MODEPILOT-Adventskalender 2021, TĂŒr 1

Starten wir unseren MODEPILOT-Adventskalender 2021 doch gleich mal mit einem Knaller, den es so noch nie gegeben hat! Nicht bei uns und auch auf keiner anderen Plattform: ein 1.000-Euro-Gutschein meiner geliebten Modemarke Talbot Runhof. Einige meiner Lieblingskleider stammen von Johnny Talbot und Adrian Runhof. Denn sie sitzen wie eine Eins, machen uns schöner und sind aus tollen Materialien gefertigt.

1.000 Euro-Gutschein plus Parfum von Talbot Runhof

Wer sich einmal in ihrem legendĂ€ren Klassiker, dem Satinstretch-Kleid, vor einem Spiegel hin- und her drehte, besitzt mindestens eines davon. Es gibt sie in allen LĂ€ngen und fast allen Farben und sie sind auf Festspielen wie Vorstandssitzungen stets zugegen. Vor allem die raffinierte Drapage auf Magenhöhe macht das Kleid zu einem Dauerbrenner. Denn damit muss man auch bei einem 6-GĂ€nge-MenĂŒ keine vornehme ZurĂŒckhaltung vortĂ€uschen.
Talbot Runhof Satinstretch Kleid Modepilot
Klassisches Satinstretch-Kleid von Talbot Runhof
Jetzt haben die Designer Johnny Talbot und Adrian Runhof auch ihre eigenen Parfums. Jedes hat eine nachempfundene Spindel mit echtem Garn als Verschlusskappe (Ich liebe dieses Detail!) und ist der Signature-Farbe plus einem der vielen, schönen Stoffe gewidmet. Dabei duftet 'Purple Cotton' frisch nach weißen BlĂŒten und Maiglöckchen und weich nach Moschus, Purple Leather ist hingegen orientalisch und fruchtig. Purple Tweed ist vor allem fruchtig mit Pfirsich in der Kopfnote und Purple Sequins vereint schwarzen Pfeffer, Rose, Myrrhe, Vanille und Patschuli.

Purple Velvet

Talbot Runhof Samt Overall Parfum Modepilot
Die neuen Parfums und ein Samt-Jumpsuit von Talbot Runhof
Purple Velvet ist ein Parfum, das sinnlich nach Tuberose und Jasmin duftet. Zitrus in der Kopfnote und Oud in der Basis. Passend dazu haben sich die Designer einen violettfarbenen Jumpsuit aus Samt ausgedacht.
Was Ihr Euch von den 1.000 Euro bei Talbot Runhof gönnt, ist völlig Euch ĂŒberlassen. Aber ich wĂŒrde mir vermutlich einen midilangen TĂŒllrock mit passender Wickelbluse und Cashmere-Pullover oder den Samt-Jumpsuit (Bild oben) oder ein Midikleid damit kaufen. Ich habe bereits ein sommerliches Midi-Kleid von Talbot Runhof, das ich immer Sommer zu einem schönen Abendessen anziehe und auch auf Hochzeiten. Es ist immer ein Volltreffer!
Talbot Runhof Parfum Modepilot
Parfum 'Purple Cotton' von Talbot Runhof
Zu gewinnen: einen 1.000-Euro-Gutschein plus ein Talbot Runhof-Parfum Deiner Wahl im Wert von circa 160 Euro. Gesamtwert: circa 1.160 Euro.
Teilnahme: Meldet Euch fĂŒr den Talbot Runhof-Newsletter an. Das könnt Ihr hier: talbotrunhof.com/newsletter-modepilot. Nach erfolgreicher Anmeldung (samt e-Mail-BestĂ€tigung) schreibt Ihr uns unten bitte ins Kommentarfeld bitte, in welchem MĂ€rchen Ihr die Talbot Runhof-Roben seht und warum. Dabei können Eure Formulierungen so schillernd sein wie eine Talbot Runhof-Abendrobe oder so unterhaltsam wie ihre TrĂ€gerinnen (z.B. Barbara Schöneberger, Emma Thompson, Kim Kardashian)! Viel GlĂŒck! Der Rechtsweg ist − wie immer − ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist der 10. Dezember 2021. Wir werden den Gewinner oder die Gewinnerin hier im Kommentarfeld bekanntgeben und darĂŒberhinaus per e-Mail kontaktieren. Wir werden die e-Mail-Adresse der Gewinnerin oder des Gewinners mit Talbot Runhof teilen, um zu erfahren, ob sie sich auch unter den Newsletter-Abonnenten befindet. Wer damit nicht einverstanden ist, nimmt bitte nicht Teil. Im Anschluss bekommt der oder die GlĂŒckliche den Gewinn von Talbot Runhof direkt zugesendet. Der Gutschein ist stationĂ€r wie online einlösbar.
Photo Credit: Talbot Runhof

Kommentare

  • Gina sagt:

    Sie steigt aus dem Zug aus, der sie in ihre kleine Heimatstadt gebracht hat. Es ist kurz vor Weihnachten: Die Straßen in der norddeutschen Einöde sind leer, ihre Taschen schwer. Sie hat ihr erfolgreiches Leben in der Großstadt hinter sich gelassen, weil sie IHN wiedersehen wird. FrĂŒher waren sie wie fĂŒreinander bestimmt: er laut und groß und blond, sie schĂŒchtern und klug und erst auf den zweiten Blick attraktiv. 15 Jahre sind seitdem vergangen, in denen sie eine Karriere als Journalistin aufgebaut hat. Er ist in dem Ort ihrer Kindheit geblieben und Lehrer geworden. Heute Abend werden sie sich zum ersten Mal wiedersehen: beim Klassentreffen in der Bar an der Hauptstraße, die eigentlich keine ist. Sie schultert ihre Tasche, in die sie ihr neues Kleid gepackt hat. Es trĂ€gt den Namen Gosling - wie passend - und ist unaufdringlich sexy. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Sie wird damit die Bar betreten und alle Blicke auf sich ziehen. Sie stellt sich vor, wie er sein Bier absetzt und einfach nur staunt. Geht in ihrer Vorstellung durch die Bar und direkt auf ihn zu, als... „Kann ich dich mitnehmen?“. Neben ihr hĂ€lt ein Auto, in dem ER sitzt. Sie muss lachen, so direkt aus ihrer Fantasie gerissen. „Das wĂ€re schön.“ Und sie fahren hinein in die Nacht, gemeinsam in ein neues Abenteuer. Das Kleid in ihrer Tasche gibt ihr Sicherheit und Selbstvertrauen.
  • Susan sagt:

    Happy 1. Dezember!
    Die Talbot Runhof-Roben kann ich mir in jedem MĂ€rchen vorstellen, in dem es um romantische BallnĂ€chte mit traumhaften Roben geht. Speziell kommt mir natĂŒrlich Cinderella in den Sinn – vielleicht auch, weil ich „3 HaselnĂŒsse fĂŒr Aschenbrödel“ so gerne mag.
    Könnt ihr euch vorstellen, wie Cinderella (gespielt von Sadie Sink, die in Taylor Swifts „All Too Well“ Kurzfilm wundervoll war) im purpurnen Samt-Jumpsuit zum Ball reitet und dann nonchalant den Prinzen um den Finger wickelt? Stiefmutter Nicole Kidman und Stiefschwester Millie Bobby Brown schauen in ihren nachtblauen Roben ganz verwirrt drein und versuchen mit allen Tricks, die beiden zu trennen. Doch mit der Hilfe einer liebenswerten französischen Bulldogge geht alles gut. Am Ende der Geschichte darf natĂŒrlich die MĂ€rchenhochzeit im glitzernden Talbot Runhof-Brautkleid (Modell Bortolo1) nicht fehlen, wenn die Hochzeit mit Prinz TimothĂ©e Chalamet ansteht.
  • Johanna sagt:

