Never change a winning team

Reumütig bin ich heute zu meiner allerliebsten Armani-Mascara zurückgekehrt, nachdem ich mich kurze Zeit auf Chanels Sublime eingelassen hatte. Mit letzterer musste ich Vorlieb nehmen, als es bei einem eiligen Wimperntusche-Notkauf im aufgesuchten Douglas kein Armani Make-up gab (in Frankfurt nur im großen Douglas auf der Zeil). Und weil man ja immer denkt, das Gras wächst woanders grüner, habe ich mich reinquatschen lassen. Die kann aber nix. Oder ich komme auf diese Gummi-Bürstchen nicht klar. Was weiß ich, jedenfalls ist am Auge immer Kleister. So, und jetzt bin ich eben wieder bei der hochgelobten Eyes to Kill gelandet - lange, volle, definierte Wimpern; eine Packung, die ein halbes Pfund wiegt - da hat man richtig was in der Hand. Ich schwöre ewige Treue.
Foto: Mainlandoffice/Modepilot
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Kommentare

  • SabinaSabina sagt:

    Hach, was soll ich sagen? Ging mir auch so: alles ausprobiert, soagr innerhalb einer Marke wieder zurück zum Bewährten: Manhattan Volume Express wirkt für mich Wunder...
  • Trang April sagt:

    Also ich habe Armanis Eyes To Kill auch ausprobiert und war super enttäuscht. Bin also doch bei Helena Rubinstein geblieben 🙂
  • modejournalistin sagt:

    Der Name "Eyes to kill" ist halt unschlagbar – auf so etwas fallen Texter immer rein.
  • electricserendipity sagt:

    Nachdem meine geliebte Lancome L'Extreme vom Markt genommen wurde, bin ich auf der Suche nach einem neuen heiligen Gral. Und angefixt die Armani-Mascara auszuprobieren :-). Nur ist die anthrazitfarbene (Eyes to Kill Volumen & Länge) oder schwarze (Eyes to Kill Excess Volumen) besser? Ich bin etwas verwirrt von den Namensbezeichnungen...
    P.S.: Mit den Gummi-Bürstchen geht es mir ganz genauso!!
  • mainlandoffice sagt: