Klar!

Es ist Halbzeit, Deutschland liegt mit 0:1 hinten. Ich blicke auf meinen Schreibtisch:

"Marry me!" – der Aufforderung von Lanvin komme ich nach. Ist doch klar. Was gibt es da zu überlegen!

In der Farbe des mittleren Glanzstreifens trug ich mal ein Satinkleid von Lanvin – den Abend werde ich nie vergessen. Es gibt kaum Bustierkleider, in denen man sich glamouröser und besser aufgehoben fühlt als in Lanvin-Konstruktionen.

Meine Skepsis Parfums gegenüber existiert jetzt nicht. Ich blättere im Beiheft, lasse mich von Zeichnungen und Beschreibungen unterhalten:

"Ein romantischer und sinnlicher Duft, ein Konzentrat aus guter Laune für alle Frauen, die verliebt sind in die Liebe." Ganz mein Fall.

Die Inhaltsstoffe: tunesische Bitterorange, Sambac-Jasmin, weißer Pfirsich, Jasmintee, Freesie, Magnolie, Rose, Ambra, Zedernholz und Moschus.

Der Glasflakon, von oben einer Schleife nachempfunden, wird zusätzlich von einer Satinschleife dekoriert – Markenzeichen des Hauses und entworfen von Lanvins Chefdesigner Alber Elbaz persönlich. Bisschen kitschig wirkt das schon. Egal, ich sprühe mich komplett damit ein. Jetzt schwebe ich in einer rosaroten Wolke. Der neue Lanvin-Duft ist tatsächlich lieblich, süß und, ja, romantisch. Zur Linie gehören drei Eau de Parfum-Flakons: 30 ml (ca. 38 Euro), 50 ml (ca.56 Euro) und 75 ml (ca. 75 Euro). Bald im Handel.

PS: Meine geliebte Kaffeetasse "Uffinger Kaffeehaferl" (erstes Bild) wird aus Nostalgie-Gründen auch täglich verwendet.

Fotos: modepilot/modejournalistin

Modepilot
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