Kathrin Bierling Mein Fransenshirt
Im Urlaub ist alles erlaubt, oder? Auf der griechischen Insel Lefkas fand ich vor drei Wochen mein Lieblings-Strandshirt in einem Geschäft, das nach Plastik und Uhu (geklebte Sandalen) roch. Und mit seinen Neon-Röhren und der lauten Chart-Musik herrschte es so etwas wie Großraum-Diskotheken-Atmosphäre.
Lieblings-Strandshirt
Das Hemdchen ist Batik-Blau mit einem Leoparden-Aufdruck und hat lange Fransen an Saum und Armausschnitt – perfekt für den Weg runter zum Strand und wieder hoch. Ach, und den Strohhut gab es ein paar Geschäfte weiter: auf der Insel handgeflochten.
Foto: F. für modepilot

Am Saum sind aber nicht auch noch Plastikperlchen in die Fransen geknotet?
Passt perfekt zu diesem Plastikkörbchen von H&M das unlängst gepostet wurde und man ist wieder in die Kindheit zurück versetzt.
@Kathrin Stimmt, die Perlen fehlen!
als ich es eben kurz überflog, dachte ich, es wäre ein kampagnenfoto. sehe erst jetzt, dass es privat ist.. cool!
very nice - und vor allem eine traumhafte Kulisse!
Finde ich klasse, diese gelebte Solidarität mit unseren griechischen Freunden.
Als Lektüre:"Beim Griechen" (das Restaurant müßtest Du eigentlich kennen)
[...] stehe ich (wieder) auf Fransenshirts. Dieses Mal geht es nach Asien, aber nicht ohne mein Tiger-Fransenshirt aus Lefkas. Und ein neues: “Happy Hour Kaftan” von Seafolly, einer Bademoden-Marke aus [...]
[...] Ist ja nicht so, dass ich nur Fransenshirts sammele (aus Griechenland, aus Australien). Auch der Fransenbikini von Missoni hat sich zu einem Strandliebling entwickelt [...]