Aus bestem Tuch

Stylingvarianten: Das klassische Seidentuch von Hermès (90 mal 90 cm, ca. 265 Euro), "Carré" genannt, hat viele Einsatzmöglichkeiten. Don't call it "verstaubt"! Die Erfindung aus dem Jahre 1937 ist angesagter denn je. Los geht es mit Damen aus Paris. Nachher: Herren aus Stuttgart.
Mustermix vom Feinsten!
Großes Carré (1,40 mal 1,40 cm, Kaschmir/Seide, ca. 740 Euro) 
Western-Bolotie? Nein, Paris-Style!
Flechtwerk aus Seide
Don't be square (sei nicht so spießig)! Be Carré!
Fotos: Benjamin Nitot/Hermès
Photo Credit: false

Kommentare

  • susi sagt:

    das sind doch keine damen aus paris oder?

    maximal models die in paris sind 🙂


  • susi sagt:

    mein favo nr2

    dicht gefolgt von nr3


  • parisoffice sagt:

    Susi, danke für diesen Kommentar. Was soll das denn bitte? Gestellte Streetstyle-Bilder? Das ist ja furchtbar. Also irgendwo hört es aber auch dann mal auf mit der Vorgaukelei, dass solche Elfen 08/15 Frauen sein sollen. Tut mir leid, aber das finde ich mal voll daneben.
  • modejournalistin sagt:

    parisoffice, konntest Du Dich nicht erholen? Die Bilder sind super! Und sie machen Lust auf Nachstylen. Das ist keine Vorgaukelei (keiner sagt, dass es sich um Streetstyle handelt oder war ich undeutlich genug ;-)) Mir gefällt es, wenn Traditionshäuser mit Luxus-Ruf jung bleiben.
  • parisoffice sagt:

    Cherie, darum geht es nicht. Ob jung oder nicht jung. Hermes ist toll - keine Frage. Aber bei Susi wie mir kam das als Streetstyle an - und das ist es eben nicht. Es ist Werbung.
  • modejournalistin sagt:

    @susi und parisoffice: Gebt es zu: Ihr steht gerade vorm Spiegel und knotet Euch ein Carré in die Haare.
  • parisoffice sagt:

    Nö, ich habe nämlich keines. Liest Du nicht Modepilot? Ich da, die in Paris, bin der arme Poet unter den Modepilotinnen. Nix da mit Hermès Tüchlein.