Tag Fashion Week

Muss man die kennen? Listen für Promi-Banausen

Prominente sind nicht mein Fachgebiet. Das wurde hier bereits ausgiebig dargelegt. Ich schaue einfach zu wenig in Gala und Bunte. It-Girls interesssieren mich kaum (da kommen ja auch alle naselang Neue), in Sachen Musik bin ich ein Banause (ich kann zwar Songs immer mitsingen, weiß aber weder den Sänger noch den Titel des Songs) und Sportler aus den Bereichen Fußball, Boxen und Formel 1, die sich immer gerne auf den

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Die Social-Mediatisierung der Mode

Die Fashionweek-Runde ist seit wenigen Tagen Geschichte. Zeit, Bilanz zu ziehen. Nicht nur zur neuen Mode, sondern auch über unser Informationsverhalten über Mode. Wir leben in einer Zeit des Umbruchs mit einer neuen Macht der Social Media Kanäle, die sowohl die Kommunikation zwischen uns, wie auch die Kommunikation von Modemarken zu ihren Kunden revolutionieren. Berichte, wie die kürzlich ausgestrahlte ARTE-Reportage über die „Neue Macht der Blogger„, blicken ein Jahr zurück.

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Wer soll das denn anziehen?

…so oder so ähnlich fragen Einige angesichts mancher Entwürfe, die Modesigner über den Laufsteg schicken. Sie selbst jedenfalls nicht. Warum so viele Designer sich schlicht kleiden oder über die Jahre eine Art Signature-Look entwicklen, lässt sich leicht erklären: Wer permanent Stoffe, Farben und Muster sichtet, sortiert und schlussendlich zu Entwürfen verarbeitet, der hat ganz einfach irgendwann genug davon. Was tragen die Designer selbst? Von New York bis Paris, die Looks von Donatella

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1. Tag PFW: Die niedlichsten Schauenbesucher

Erster Tag Fashionweek in Paris und es geht schon gut los. Die Front Row bei Pascal Millet war eine wahre Freude. Warum? Seht selbst.  

Dolce & Gabbana: Deal mit Tourismusbehörde?

Nach Viva la Mama, nun Viva Italia. Dolce & Gabbana fröhnen in der Sommerkollektion 2016 ihrer Heimat. Steckt dahinter ein Deal mit der Touribehörde?

Mit diesen Tricks gelingt das Streetstyle-Bild!

Ach, schauen die immer alle gut aus auf den Fotos. Beim Klicken durch die Bildergalerien der großen Streetstyle-Fotografen wird man neidisch und fraglos: Wie schaffen die ganzen It-Girls, Models und Fashionedakteurinnen es nur, immer so wahnsinnig auf den Bildern auszusehen?   Wie hier die Russin und Russian-Tatler-Moderedakteurin Anya Ziourova. Die hat fisselige Haare und ist total abgemagert, schaut aber auf allen Bildern Bombe aus. Oder die da:     Toll,

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Sind Fashionweeks noch zeitgemäß?

Gestern Nacht ging es wieder los: Der neue Reigen der berühmten und großen Fashionweeks in New York, London, Mailand und Paris nimmt seinen Lauf. Auf dem Programm stehen die imageträchtigen Hauptkollektionen für den kommenden Sommer 2016. Also die Mode, die später auf den Werbeanzeigen zu sehen sein wird.     Das Fashionweek-Karussell dreht sich ganze 29 Tage, also einen ganzen Monat lang. An manchen Tagen ist die Modewoche an einem

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New York Fashion Week, wir kommen!

Der Countdown läuft. Nur noch gut eine Woche bis zur New York Fashion Week, gefolgt von London, Mailand und Paris. Es werden die Sommerkollektionen 2016 gezeigt. Los geht es am 9. September mit noch eher unbekannten Designernamen in New York. Wir steigen am 11. September ein, wenn zum Beispiel Jason Wu und dann Givenchy am Abend zeigen. Givenchy in New York? Ja, ganz recht. Isa ganz trocken: Die gehen zum Geld.

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Wearable Art von Viktor & Rolf mit Kunstauktion

Seitdem Viktor & Rolf die Prêt-à-Porter aufgegeben haben, können sich die beiden Holländer wieder ganz ihren verrückten Mode-Kunst-Ideen widmen. Die Modemeute war deshalb sehr gespannt darauf,  was nach der Landpartie mit den bezaubernden Weizenkleidern kommen würde, und ihre Fans wurden nicht enttäuscht. Für die Saison Winter 2015-16 der Haute Couture zeigten Horsting und Snoeren Kleider, die man direkt nach dem Tragen an die Wand hängen kann.  „Wearable art“ nennen die

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Haute Couture Trend: Oben in Spitze und Schwarz

Spitze auf der Haute Couture, das ist so überraschend wie Senf auf einem Würtschen. Alternativ zur Spitze gibt es – na, erraten? – genau zarte Stickereien oder gebundene Stoffe. Alles nicht neu, alles schon mal dagewesen.     Das Thema wäre eigentlich nicht der (Trend-)Rede wert, aber verblüffend ist irgendwie schon, dass diese Stilmittel so häufig und dann auch immer (bis auf ganz wenige Ausnahmen, die ich zudem unter den

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