    Stretch und Samt - das muss ein MĂ€rchen sein, in dem es opulent zugeht und auch ganz schön viel gegessen wird. Also vielleicht eine Mischung aus HĂ€nsel und Gretel und Aschenputtel. Aschenputtel wird nicht zum Putzen und Fegen verurteilt, sondern muss sich bei der Hexe Speck anfuttern. Sie macht sich Sorgen - passt ihr Ballkleid dann noch? Aber keine Sorge! Sie entkommt, eilt zum Ball, und ihr Kleid, eine wunderbare purpurfarbene Robe von Talbot Runhof aus Stretch(!)-Samt passt wie angegossen, der Prinz findet sie ganz entzĂŒckend und the rest is history.
  • Veronika sagt:

    ich sehe die Kleider in der Schneewittchengeschichte vor mir. Die Stoffe und Farben stelle ich mir auf den Bildern mega in der Waldkulisse zu allen Jahreszeiten vor ❀ NatĂŒrlich braucht die böse Stiefmutter auch eins đŸ€” und der JĂ€ger und alle 7 Zwerge brauchen ein Outfit đŸ˜…âœŒđŸ»
  • Lena Kraima sagt:

    Der Weihnachtsklassiker Aschenbrödel voll ausgestattet mit Talbot Runhof - das wÀrs <3
  • Tamara sagt:

    Im Film Die Schöne und das Biest, denn dort waren alle Figuren schön gekleidet.
  • Carolina sagt:

    Talbot Runhof ist kein gewöhnliches Modelabel, aber immer eine gute Wahl, deshalb passt auch nur ein MÀrchen, das ein bisschen abseits des Disney-Mainstreams liegt und trotzdem zu den Klassikern gehört: Grimm's Allerleihrauh

    Prunkvolle BallsĂ€le, luxuriöse Outfits und eine aufwĂ€ndige Inszenierung treffen auf eine Frau die selbstbewusst und clever ist, außerdem keine Angst hat unangenehme Entscheidungen zu treffen. Damit ist unsere Prinzessin die ideale Markenbotschafterin. In den Talbot-Runhof-Boutiquen wĂŒrde sie gleich mehrere Outfits finden, die so "silbern wie der Mond“, „so golden wie die Sonne“ und „so glĂ€nzend wie die Sterne" sind. Bei denBallszenen bezaubert sie den König durch ihren Humor und ihre Eleganz.


    Sind Label, Story und unsere Prinzessin also ein "match made in heaven"? Dass die beiden Designer traumhafte Roben entwerfen, wissen wir. Bleibt nur noch den hĂ€sslichen "Allerleihrauh-Mantel" umzusetzen? Eine echte Herausforderung fĂŒr Johnny und Adrian! Aber wir wollen es den beiden ja auch nicht zu einfach machen... 😉
  • Melanie D. sagt:

    Ganz klar bei Schneewittchen wo ich der schönsten im Ganzen Land zwar nicht den Prinzen Stehle Aber DER SPIEGEL wird sagen das ich so viel Schöner als Schneewittchen bin
  • Carolin sagt:

    In Dornröschen
  • Felix sagt:

    In meinem Leben, das mÀrchenhaft ist, könnte meine Partnerin die Prinzessin sein und alle haben was davon:)
    *aber auch ok wenn die richtigen Schreiber hier gewinnen;) âœŒïžđŸ˜˜
  • Christin sagt:

    Die Outfits von Talbot Runhof passen wunderbar zum MÀrchen RotkÀppchen: samtiges und deutliches Rot; einfach herrlich!
  • Anna sagt:

    Mir kommt sofort das MĂ€rchen das tapfere Schneiderlein in den Sinn. Wieso? Weil die wunderschönen KleidungsstĂŒcke doch sehr im Stile der royalen, königlichen , gar mĂ€rchenhaften Kreationen heldenhaft detailreich angefertigt werden.
  • Nadine sagt:

    3 HaselnĂŒsse fĂŒr Aschenbrödel, die böse Schwiegermutter wĂŒrde phantastisch mondĂ€n in Talbot Runhof aussehen und das Aschenbrödel noch schöner und lieblicher
  • Katja sagt:

    Hallo und herzlichen Dank fĂŒr das schöne Gewinnspiel! Ich finde die Roben passen perfekt zum MĂ€rchen "Die Schneekönigin", weil sie edel sind, kĂŒhle Farben haben und an Winter, Schnee und Eis erinnern.

    LG

    Katja


  • Martina sagt:

    Wie gut, dass Realverfilmungen von Zeichentrickklassikern noch immer ein Thema sind. Wenn ich also mal schnell einen beruflichen Komplettwechsel vornehme und plötzlich Hollywoods nĂ€chste große KostĂŒmbildnerin bin, lege ich gleich los mit der Garderobe fĂŒr die nĂ€chste MĂ€rchenadaption: Frozen (a.k.a. Die Eiskönigin).

    Das MĂ€rchen passt deshalb perfekt zu den aktuellen StĂŒcken von Talbot Runhof, weil Prinzessin Elsa im wahrsten Sinne des Wortes zu cool fĂŒr kitschige Ballkleider ist. Elsa trĂ€gt in meiner Fassung lieber edle Jumpsuits, mal aus kĂŒhl glĂ€nzendem Satin (difesa1) oder mit jeder Menge Pailletten (ciro4). Zum großen Happy End suche ich ihr citrin2 mit Schleppe aus. Da Elsa keine MĂ€rchenprinzessin ist, die einen Prinzen braucht, der sie rettet, wenn sie mal in Schwierigkeiten kommt, sind die Jumpsuits wundervoll fĂŒr sie. Denn darin kann sie rennen, kĂ€mpfen oder mit Schneemann Olaf oder Rentier Sven ĂŒbers Eis schlittern.

    Und wenn die Arbeit geschafft ist, steht die große Filmpremiere an: DafĂŒr suche ich fĂŒr mich selbst ein Kleid aus. Und weil ich schlicht nicht an einem hĂŒbschen Cape vorbeigehen kann (vielleicht steckt in so mancher Frau doch mehr Superheldin als Prinzessin?), trage ich zu diesem Anlass das wunderschöne coppelia2.

    Einen schönen 1. Dezember!


  • Sarah sagt:

    Auf jeden Fall im MÀrchen Cinderella , so zauberhaft schön ..... obwohl auch in Dornröschen ,, ich denke einfach in jedem MÀrchen, wo eine wunderschöne Prinzessin vorkommt.
  • Doreen sagt:

    Schneeweißchen und Rosenrot .
  • Jessica sagt:

    Ich sehe die Talbot Runhof-Roben in meinem eigenen, ganz persönlichen MÀrchen...

    Es war einmal ein frĂŒhlingshafter Sonntag Nachmittag im MĂ€rz 2022. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und die Welt erwachte langsam aus ihrem Winterschlaf.

    Heute war er endlich gekommen. Der große Tag von Baby Emilia: ihre Taufe.

    Bereits viele Monate im Vorfeld machte ihre Mama sich Gedanken ĂŒber ihr Outfit: ein schlichtes und zeitloses Kleid sollte es sein!

    Auf das Gosling 7 Kleid von Talbot Runhof hatte sie bereits lÀngere Zeit ein Auge geworfen.

    In einer der vielen schlaflosen NĂ€chte stolperte sie ĂŒber ein Adventskalender Gewinnspiel von Modepilot.

    "Das muss Schicksal sein".

    Und so strahlte sie an jenem wunderschönen Tag, in ihrem Traumkleid, mit der Sonne um die Wette.

    Viele Jahre spĂ€ter, als sie das Kleid in den Tiefen ihres Kleiderschrankes schon fast vergessen hatte, kam ihre mittlerweile erwachsene Tochter Emilia auf sie zu. Sie war ebenfalls verzweifelt auf der Suche nach einem Outfit fĂŒr die Taufe ihrer Tochter. Emilia entdeckte das Kleid, probierte es an und es passte wie angegossen...

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann vererben sie Gosling noch heute.


  • Dina sagt:

    In einem weit entfernten Land

    lebte einmal vor langer Zeit

    eine Königin mit schönem Kleid

    aus dunkelviolettem Samt...


