Tomatenrot" zugeschlagen zu haben!

Styling

Ich werde sich zu schwarzen Sandaletten und grauen Stiefeletten tragen, zu cremefarbenen Seidenblusen (bloß keine schwarzen!) und grauen Shirts und Pullis. Blaues Oberteil und schwarzer Blazer sehen auch gut dazu aus.

Shop the Look: Die rote Lederhose

Photo Credit: Zara, net-a-porter

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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