Vogue Cover Check: Wer kann Schwarz/Weiß besser?

Ins Rennen an den Kiosken gehen: die deutsche Vogue mit Iris Strubegger, fotografiert von Peter Lindbergh, April 2012:
Der Gegenkandidat: die französische Vogue mit Natalia Vodianova, Fotografen sind Mert and Marcus für März 2012:
Was meint Ihr? Wer hat es besser getroffen?
Fotos: Vogue April 2012; Vogue Paris Mars 2012
Photo Credit: false

Kommentare

  • modejournalistin sagt:

    Die Deutschen – wie schön!
  • Manu sagt:

    Finde ich auch... die Deutschen.
    LG
  • parisoffice sagt:

    Ich habe das französische Heft gerade an die Chinesin im Hinterhof weiter gegeben. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass Carine Roitfeld eine bessere Vogue machte als Madame Alt. Wenn ICH so ein Heft in weniger als einer Stunde durchhabe, obwohl ich jede Bildunterschrift auf den Beauty-Seiten lese...
  • Mira sagt:

    Das französische Cover finde ich viel schöner, Kann auch daran liegen, dass die Iris nicht meinem Schöneheitsideal entspricht
  • parisoffice sagt:

    Ich habe das nun mal auch bei uns ausprobiert. Modepilot Header in Schwarz-weiß. Hm. Ich mag bunt lieber.
  • Modetext sagt:

    Für mich macht ganz klar die französische Vogue das Rennen. Bei der deutschen Vogue find ich das Make-up nicht sehr gelungen. Wirkt meiner Meinung nach zu künstlich.
  • Fab sagt:

    Die Deutsche Vogue ist mein Favorit. Ist die April-Ausgabe schon draußen? Hab gedacht, die kommt am 1.4.
  • parisoffice sagt:

    Ne Fab, die Ausgaben kommen nie dann, wann man es denkt und es logisch wäre. Kommt immer früher als das, was drauf steht. Ich habe mein Belegexemplar vorgestern bekommen und das kommt immer später als sie in Dtl erscheint.
  • modejournalistin sagt:

    @parisoffice

    Hast Recht. Schwarz/Weiß funktioniert anscheinend nur, wenn ne farbige Schrift drauf gesetzt wird.


    Oder probier' doch mal ein Close-up.
  • Pola sagt:

    Frankreich gewinnt. Der deutsche Titel ist so 90er aggressiv: Brauen ab, Mantel runter, Nippel raus, Lippen dunkel, Haare hoch. Und dann die Typo - Ausrufezeichen, Großbuchstaben, Autobahngelb. Die Komposition des französischen Titels ist ausgewogener und trotzdem neu.
  • Fab sagt:

    Danke PO!
  • maike sagt:

    die deutsche Vogue... obwohl ich Natalia wie immer sehr hübsch finde(danke fürs make-up und den mantel!) aber das deutsche cover ist einfach vom bild her top, nur das make-up und schriftbild ist mir zu laut.
  • Anna sagt:

    bin definitiv für die französische ausgabe mit der natalia vodianova. die augenbrauen von der iris gehen für mich leider mal gar nicht..
  • Hannes sagt:

    Peter Lindbergh wird ohnehin überschätzt. Deswegen lieber die französische Vogue.
  • Daisydora sagt:

    Lindbergh und die Deutsche Vogue können sw besser. Das ist nach langer Zeit mal wieder ein Volltreffer, bis hin zum Model.
    Das andere Cover finde ich flau und sehr beliebig. Da musste ich zweimal hinschauen, um Natalia Vodianova zweifelsfrei zu identifizieren und es gefällt mir auch nicht, sie im Stile einer Sechzehnjährigen zu präsentieren.
    Ich mag Mert & Marcus sehr gerne, aber sw sind die eben viel schwächer als auf ihrem ureigensten Feld in Technikolor.
    @Hannes
    Das ist ja ein origineller Standpunkt, wer ist denn besser als Lindbergh?
  • Mademoiselle Tamtam sagt:

    Für mich gewinnt Natalia, die das scheue Reh mimt.
  • Nicole sagt:

    Mir gefällt das Cover der deutschen Vogue überhaupt nicht. Daher würde ich die französische Ausgabe favorisieren, obwohl dort das Verhältnis von Bild und Schrift nicht optimal ist.
  • Hannes sagt:

    LIndbergh hat genau drei Sujets, die er mehr oder minder variiert: schöne Frauen in der Großstadt in Schwarz/Weiß, schöne Frauen am Strand in Schwarz/Weiß, schöne Frauen in der Wüste mit kleinen Außerirdischen in Farbe.
    Das ist an sich schon etwas mager, aber schlimmer daran ist, dass er mich dabei nicht berührt.