    Doch nun Schluss mit der altmodischen MĂ€rchenerzĂ€hlerei... Talbot Runhof ist ja schließlich eine moderne Firma, und den Ursprung des Namens der mĂ€rchenhaften Marke kennen nur die wenigsten. Es ist sozusagen ein modernes MĂ€rchen:
    Tal (ein schöner hebrĂ€ischer MĂ€dchenname) trĂ€umte von schneeweißen WinternĂ€chten, in denen sie ihr neues violettes Samtkleid ausfĂŒhren könnte, doch immer wenn sie die Instagram Seite ihrer Lieblingsfirma mit dem violetten Samtkleid öffnete und die Kommentare der Fotos anschauen wollte, waren nur Kommentare von Bots zu sehen. Das nervte nicht nur Tal sondern auch viele weitere Menschen sehr. Es nervte sie so sehr, dass sie in einem weiteren Instagram Post eine Einladung ĂŒbersah, zu einem wunderbaren Weihnachtsevent auf einem Hof fĂŒr alle Kundinnen. Zum GlĂŒck bekam sie noch eine extra Email-Einladung, die ohne Bots war. Jedoch war Tal nun sehr spĂ€t dran und musste sich beeilen. Das violette Samtkleid passte zum GlĂŒck wie angegossen und so machte sie sich auf den Weg. NatĂŒrlich gab es Stau, wie immer zur Rush Hour, weshalb sie sich entschied frĂŒhzeitig aus dem Taxi zu steigen und die letzten Meter zu rennen..Leider kam sie etwas zu spĂ€t und alle Augen im Saal waren auf sie gerichtet. Die GrĂŒnder der Firma wollten soeben den Namen des Labels bekannt geben...Tal entschuldigte sich vor allen: „tut mir leid, ich bin Tal und kurz gesagt aufgrund vieler Botschaft leider zu spĂ€t, da ich die Einladung nicht gesehen habe, deshalb musste ich mich beeilen und rennen um zum Hof zu gelangen..“
    Die beiden GrĂŒnder mussten sehr lachen - es klang wie ein modernes MĂ€rchen, indem die Prinzessin aufgrund von Stau und Instagram zu spĂ€t war- und sie entschieden die Firma nach ihr und ihrer Geschichte zu benennen: Tal Bot Run Hof.... 😉
    T
  • Lisa sagt:

    Ich könnte mir die wunderschönen Kleider am besten in "Die Schöne und das Biest" vorstellen.
  • Katherina sagt:

    Wunderschöne Kleider, Prinzessinenfeeling, mĂ€rchenhafte Liebe das passt gleichermaßen zu Cinderella und zu Talbot Runhof. Die Mode von Talbot Runhof ist genauso zeitlos schön wie das MĂ€rchen und ebenso ein Klassiker..
  • diealex sagt:

    Es war einmal eine kleine Bloggerin. Das ist schon lange her, bevor es Influencer*innen gab, oder Content-Creator*innen. Sie mochte Kleider und Handtaschen und Schuhe und ĂŒberhaupt Alles, was mit Mode zu tun hat. Aber trotz all der der kostenlosen Pressemuster, die sie bekam, war sie nicht glĂŒcklich, denn sie hatte sich unsterblich in ein moosgrĂŒnes Kleid von Talbot Runhof verliebt. Doch das war teuer, genauso wie guter Rat. Eines Tages nahm sie all ihren Mut zusammen und nahm Kontakt auf zur PR-Abteilung der Firma. Sie bekam eine Kooperation und konnte endlich ihr Traumkleid in die Arme schließen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann sind sie noch heute glĂŒcklich vereint.
  • Marko sagt:

    Im Film Der Klöckner von Notre Dame - weil in dem Kleid garantiert Esmeralda nit als Zigeunerin behandelt werden wĂŒrde.
  • Thomasina McNiff sagt:

    Rapunzel war immer mein lieblings MĂ€rchen! Die lila Jumpsuit passt perfekt dazu.
  • Sabina sagt:

    Nach ihrem Impfdurchbruch flĂŒchteten sie aus ihrem unwirtlichen Altenheim, der Esel, die Katze , der Hund und der Hahn. "Kommt, wir gehen nach Bremen, wo die Inzidenzen so niedrig sind", sagten sie sich, "etwas Besseres als den Tod finden wir ĂŒberall". Also machten sie sich hoffnungsvoll auf, hinaus aus ihrem JammerTAL, und wie sie so dahin wanderten, stießen sie auf einen Wegweiser mit einem leuchtenden AngeBOT: Roben in vielfĂ€ltigen Formen und Farben, glitzernde Beinkleider und WĂ€rmendes aus Wolle. Neugierig pirschten sie sich heRUN und konnten ihren Augen kaum trauen. Aus einer Truhe quollen die herrlichsten Kleider, wie geschaffen, ihre MĂŒhsal zu lindern. Der Hahn ergatterte das Kleid fontelina 2, die Katze wĂ€hlte noix 10, dem Esel war der Pullover Fabien 1 gerade recht und der Hahn hĂŒllte sich in den Jumpsuit difesa 2.

    In der beginnenden Dunkelheit jedoch suchten sie eine Bleibe fĂŒr die Nacht und entdeckten ein Haus, darin sich RĂ€uber zum Schmausen versammelt hatten. Vor Hunger und MĂŒdigkeit beschlossen die Tiere, die Bewohner zu vertreiben. Ihre funkelnden Kleider blendeten die RĂ€uber dermaßen, dass sie erschrocken vom HOF flĂŒchteten.

    Die Schönheit und Eleganz der neuen Bekleidung und die Abgeschiedenheit des HĂ€uschens in diesen Lockdown-Zeiten ließen die Vier ihre TrĂŒbsal vergessen, und sie beschlossen, fĂŒr immer zu bleiben.

    Sie nannten sich fortan Kim und Barbara, Angelina und Gaga, und wenn sie nicht gestorben sind, haben sie auch die Pandemie ĂŒberlebt.


  • Gerda Droese sagt:

    Schneeweißchen und Rosenrot oder ich erfinde ein neues MĂ€rchen!
  • Doro sagt:

    Der Froschkönig wĂ€re mein Favorit. Dieses MĂ€rchen liebe ich seid einer Kindheit und ausgestatt mit den KostĂŒmen von Talbot Runhof wĂ€re es zauberhaft.
  • Victoria sagt:

    Rapunzel <3 wow das ist ein genialer Adventskalender, so tolle TĂŒrchen ❀ vielleicht klappt es ja bei diesem ❀ vielen lieben Dank fĂŒr das tolle #gewinnspiel ❀ ich drĂŒcke gaaanz fest die like und wĂŒnsche eine wundervolle restliche Adventszeit im Kreis eurer Liebsten ❀ 😍😍😍
  • Sabina sagt:

    es war der HUND...im Jumpsuit, versteht sich!
  • Donata sagt:

    Ich sehe die atemberaubenden Roben von Talbot Runhof definitiv in dem MÀrchen Dornröschen (einerseits das zeitlose, aber auch das Spindel-Motiv), aber in einer etwas abgewandelten Form:

    Es war einmal vor langer Zeit ein sehr glĂŒckliches Königspaar, welche mit einem kleinen zauberhaften Kind gesegnet waren. Durch einen grauenhaften Fluch musste das MĂ€dchen in einen 100 jĂ€hrigen Schlaf fallen, wenn es sich an einer Spindel stach. Es passierte eines Abends als sie durch die GemĂ€uer es Schlosses wandelte und sich in ihrem neuen Midiriock Celola 2 drehet. Er war ĂŒber rund ĂŒber mit Rosen geprĂ€gt. Dornröschen viel in einen tiefen und dunkeln Schlaf. Wie aus dem Nichts begannen die RosengewĂ€chse das Schloss zu umgarnen. Viele Jahre vergingen und viele Prinzen haben vergebens ihr GlĂŒck versucht, aber eines Tages kam eine andere junge Prinzessin in einem lilafarbenen Jumpsuit aus Samt angeritten. In aller Stille zogen sich die RosengewĂ€chse zurĂŒck und die junge Prinzessin konnte ohne Verletzungen durch die Dornenhecke reiten. Sie fand das hĂŒbsche Dornröschen schlafend vor und war sofort hoffnungsvoll in sie verliebt. Voller Erwartungen kĂŒsste sie Dornröschen und der Fluch sollte damit gebrochen sein. Und auch nach all den Jahren, passte der schillernde rote Rock von Dornröschen zu der Zeit. Zeitlos und modern. Genau wie dieses MĂ€rchen. Gemeinsam ritten die zwei Prinzessinnen in Richtung Horizont, stets mit dem Motto „It’s all about knowing where to stop“. Und so lebten sie glĂŒcklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage



