Männer-Magnet

Ich (Kathrin) habe den Test gemacht, keine Kosten und Mühen gescheut. Ich bin mit dem neuen Weekender aus der „1926 Montblanc Heritage“-Serie quer durch Deutschland gereist und habe ihn wirken lassen – auf mich und auf die Jungs.

Was habe ich gelernt? a) Es ist den Herren überhaupt nicht egal, was man trägt. Wenn man einen Weekender aus der Heritage-Linie von Montblanc bei sich hat, dann bekommt man die volle, wenn auch nicht ungeteilte Aufmerksamkeit. b) Nein, den Weekender muss man – im Vergleich zu einem Rollkoffer – nicht schleppen. Die Männer tun das für einen. Und dann fühle ich mich so 1926.

Meine Reise mit dem Weekender in Bildern

Fünf Tage war ich mit der Reisetasche aus pflanzlich gegerbten Leder unterwegs. Ich habe sie als Handgepäck mit ins Flugzeug genommen. Was passt alles rein? Drei Paar Schuhe (Stiefel, Pumps und Sneaker), Sportklamotten, zwei Abendkleider, drei T-Shirts, ein Pulli, eine lange Schlafanzughose, Laptop, sechs Strümpfe, Wäsche, zwei Aufladekabel, Schminketui und die obligatorische, verschließbare Plastiktüte für Flüssigkeiten (voll gestopft). Letztere konnte ich in der Fronttasche verstauen – praktisch, dann muss man am Securtiy Check nicht lange nach ihr suchen.

Los geht es mit dem Lufthansa Airport Shuttle in München zum Münchner Flughafen
Klassiker: Ob Normalsterbliche oder Vielflieger – die Schlange ist am Münchner Flughafen bei beiden Security Checks gleich lang
Die Tasche macht sich gut in der Lufthansa-Lounge, auch wenn sie eigentlich von einer romantischen Berghütte träumt
Indigo Hotel am Ku’damm in Berlin – hier besuche ich mit der Modemarke Comma den Deutschen Schauspielpreis
Am nächsten Tag treffe ich unseren guten Modepilot-Freund Pepe – er holt mich vom Hotel ab und schnallt den Weekender auf sein Fahrrad
Pepe und ich quatschen vier Stunden! Im Lubitsch auf der Bleibtreustraße
Dann treffe ich meinen Bruder, der es sich ebenfalls nicht nehmen lässt, der Gentleman zu sein
Mit Bruder und Tasche reise ich nach Baden-Baden ins Hotel „Der kleine Prinz“ (unbedingt merken, falls Ihr da mal hin müsst!)
… und von dort wieder nach Hause nach München und zu meinem Lieblingscafé Pavesi (merkt Euch den Mann im Hintergrund)

Los geht es mit dem Lufthansa Airport Shuttle in München zum Münchner Flughafen

Klassiker: Ob Normalsterbliche oder Vielflieger – die Schlange ist am Münchner Flughafen bei beiden Security Checks gleich lang

Die Tasche macht sich gut in der Lufthansa-Lounge, auch wenn sie eigentlich von einer romantischen Berghütte träumt

Indigo Hotel am Ku’damm in Berlin – hier besuche ich mit der Modemarke Comma den Deutschen Schauspielpreis

Am nächsten Tag treffe ich unseren guten Modepilot-Freund Pepe – er holt mich vom Hotel ab und schnallt den Weekender auf sein Fahrrad

Pepe und ich quatschen vier Stunden! Im Lubitsch auf der Bleibtreustraße

Dann treffe ich meinen Bruder, der es sich ebenfalls nicht nehmen lässt, der Gentleman zu sein

Mit Bruder und Tasche reise ich nach Baden-Baden ins Hotel „Der kleine Prinz“ (unbedingt merken, falls Ihr da mal hin müsst!)

… und von dort wieder nach Hause nach München und zu meinem Lieblingscafé Pavesi (merkt Euch den Mann im Hintergrund)

Beim letzten Bild seht Ihr einen gut aussehenden Mann in Tracht. Der setzte sich gerade auf die Bank, als meine liebe Nachbarin das Foto von mir machte. Wir beschlossen: Der passt gut ins Bild.

Es stellte sich heraus, dass der Mann nicht nur meinen Weekender mag (und selbst einen Montblanc-Geldbeutel in seiner Gössl-Hanfhose mit sich führt), sondern dass er auch etwas Wichtiges zu sagen hat: Er bat mich, auf seine Organisation „Pure Water for Generations“ aufmerksam zu machen, wenn ich das Foto von ihm veröffentliche. Er käme gerade von einer 63-tägigen Stand-up Paddle-Tour zurück. Sie begann am 20. Juli auf der Isar in München und endete 2.500 Kilometer später im Schwarzen Meer. Der Bayerische Rundfunk zeigt einen Zusammenschnitt – das Video könnt Ihr Euch hier in der Mediathek ansehen >>>

10.000 Euro konnte er mit der Aktion einsammeln. Sein Verein kümmert sich um den Schutz unserer Gewässer, fördert die Bildung rund um das Thema und erwirbt beispielsweise Land in Fluss- und Bachgebieten, um dort die Renaturierung voranzutreiben – mehr dazu könnt Ihr hier lesen >>> und hier geht es zum Spenden >>>

Pure Water for Generations Pascal Roesler Modepilot Weekender Montblanc

Pflanzlich gegerbt? Findet Stand-up-Paddler Pascal Rösler (Pure Water for Generations) super

Die 1926 Montblanc Heritage Kollektion

1926 ist übrigens das Jahr, in dem die Marke mit dem Herstellen von Lederwaren begann. Die Kollektion, die nun darauf verweist, ist ausschließlich aus dunkelbraunem, pflanzlich gegerbten Leder hergestellt. Die Metallbeschläge sind –passend dazu – in einem Altgold gehalten. Zur Kollektion gehören Messenger-Taschen/Umhängetaschen für den Mann, Rucksäcke, Aktentaschen, verschiedenste Geldbeutel und Kreditkartenhalter. Ab September in den Geschäften und teilweise online erhältlich >>>

Messenger-Bags aus der 1926 Montblanc Heritage-Kollektion
Rucksäcke
Aktentaschen
Der Weekender
Das Innenleben des Weekenders: mit zwei Seitenfächern und einer großen Reißverschlusstasche
Geldbeutel, Kreditkartenhalter und Dokumentenmappe

Messenger-Bags aus der 1926 Montblanc Heritage-Kollektion

Rucksäcke

Aktentaschen

Der Weekender

Das Innenleben des Weekenders: mit zwei Seitenfächern und einer großen Reißverschlusstasche

Geldbeutel, Kreditkartenhalter und Dokumentenmappe

Photo By: Modepilot, Montblanc
1 Kommentar zu “Männer-Magnet”

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