Category Beauty

Wenn das Gute so nah ist…

Wenn ich in Parfümerien gehe, mache ich regelmäßig Nostalgie-Check – das heißt, ich teste, ob ich Düfte, die ich als Teenager oder vor zwanzig Jahren gut fand, heute immer noch in Erwägung ziehen würde. Interessant, wie sich auch hier der Geschmack verändert. Früher waren meine Favoriten Knowing von Estée Lauder, Paloma Picasso, Fidji von Guy Laroche. Das geht nun alles nicht mehr. Nur einer, der ist geblieben, … …und den

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Jugend erforscht

Wir stellen vor: Christina Finke-Beyer, unsere Korrespondentin in München/Schwabing (neu: schwabingoffice). Die 32-Jährige arbeitete als PR-Beauftragte für die Kosmetiksparte von Givenchy und Fendi. Für uns testet die Wahlmünchnerin anspruchsvolle Anti-Aging-Gesichtspflege zum fairen Preis:

Modepilot testet: Diorshow

Kennt Ihr das? Ihr macht den Eyeliner drauf und wenige Sekunden später hängt das Spiegelbild weiter oben am Lid und im Laufe des Tages wird das immer schlimmer. Das Ganze endet in einem unansehnlichen Geschmiere auf dem Lid? Falls es anderen so wie mir geht, kann ich hier eine Lösung anbieten. Der neue Dior-Eyeliner Diorshow Liner Waterproof ist ein echter Schritt nach vorne. Ich habe ihn dem Härtetest auf der

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Neu: Crème-Parfum von Kilian

Ich werde Euch jetzt nicht mit allen Weihnachtsideen der Kosmetikbranche zuballern, aber die neuen Solid Perfumes von Kilian sind ein echtes Highlight: Dose mit dem Achilles-Schutzschild als Zinkdruckguss (Zamac) – erhältlich für all seine zehn Düfte, ab November in vier deutschen Parfumstätten: Apropos, Beauty Affair, Parfümerie Brückner und Quartier 206, für je ca. 65 Euro. Neue Dareichungsform für Kilian-Düfte Foto: Kilian

Volé Ladung Lilie

Heute Abend lädt Cartier in München zur Präsentation des neu lancierten Signature-Parfums ‚Baiser Volé‘ (dt. = gestohlener Kuss). Der Duft polarisiert schon seit Erscheinung im September, denn er duftet nach Lilien. Das liebt man oder hasst man. Entsprechend provokativ die Duftnoten: Kopfnote: Lilienstempel Herznote: Lilienblüte Basisnote: Lilienblatt plus Bourbon-Vanille Seit langem der schönste Flakon auf dem Markt: Zerstäuber ‚Baiser Volé‘ von Cartier Anzeigenmotiv: das deutsche Topmodel Toni Garrn mit Wasserwelle unter

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Algenstrick

Manche haben es vielleicht mitbekommen: Seit ein paar Tagen verwende ich sehr sparsam La Mer-Algenserum: circa 0,16 ml pro Tag, circa. Da erreicht mich die Nachricht von ‚medizinisch wirksamer‘ Mode aus Algen. Die Shirts und Stricksachen von Twosquaremeter (aus Tutzing, aber: Made in Italy) haben die Wirkstoffe der Meeresalge inne… Algen-Mode von Twosquaremeter So bringt der ‚Seacell-Jersey‘ (75% Baumwolle, 25% Seacell) beispielsweise Kalzium, Magnesium und Vitamin E auf die Haut.

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Streichzart

Was man nicht alles beim Friseur erfährt… Zum Beispiel, dass Butter London quasi der neue OPI ist, also DER neue IT-Must-Have-kannichnichtlebenohne-Nagellack. Und es gibt ihn sogar in Deutschland, laut Butter-Website in Berlin (bei Jacks und Maske) und München (Ludwig Beck). Gegründet hat die Marke die Londonerin Sash Muir, Sitz ist aber in Seattle. Und ein bisschen bekannt wurde Butter mit einem Lack zu Ehren von Prinzessin Kate, Name „No more

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Stillife: Tattoos auf dem Catwalk

  Gesehen auf der Herrenmodewoche Paris, Kollektion Sommer 2012 von Boris Bidjan Saberi. Foto: parisoffice / Modepilot

Liv Tyler unplugged

Für Journalisten gibt es kaum was Ätzenderes als Gruppeninterviews. Da sitzt man da mit 5 oder 6 anderen. Der eine will was über die Haare wissen, die andere über das Herzensleid, der Mann von der Gala will Gossip und die neuesten Lover erforschen, die nächste arbeitet für ein Kindermodemagazin und in diesem Haufen sitzt man mitten drin und denkt sich nur: Oh, mein Gott! Genau so fühlte ich mich beim

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Umfrage: Bart/Bartstoppeln nur weil es Mode ist?

Im Oktober 2010 auf den Sommerschauen der Männermode ging es los: Neben den fast schön mädchenhaft-schönen Models (siehe Andrej) liefen echte Kerle über Laufsteg. Im Februar/März dann gab es kaum noch eine Kollektion, die keinen Grauhaarigen oder Bärtigen über den Catwalk schickte. Seitdem beobachte ich meine Pariser Umgebung und Sache ist, die Pariser lassen sich gerade vehement Bartstoppeln wachsen, die sie dann wohl dosiert abschneiden. Hier trägt man gerade den

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