  • steffi sagt:

    ..eindeutig bei Snowwhite =) edel und modern trifft aufeinander! einfach atemberaubend! Ausdrucksstark und feminin.. es passt in die moderne Welt des Schneewittchens! auf gehts in neue Abenteuer <3
  • Judit Spaeth sagt:

    Schneewittchen, sie ist bezaubernd und elegent zu gleich. Wie die Mode von Talbot Runhof. LG Judit
  • Nicole sagt:

    Schöne und das Biest passt am besten!
  • Melanie R sagt:

    Die MĂ€rchenbraut 🙂
  • Silvia sagt:

    Cinderella. Darin möchte doch jede gerne einen Schuh verlieren und dann im KĂŒrbis nach Hause gurken 😉
  • Sarah sagt:

    „Ratsch!“ Vorsichtig durchtrennt sie das Klebeband an den Seiten des Pakets und hebt den Deckel. Ein LĂ€cheln umspielte ihre Lippen. Passiert es jetzt wirklich? Mit einem GlĂ€nzen in den Augen, wie in einem Sternenhimmel, hebt sie das in violettem Papier eingewickelte StĂŒck mit einer Schleife und einer Notiz aus dem Karton, öffnet den Klebestreifen und zittert vor Vorfreude. Heute Abend wird sie es tragen und die Liebe ihres Lebens wiedersehen. Endlich, nach so vielen Jahren der Ungewissheit und des Wartens. Was ist das denn? Eine kleine Notiz, so simpel und einfach, verrĂ€t, dass er sie heute zu seiner Dinnerparty einlĂ€dt – und das Wiedersehen in der beigefĂŒgten Robe. Sie bekommt GĂ€nsehaut, denn es ist jetzt ĂŒber sieben Jahre her, dass sich ihre Wege trennten. Wie sieht er aus? Wie hat er sich verĂ€ndert? Hat er immer noch diese GrĂŒbchen, wenn er lĂ€chelt? Sie liebte diese GrĂŒbchen, die sie dahinschmelzen ließen. Oder dieser Blick in den Augen, wenn er ihr eine HaarstrĂ€hne aus dem Gesicht strich und ihr dabei tief in die Augen sah – zum Versinken, in diesem dunklen Blau, ja fast schon wie ein See, der ruhig da lag und in dessen Armen man sich treiben lassen möchte. Die WĂ€rme und das Herzklopfen, wenn sie sich berĂŒhrten. Diese GĂ€nsehaut, wenn sich ihre Lippen suchten und fanden. Dieses Verlangen, dass bei beiden in den Augen glitzerte. Wie wird es sein? Vielleicht der schönste Tag des letzten Jahres? Sie ist gespannt, was er ihr fĂŒr das Wiedersehen ausgesucht hat. Ihre Überraschung ĂŒbersteigt fast alles, als sie zitternd die Kordel löst und einen ersten Blick wagt. Ein sanfter Geruch vonTuberose und Jasmin steigt ihr in die Nase und erfĂŒllt den Raum. Ihre Finger ertasten einen weichen Stoff, der ihre Finger umspielt. Ihr Strahlen erfĂŒllt den gesamten Raum, als sie es vorsichtig herauszieht und vor Staunen die Luft anhĂ€lt. Ein Kunstwerk aus edlem Samt und Glamour, in das sie direkt hineinschlĂŒpft. Wie eine Prinzessin dreht sie sich immer wieder vor dem Spiegel, spielt mit Wickelgurt und ist begeistert von ihrem Spiegelbild. Sanft umschmeichelt das Kleid ihre HĂŒfte, funkelnd bei jedem Dreh und jeder Bewegung. Wow, dieser Jumpsuit ist perfekt! Ein Klingeln reißt sie aus den Gedanken, sie eilt zur TĂŒr und öffnet sie schwungvoll. Hallo meine Liebste, bist du bereit, fĂŒr den glamourösesten und aufregendsten Abend deines Lebens?
  • Birgit sagt:

    Noch einmal tief durchatmen. Gleich ist soweit. Heute werde ich die Geschichte neu schreiben, das habe ich mir fest vorgenommen. Es war twilight, die DĂ€mmerung setzte schon ein. Mama ruft noch „Komm, Liebes, da hast du eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach.“ Dabei wollte ich doch eigentlich zu unserem Jahresabschlussball von unserer Highschool unter dem Motto Casino Monte KĂ€ppchen. Ich rolle mit den Augen, werfe noch einen letzten Blick in den Spiegel und bewundere mein Satinstretch-Jumpsuit, das mich immer wieder fasziniert und mein Blut in Wallung bringt. Oh ja, heute Abend wird ganz besonders. Vorsichtig streiche ich ĂŒber meine HĂŒfte und stelle mir vor, wie Edwards HĂ€nde sie umfassen und mich sanft zu ihm hinziehen. Ein Kribbeln, dass sich nur schwer kontrollieren lĂ€sst, ein ganz magisches GefĂŒhl, durchdringt meinen Körper. Oh wie ich mich von ihm angezogen fĂŒhle! Jetzt schnell noch zur Oma und dann geht es los!! Ich hĂŒpfe vor Freude zur HaustĂŒr und lasse sie hinter mir ins Schloss fallen. Draußen wartet nicht mein Chauffeur, sondern eine schwarze Limousine mit verdunkelten Scheiben. Die TĂŒr geht auf und zu meinem Erstauen sehe ich Jacob. Er zwinkert mir zu und ich frage ihn, was er fĂŒr große Augen hat. "Dass ich dich besser sehen kann, meine hĂŒbsche, oh Bella!". Seine Anziehungskraft war verstörend und faszinierend zu gleich. Ein Schauer lief mir ĂŒber den RĂŒcken, es war wie eine Warnung aus einer anderen Welt. Der Mond wurde langsam sichtbar und ich wusste, jetzt oder nie! Flink zog ich die Schuhe aus, nahm sie und die Weinflasche in die Hand und lief in meinem Traum von Jumpsuit die 5th Avenue hinunter, bis hin zu meiner Oma. Ein Jaulen ertönte hinter mir, ich war mir nicht sicher, ob es Jacob oder der Wagen war, aber ich lief schneller und schneller, ĂŒber rote Ampeln und barfuß durch PfĂŒtzen. Nur noch zwei Straßen, dachte ich, und lief ĂŒber die nĂ€chste rote Ampel, bloß weg von hier. Reifenquietschen und helle Lichter, die Weinflasche zerbricht und ich sah einen schwarzen Ferrari, der mit rauchenden Reifen eine Laterne touchiert hatte, um mir auszuweichen. Ich traute meinen Augen kaum, als Paul Raudd austeigt – sein LĂ€cheln verzaubert mich sofort. Er eilte zu mir hin und riss mich in seine Arme. Ob ich verletzt sei, wie es mir geht. Die Fragen prasselten nur so auf mich ein und ich lag in seinen Armen, in meinem wundervollen Samtjumpsuit, wie in dem schnulzigsten Film aller Zeiten, und kleine Schmetterlinge breiteten sich aus. UnfĂ€hig zu spreche, lĂ€chelte ich ihn einfach nur an und wusste, dass ich mich schockverliebt hatte. Er ist es!!! Und kein anderer. Kein Prinz, Vampir oder Wolf kommt jemals an den Sexiest Man Alive heran! Paul beugte sich zu mir herunter und flĂŒsterte mir ins Ohr: „was habe ich ein GlĂŒck, dass ein Modepilot mir einen so wundervollen Engel wie dich geschickt hat – als hĂ€tten die Engel einen Weihnachtsball gefeiert und du bist ausgebĂŒĂŸt. Mein Traum ist, fĂŒr immer mit dir zusammen zu sein, oh piĂș Bella!“ Mit diesen Worten kĂŒsste er meine Lippen und meinen Hals leidenschaftlich, ein sanftes Knabbern zur Abendstunde. Und die Flasche Wein, naja, meine Oma wird mit uns auf unserer MĂ€rchenhochzeit anstoßen.
  • Larissa sagt:

    Hmmm... gar nicht so einfach - sind sehr schöne Teile... eine wunderbare Mischung aus modern und klassisch zugleich - wie wĂ€re es da mit einer aktualisierten Variante von bspw. Aschenbrödel? Statt ewig warten auf den MĂ€rchenprinz - selbst ist die Frau? Kann ich mir sehr gut vorstellen 🙂

    Herzlichen Dank!


