Tür 13: Best-of Givenchy Make-up
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Tür 13: Best-of Givenchy Make-up

Heute zu gewinnen: In der Givenchy-Tüte befinden sich der Bronzer „Mister Radiant”, das „Healthy Glow”-Puder, ein schwarzer Kajalstift und ein roter Nagellack „Rouge Acajou”.

Damit bekommt Ihr sicherlich ein besseres Make-up hin als ich damals. Erinnert sich noch jemand von Euch? Also für alle, die immer noch glauben, ich könnte mich schminken und..., weil es so „schön” ist:

Unser Givenchy-Tutorial von 2015

Keine Sorge. Mit den hier angebotenen Givenchy-Schätzchen kann man nichts falsch machen. Es sind Klassiker: Zwei Produkte für eine gesund schimmernde Haut, eines für die Umrandung der Augen und eines für die Nägel. Das ist ganz nach unserem Geschmack und wir wünschen viel Freude mit der Geschenke-Tüte!

Klassiker des Givenchy Make-ups

Wenn Ihr hier für eine Freundin mitmacht (als Weihnachtsgeschenk?), dann gehe ich jede Wette ein, dass Ihr Euch das schimmernde Puder aus der Tüte stibitzt. Denn es sieht nicht nur aus wie ein Schatz.

Teilnahmebedingungen: Erzähle uns in der Kommentarfunktion unten, wie Du Dich beim Anmalen Deines Gesichtes so anstellst. Der Kommentar, der uns am besten gefällt, gewinnt. Welcher das sein wird, geben wir am darauf folgenden Tag bekannt, ebenfalls in der Kommentarfunktion. Zusätzlich kontaktieren wir den Gewinner oder die Gewinnerin per e-Mail.

Der Rechtsweg ist – wie immer – ausgeschlossen.

Photo Credit: Modepilot, Givenchy

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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