  • Romy sagt:

    Im MĂ€rchen "Des Kaisers neue Kleider" von Hans Christian Andersen.
    Die GewĂ€nder des Königs – oder in dieser modernen Talbot Runhof Version vielleicht auch einer Königin – sind zwar unsichtbar, aber man könnte die wundervollen Kleider durch Hologramme (zeitweise) erscheinen lassen. In meinem Kopf das Bild wie Personen etwas nicht Vorhandenes tragen & dann eine prachtvoll glitzendernde Schleppe "erscheint".
    Warum? 1. Design, KreativitĂ€t & Schneiderkunst beginnen schließlich auch im Kopf. 2. Die Botschaft des MĂ€rchens ist – gerade auch in der Paarung mit neuen medialen Formen – noch immer aktuell oder aktueller als je zuvor?
  • Patricia Kreyssig Porras sagt:

    Cinderella. Bei schönen Kleidern muss ich immer sofort an Cinderella denken.

    Sieht so toll aus 🙂


  • Caroline sagt:

    Es gibt so viele schöne MĂ€rchen, die alle schon genannt wurden. Ich sehe die Roben von Talbot Runhof auch im MĂ€rchen Schneeweißchen und Rosenrot. Die beiden Schwestern, so zart und fein und die böse Mutter, die man sich auch sehr gut in einer dominanten Robe vorstellen kann.
  • Lena sagt:

    In einer Zeit, da das WĂŒnschen noch geholfen hat und Fabelwesen die WĂ€lder und Berge bevölkerten, da lebte einmal ein armer JĂ€ger, der hatte drei Töchter. Sie alle waren klug, anmutig und liebreizend, die JĂŒngste aber war die Allerschönste. Die Mutter der MĂ€dchen war vor langer Zeit schon gestorben, auf dem Sterbebett aber hatte sie jeder ihrer Töchter einen Wunsch zugesprochen. Und weil im Sprechen des Wunsches schon die Seele aus ihr herausflog, hatte eine gute Fee sie gehört und den WĂŒnschen einen Zauber eingehaucht, der nun ĂŒber den MĂ€dchen lag. Dieser Zauber behĂŒtete die Töchter und lag wie ein Seidenhauch ĂŒber ihnen, so dass jeder, der ihnen begegnete, nicht anders konnte, als die MĂ€dchen anzusehen und von ihrem Liebreiz bezaubert zu sein. Blau waren ihre Augen und wenn sie nachts den Himmel anschauten, so spiegelten sich alle Sterne in ihnen und schienen aus ihnen heraus zu leuchten.

    Das Leben indes war hart im Wald und die MĂ€dchen arbeiteten schwer, um dem Vater Haus und Hof zu bestellen, wĂ€hrend er im Wald war. Oft waren die SchĂŒsseln leer im Haus des JĂ€gers, manches Mal blieb ihnen nichts anderes ĂŒbrig, als das zu essen, was der Wald ihnen schenkte. Dennoch waren sie frohgemut, heiter und lebensfroh.

    Eines Tages suchte die JĂŒngste im Wald nach Beeren und kehrte am Abend nicht zurĂŒck. Voll Unruhe und Sorge waren Schwestern und Vater, und als sie auch am nĂ€chsten Morgen nicht wohlbehalten zurĂŒck war, beschlossen die Töchter, die Schwester zu suchen. Der Vater versuchte vergebens, die MĂ€dchen zurĂŒckzuhalten, doch sie wollten nicht hören, zu groß war die Sorge um die verlorene Schwester.

    So liefen die MĂ€dchen durch den Wald, riefen den Namen ihrer Schwester, schauten nach Spuren und suchten den ganzen Tag. Doch der Wald war groß, tief und dunkel und als es Abend wurde, waren sie weit fort von zu Hause und die Schwester hatten sie nicht gefunden. Den MĂ€dchen war bang zumut, doch schlugen sie im Moose ihr Nachtlager auf und betteten sich dort, so gut sie konnten. Eng umschlungen schliefen sie schließlich ein.

    Als aber die Nacht am tiefsten war, weckte sie eine Musik, erst leise von fern, dann immer nĂ€her kommend und als sie sich verwundert aufrichteten, so sahen sie auch einen Lichtschein, der nĂ€her und nĂ€her kam und immer heller leuchte. Die MĂ€dchen erschraken und hielten ganz still und so sahen sie schließlich, wie eine Festgesellschaft an ihnen vorĂŒberzog. Gekleidet in feinste Stoffe, in Seide, Samt und glĂ€nzenden Satin, geschmĂŒckt mit Perlen und Edelsteinen ,so zog die Gesellschaft an ihnen vorbei, vorweg die TĂ€nzer und Musikanten, dahinter die Edelleute und ihre Damen und dann - die Schwestern glaubten zu trĂ€umen - in einer weißen SĂ€nfte ihre jĂŒngste Schwester. Sie war in feinstes Tuch gehĂŒllt, so zart, dass die Röcke im Nachtwind zu schweben schienen. Auf dem Kopf jedoch trug sie einen Schleier aus zarter Spitze, ĂŒber und ĂŒber von Kristallen geschmĂŒckt, die funkelten wie die Sterne. Wie eine Königsbraut fuhr sie dahin und sogleich sahen die Schwestern auch den BrĂ€utigam, das war niemand als der König der Waldelfen. Ganz in grĂŒnen Samt war er gekleidet, und eine Krone aus Laub schmĂŒckte seinen Kopf. Seine Hand hielt die der JĂŒngsten und sein Blick ruhte auf ihrem lieblichen Gesicht.

    Die Schwestern wagten kaum zu atmen. Die Festgesellschaft jedoch sah sie nicht und tanzte und fuhr weiter, bis die Musik leiser wurde und im Dickicht des Waldes verklang. Noch voll Verwunderung waren sie und es dauerte, bis sie bemerkten, dass im GebĂŒsch neben ihnen jemand saß und sie ansah.

    Ein hutzeliges Weiblein saß dort und blickte sie unverwandt an. Die MĂ€dchen erschraken und wollten beiseite springen, das Weiblein aber hob die Hand - und die MĂ€dchen konnten sich nicht mehr rĂŒhren.

    „Was sucht ihr hier im Walde, mitten in der Nacht, MĂ€dchen?“ krĂ€chzte die Alte und die Schwestern hielten einander an den HĂ€nden, um sich Trost zu geben, denn sie waren voller Furcht. „Was sucht ihr hier, wenn der Elfenkönig Hochzeit hĂ€lt?“ „Ach, gute Frau“, erwiderte schließlich die Älteste, „unsere Schwester suchen wir - verloren ging sie beim Beerensuchen - und wir haben sie auch gefunden, denn sie ist die Braut heute Nacht.“

    „Des Elfenkönigs Braut?“ kicherte das Weiblein, „Die hat er sich gefunden, beim Beerenstrauch -und nimmermehr will er sie hergeben, denn sie ist fĂŒrwahr die Allerschönste“ „Ach, MĂŒtterlein, versteht doch, unsere teure Schwester ist sie, alles wĂŒrden wir geben, doch lasst sie zurĂŒckkehren in das Reich der Menschen, denn das ist sie, ein Mensch und wir können nicht glĂŒcklich sein ohne unsere JĂŒngste“ sprach die mittlere Schwester. „Alles, sagt ihr, wĂŒrdet ihr geben, wirklich alles?“ fragte die Alte und ihre Augen funkelten im Mondlicht. „Alles, MĂŒtterchen, alles, denn sie ist uns lieber und teurer als alles andere auf der Welt!“ entgegneten die Schwestern. „Aber wir haben nicht viel, wir sind arme JĂ€gerstöchter, doch das, was wir haben, wollen wir geben, wenn Ihr uns nur helft, unsere Schwester zurĂŒckzubekommen.

    „So gebt mir, was Euch ausmacht - gebt mir Eure Schönheit, Eure Jugend und Euren Liebreiz!“ sprach die Alte. Und ehe sie sich versahen, wirbelte ein eiskalter Wind um die MĂ€dchen und als sie sich wiederfanden und an sich herabsahen, so waren aus ihnen Kröten geworden, grau und kĂŒhl - und neben ihnen stand die Alte, doch war sie kein Hutzelweiblein mehr, sondern schön, jung und liebreizend, genau, wie die MĂ€dchen zuvor gewesen waren. Lachend stand sie dort und rief: „Da habt ihrs, Euer Schwesterlein, aber nun schaut, wie ihr zusammen das GlĂŒck findet, Kröten, die ihr seid von fortan“. Und ehe sie sich versahen, so stand neben ihnen die JĂŒngste, im Brautkleid noch, verwirrten Blickes. Die Schwestern wollten die JĂŒngste begrĂŒĂŸen, doch aus ihrem Mund drang nur ein harsches Quaken. Schon wollte die JĂŒngste zurĂŒckweichen, den hĂ€sslichen Tieren entfliehen, die ihr da entgegenhĂŒpften, da fiel ihr Blick in die Augen der Kröten und dort spiegelten sich die Sterne am Nachthimmel und leuchteten ihr entgegen.

    Da erkannte die JĂŒngste ihre Schwestern und sie blieb stehen, beugte sich nieder und nahm die Kröten auf ihre Hand. TrĂ€nen rannen aus ihren Augen und fielen auf die Tiere, und wie sie so stand im Mondschein, im seidenen Brautkleid, den Schleier auf dem Haupte, so war es, als fielen Sterne aus ihren Augen herab.

    In diesem Augenblick jedoch trat der Elfenkönig aus dem Unterholz, in Samt gehĂŒllt und mit der BlĂ€tterkrone auf dem Kopf und sprach: „Oh, meine Braut, ich kann nicht anders, als Dich gehen zu lassen. Denn in Deinem Blick sehe ich wahre Liebe - und diese Liebe gilt nicht mir. Deine Schwestern haben alles gegeben, um Dich zu finden. Und dieses Geschenk ist grĂ¶ĂŸer, als alles, was ich Dir je schenken könnte. Ihr Schwestern zeigt mir, was wahres Opfer ist, was wahrer Reichtum. Und so kann ich nicht anders, als Euch zu helfen“ Und mit diesen Worten hob er die Hand und schwenkte sie leicht und mit einem Windhauch, diesmal warm wie ein Sommerwind, verwandelte er die Kröten in MĂ€dchen, so schön und anmutig wie zuvor. Ein weiterer Hauch aus seiner Hand brachte im Nu samtene und seidige Kleider hervor, die die MĂ€dchen einhĂŒllten, so dass sie dastanden, geschmĂŒckt wie Königinnen.‹Wie fielen sich da die MĂ€dchen in die Arme, herzten und kĂŒssten sich und waren so voll Freude.

    Der Elfenkönig aber sprach: „Nun geht heim zu Eurem Vater, auch er vermisst Euch! Nehmt diese Kleider als Geschenk von mir.“

    Mit diesen Worten verschwand er in den StrÀuchern. Die MÀdchen aber liefen rasch nach Haus, wo der Vater schon auf sie wartete.

    Und so lebten sie glĂŒcklich, schön und froh bis an das Ende aller ihrer Tage.


  • Gabriel sagt:

    In allen Disney-„MĂ€rchen“, solange sie von Olaf dem Schneemann neu interpretiert werden.
  • Jenny sagt:

    Ich stelle mir eine emanzipierte, starke MĂ€rchen-Kaiserin vor, die sich neben ihrem nackten Mann in "Des Kaisers neue Kleider" elegant in Talbot Runhof prĂ€sentiert und die eigentliche Macht ĂŒber das gemeinsame Kaiserreich hat.
  • Kiki Strike sagt:

    Ich sehe das MĂ€rchen Allerleirauh, mit einer Prinzessin die Ihr Wesen durch wunderschöne Kleidung in Szene zu setzen weiß. Opulente Roben in Samt in wunderbaren Farben und damit dem Prinzen erobert. Ein tolles MĂ€rchen mit viel Gedankenspielraum fĂŒr opulente Abendroben. Ich finde das ist ein starker Bezug zu Eurem Kleid.
  • Sarah sagt:

    Ihr kennt die Geschichte vom Trojanischen Pferd? Soldaten im Pferd, Stadtmauer auf, Soldaten aus Pferd, Helena entfĂŒhrt, alles beim Alten?

    Oh nein, alles Fakenews. Neueste Ausgrabungen haben ergeben---das Pferd war bis zum Scheitel angefĂŒllt mit Kleidern der allerfeinsten Samten und Seiden! Die Trojaner, entzĂŒckt ĂŒber das Danaergeschenk, vergaßen alles um sich herum, rissen sich um die Kleider, stylten sich und feierten tagelang. Derweil schnappten sich die Griechen die zauberhafte Helena und der Rest ist Geschichte.


  • Claudia sagt:

    Ich schliesse die Augen
 fange an zu trĂ€umen und sehe ganz viel Schnee in einer kristallklaren Nacht. In der Ferne tanzen helle Lichter. Weiter stapfe ich durch den tiefen Schnee und höre Musik. Immer deutlicher höre ich fröhliche Stimmen. Hinter dem HĂŒgel thront ein imposantes und mĂ€rchenhaftes Schloss umringt in friedlicher Natur. Ich spĂŒre den kalten Atem Russlands zu Zeiten des Zarenreiches meine Wange streicheln und erwache aus meine Talbot Traum. Manchmal werden samtig weiche und lieblich duftende TrĂ€ume wahr...
  • Hans sagt:

    Ich sehe kanz viel classic - eine pompöse, stimmgewaltige und musikalisch perfekt inszenierte Oper. Die Darsteller sind gehĂŒllt in barocken und schweren Samtstoffen und das BĂŒhnenbild ist mystisch eingetaucht in verfĂŒrerischem Duft eines Zauberwaldes.
  • Janik sagt:

    Alice im Wunderland... wie schön wÀre es diesem MÀrchen in Talbot Runhof neues Leben einzuhauchen
  • Luana sagt:

    „Mode-BĂ€umchen, rĂŒttel dich und schĂŒttel dich,

    wirf Talbot Runhof ĂŒber mich.“


    Bei Aschenputtel hat's geklappt mit Traumkleidern...

    Bei Luana auch? Fingers crossed!!!


  • Peter sagt:

    ...stellt euch vor... Ludwig XIV, der Sonnenkönig Frankreichs hĂ€tte in der heutigen Zeit die exclusiven Roben von Talbot Runhof entdeckt! Er wĂ€re die dĂŒnkelhafteste und schillenderste Drag Queen im ChĂąteau de Versailles.
  • Margrit sagt:

    Ich mich gerade schockverliebt und musste umgehend die Website von Talbot Runhof schliessen... es ist ja noch nicht Weihnachten aber ich komme ins strudeln und meine Knie werden weich wenn ich lese, was ihr hier verlost. Und schwuppps - im neuen Tab ploppen schön wieder traumhaft schöne Kleidung auf - ein déjà vû!
    Nunja.. mir kommt nicht gerade ein MĂ€rchen in den Sinn. Aber fast wie ein MĂ€rchen sind die Sisse Filme schon, oder? Da wĂŒrde ich hin und wieder schon gerne das Rad der Zeit zurĂŒckdrehen um einmal so ein Kleid tragen zu dĂŒrfen. Dreht ihr fĂŒr mich das Rad der Zeit in die Zukunft?
  • Florian sagt:

    Odette ist gefangen in ihrem Vogel-Schwanenkleid. Sie schluchzt, sie tanzt, sie möchte verfĂŒhren in den schönsten Kleidern und sehnt sich nach der einzigen Liebe, die sie erlösen kann. Aber ihr rettender Prinz lĂ€sst sich verwirren. Auf dem Ball der Entscheidung erwĂ€hlt er Odile, ein Trugbild seiner Geliebten. Doch die Reue trĂ€gt ihn zurĂŒck zu Odette, die durch seinen Liebesschwur erlöst wird und ihre Menschengestalt wiedergewinnt.

    Ich möchte dieses MÀrchen meiner Liebsten widmen und freue mich auf unser Hochzeitsfest, das, immer wieder pandemiebedingt verschoben, in diesem Sommer endlich stattfinden soll... und meine Braut trÀgt vielleicht ein rauschendes Brautkleid von Talbot Runhof?


  • Alexandra sagt:

    Es war einmal in einem weit entfernten Land,

    ein MĂ€dchen voll Tapferkeit und Verstand.

    Um ihren Vater vor dem Krieg zu schĂŒtzen,

    nahm sie ein Schwert und begann ihre Haare zu kĂŒrzen.

    Sie wollte als junger Mann durchgeh’n,

    BefĂŒrchtete, dass die anderen das nicht verstehn,

    was sie nur aus Liebe zu ihrem Vater und der Familie tat,

    Trotz Furcht, dass sie damit Schande ĂŒber die Familie bracht.


    Sie nahm das Pferd und ritt davon,

    Trainierte hart, kannte bei Gegnern kein Pardon.


    Trotz dass sie erkannt wurden, als Frau, von ihren eigenen Leuten,

    half sie weiter im Geheimen, mann kann es nicht leugnen,

    dass ohne Sie tausende gestorben wÀren,

    eigentlich sollte man zu ihren Ehren

    mindestens eine Woche haben viele Feste

    Und wunderschöne Kleider tragen – natĂŒrlich nur die besten!


    Ohne sie wÀre das Land untergegangen.

    Trotzdem musste man kurz um ihr Leben bangen –

    WĂŒrde der Kaiser sie begnadigen,

    wĂŒrde er abwĂ€gen und berĂŒcksichtigen,

    dass sie mit Hilfe von Mushu dem kleinen Drachen,

    Und dem Feuer aus seinem Rachen,

    zĂŒndete eine Rakete, loslöste eine Schneelawine und so

    Im Kaiserreich erhielt den status quo.


    Sie rettet mit Mut und Courage das ganze Kaiserreich.

    Wer die Geschichte kennt, der weiß es gleich

    Von wem ich euch hier erzÀhle,

    Die anderen möchte ich mit ihrer Ungedult nicht lÀnger quÀlen.

    Die Frau, die fĂŒr Familie, Freunde, Land hatte den besten Plan

    war natĂŒrlich die einzigartige Mulan.


    Nach ihrer RĂŒckkehr wurden zu ihrer WertschĂ€tzung

    Verschickt ganz viele Einladung’n.

    Ein großer Ball wurde abgehalten,

    Die Freudenrufe und Musik waren fröhlich und schallten

    Bis in das entfernteste Dorf,

    sogar bis zu ihrer Familie - auf den kleinen Hof.


    Getanzt wurde die ganze Nacht,

    in tollen Roben, die Leidenschaft in den Augen der Menschen war entfacht.

    Aber die schönste von allen – trotz oder wegen

    der Narben aus den KĂ€mpfen war eben

    einfach Mulan – sie war glorios

    in ihrer wunderschönen Robe von Talbot Runhof.


    Ich sehe die Roben bei einer großen Feier am Ende von Mulan. Sie ist mutig, selbstbewusst, zielstrebig und ĂŒberwindet immer wieder ihre Ängste. Die Talbot Runhof-Roben oder vielleicht sogar ein Talbot Runhof-Jumpsuit passen perfekt zu ihr!
  • Flo sagt:


    жОл-был... es war einmal...

    Odette ist gefangen in ihrem Vogel-Schwanenkleid. Sie schluchzt, sie tanzt, sie möchte in schönen Kleidern verfĂŒhren. Und sie sehnt sich nach der einzigen Liebe, die sie erlösen kann.

    Aber ihr rettender Prinz lĂ€sst sich verwirren auf dem Ball der Entscheidung, er wĂ€hlt Odile, ein Trugbild seiner Geliebten. Doch die Reue trĂ€gt ihn zurĂŒck zu Odette, die durch seinen Liebesschwur erlöst wird und ihre Menschengestalt wiedergewinnt.

    Ich möchte dieses MÀrchen meiner Liebsten widmen und freue mich auf unser Hochzeitsfest, das, immer wieder pandemiebedingt verschoben, endlich im kommenden Sommer stattfinden soll... meine Liebste trÀgt dann vielleicht ein rauschendes Brautkleid von Talbot Runhof?


  • Nathalie sagt:

    Denn weil es wirklich so geschehen ist, und so von Genration zu Generation erzÀhlt wird. Es war einmal...

    Eines nervösen 
 ja, nervösen 
 Tages – es grummelte, es brummelte und blitzte lichterloh - flohen drei kleine Schweinchen 
 Kuddel, Muddel und Schlaubischweinchen, vor dem Regen in eine abgelegene und trostlose Gegend. In dem Wald, der ganz undurchdringlich die Wege umgrenzte, suchten sie Schutz vor den herabfallenden Tropfen. Wasser war nicht ihrs: Denn Schweinchen konnten nicht schwimmen. Da rief Kuddel: „Schmuddelchen, siehst Du das HĂ€uschen da? Lass uns schnell Unterschlupf finden.“ Und so rannten sie mit ihren rosa Beinchen zur TĂŒr. Sie stĂŒrmten hinein, und das HĂ€uschen war leer, aber sie hörten von weitem ein Stimmchen. Komm hier hinein, rief Schlaubischwein und zog die anderen mit sich in den Schrank. Doch was war da? Kleider – leuchtend, strahlend und ganz zart, in allen erdenklichen Farben. So etwas Bezauberndes hatten sie noch nie gesehen. „Lass uns das Schweinchienchen bringen. Dann wird sie einen von uns schon erhören. Das weiße Kleid da wird ihrem Teint ganz hervorragend stehen.“

    Der Regen hörte auf, die Stimme war nur noch ganz leise am Raunen, und da beschlossen sie, mit ihrer Beute nach Hause zu laufen – die Kleider von ihren Ärmchen gehalten. Hinter ihnen, da rief es plötzlich: „Hey ihr, ihr rosa Diebe. Bleibt stehen. Ich fang euch gleich alle drei“. Da bekamen sie es mit einer Schweinchenangst zu tun und rannten und rannten. Sie kamen in ihr Haus und verriegelten die TĂŒr mit Spießen. Hier wird uns niemand finden, hier sind wir sicher und mit uns all die Kleider. Und sie besahen die Roben: irisierend, funkelnd, aus Cashmere, in pfirsich oder aubergine lila, mit Pailetten, opulent oder schmal. Ihre Augen quollen ĂŒber. So etwas Schönes hatten sie noch nie besessen. Da erstarrten sie plötzlich vor Ehrfurcht. Hatten sie nicht...in der SĂŒddeutschen Zeitung gelesen von einem großen Verzauberer, Talbot der Name – fortura, fortalez, ciara, follini raunte es dort. Doch da hörten sie vor der TĂŒr (sie verhörten sich, denn die Stimme sagte „...und jetzt musste, jetzt musste ich zu eurem Haus rum...kommen“). Doch sie verstanden, nicht ganz helle: „Und jetzt puste, und jetzt puste, ich euer Haus um.“ Sie sahen das pelzige Wesen. Schlaubischweinchen rief: Ein Wolf. (Auch hier irrten sie: Es war ein MĂ€dchen in einem Flokati – vom Regen nass und ohne Wechselkleidung, denn die hatten die Schweinchen ihr geklaut, hatte sie sich den Teppich um die Schultern gelegt). Und da brauste der Sturm wieder auf. Der Wind fuhr durch die BĂ€ume und die Schweinchen versteckten sich unter den Kleidern. Ein Zweig flog durch den Kamin und der Wind deckte das Dach ab. Da nahmen die Schweinchen die Beinchen in die Hand und liefen hinaus durch die HintertĂŒr. Das MĂ€dchen aber, das sah seine Kleider, die funkelten. Und sie brach vor Freude in TrĂ€nen aus. Der famose Schatz war zurĂŒck, sie, die Frau, hatte gesiegt (denn es ist all about eve). Die Schweinchen jedoch, die erzĂ€hlten im Wirtshaus bei Braten und Bier ihr MĂ€rchen vom bösen Wolf und den drei tapferen Prinzen.


  • Florian sagt:

    Inspiriert von dem wahren MÀrchen der Talbot Runhof TrÀgerin Emma Thompson und ihrem Adoptivsohn.

    Ein wichtiger Abend steht bevor,

    die ersten GÀste strömen schon durch das Eingangstor,

    die Spendengala fĂŒr verwaiste Kinder,

    um zu sammeln fĂŒr den harten Winter.


    FĂŒr einen solchen Anlass braucht man besondere Garderobe,

    etwas das zeitlos, elegant und nicht aus der Mode,

    Sie hat ihr Lieblingskleid an, um mit GĂ€sten zu plaudern,

    und sie mit ihrem Anblick dazu noch zu verzaubern.


    Einige der Waisenkinder sind auch als GĂ€ste geladen,

    manche wollten es aus Angst nicht wagen,

    Doch sie konnte einige davon ĂŒberreden,

    um die Wichtigkeit der Sache nicht unter den Teppich zu fegen.


    Die Gala war ein voller Erfolg,

    jeder der da war spendete mit Freud,

    so viel, dass es fĂŒr das neue Heim reicht,

    und die Angst einer Zuversicht weicht.


    Nach der Gala unterhielt sie sich mit einer jungen Dame,

    verwaist, geflĂŒchtet aber innerlich mit einer Flamme,

    das GesprÀch ging lange und die zwei verstanden sich gut,

    die Freude, Aufgeschlossenheit und Eleganz machten der jungen Dame Mut.


    Ein Kleid so elegant, extravagant, stark und erhaben,

    stolz und freundlich zugleich kann man sagen,

    die junge Dame war hingerissen von dem Anblick,

    Ehrfurcht und zugleich war sie entzĂŒckt.


    Sie nahm die junge Dame an die Hand,

    lehrte sie und war gespannt,

    was sie in ihrem Leben noch erreicht,

    denn Potential war da, das sah sie leicht.


    10 Jahre spÀter

    Die junge Dame herangewachsen zu einer Frau,

    viel gelernt, viel erreicht und auch sehr schlau,

    Sie engagiert sich auch fĂŒr Waisen Kinder,

    und wieder wird es ein harter Winter.


    Die Frau von damals zu ihrer Mutter geworden,

    förderte sie stets, kĂŒmmerte sich um ihre Sorgen,

    nun steht sie da, und trÀgt voller Stolz und Pracht

    wie damals ihre Mutter, ein Kleid von Talbot Runhof gemacht.


    PS: Das Kleid wĂ€re das Weihnachtsgeschenk fĂŒr meine Schwester
  • Florian sagt:

    Inspiriert von dem wahren MÀrchen der Talbot Runhof TrÀgerin Emma Thompson und ihrem Adoptivsohn.

    Ein wichtiger Abend steht bevor,

    die ersten GÀste strömen schon durch das Eingangstor,

    die Spendengala fĂŒr verwaiste Kinder,

    um zu sammeln fĂŒr den harten Winter.


    FĂŒr einen solchen Anlass braucht man besondere Garderobe,

    etwas das zeitlos, elegant und nicht aus der Mode,

    Sie hat ihr Lieblingskleid an, um mit GĂ€sten zu plaudern,

    und sie mit ihrem Anblick dazu noch zu verzaubern.


    Einige der Waisenkinder sind auch als GĂ€ste geladen,

    manche wollten es aus Angst nicht wagen,

    Doch sie konnte einige davon ĂŒberreden,

    um die Wichtigkeit der Sache nicht unter den Teppich zu fegen.


    Die Gala war ein voller Erfolg,

    jeder der da war spendete mit Freud,

    so viel, dass es fĂŒr das neue Heim reicht,

    und die Angst einer Zuversicht weicht.


    Nach der Gala unterhielt sie sich mit einer jungen Dame,

    verwaist, geflĂŒchtet aber innerlich mit einer Flamme,

    das GesprÀch ging lange und die zwei verstanden sich gut,

    die Freude, Aufgeschlossenheit und Eleganz machten der jungen Dame Mut.


    Ein Kleid so elegant, extravagant, stark und erhaben,

    stolz und freundlich zugleich kann man sagen,

    die junge Dame war hingerissen von dem Anblick,

    Ehrfurcht und zugleich war sie entzĂŒckt.


    Sie nahm die junge Dame an die Hand,

    lehrte sie und war gespannt,

    was sie in ihrem Leben noch erreicht,

    denn Potential war da, das sah sie leicht.


    10 Jahre spÀter

    Die junge Dame herangewachsen zu einer Frau,

    viel gelernt, viel erreicht und auch sehr schlau,

    Sie engagiert sich auch fĂŒr Waisen Kinder,

    und wieder wird es ein harter Winter.


    Die Frau von damals zu ihrer Mutter geworden,

    förderte sie stets, kĂŒmmerte sich um ihre Sorgen,

    nun steht sie da, und trÀgt voller Stolz und Pracht

    wie damals ihre Mutter, ein Kleid von Talbot Runhof gemacht.


    PS: Das Kleid wĂ€re das Weihnachtsgeschenk fĂŒr meine Schwester
  • Kathrin Bierling sagt:

    So viele schöne Geschichten, so tolle Ideen! Ihr habt uns tatsĂ€chlich zum TrĂ€umen gebracht, tausend Dank dafĂŒr. Und nun mĂŒssen wir uns tatsĂ€chlich fĂŒr eine Gewinnerin oder einen Gewinner entscheiden? Unmöglich! Gina, Sarah, Jessica, Alexandra, Florian, Dina, Sabina, Donata, Birgit, Lena und einige mehr hĂ€tten es so etwas von verdient!!! Als wir unsere Favoriten auslegten, bemerkten wir aber, dass ein paar davon ein und demselben Zwecke dienen. So haben Bruder und Verlobter von Alexandra ebenfalls alles daran gesetzt, damit sie ihr Traum-Hochzeitskleid bekommt, wenn wir das hier richtig puzzlen. So oder so haben sie es verdient! Herzlichen GlĂŒckwunsch Alexandra und Deinen MĂ€nnern Florian und Florian!
    • Alexandra sagt:

      Liebe Kathrin, vielen herzlichen Dank! Ich freue mich wirklich riesig! Ich muss aber leider klarstellen, dass nur ein Florian zu mir gehört, nÀmlich mein Bruder.
    • Sabina sagt:

      Ihr Netten, mir hat es auch Spaß gemacht, das Eine mit dem Anderen zu "verweben". Ich freue mich ĂŒber diesen besonderen Adventskalender! Einen schönen Dritten!