Die besten Bürsten sind...

Dreamteam: Zum Kämmen gleich nach dem Duschen (links) und zum Föhnen (rechts)

Neues Jahr und die Frage: Was bleibt? Von diesen zwei Bürsten (Bild) werde ich mich auch 2011 nicht trennen. Ich werde sie auch 2011 durch keine andere ersetzen und ich werde sie auf Reisen vermissen, wenn ich sie zuhause vergessen habe. Die linke Bürste, die so genannte "New Classic Brush von Marlies Möller, begleitet mich schon seit vier, fünf Jahren. Sie war das Geschenk einer Freundin, nachdem ich mich über die überteuerten Bürsten von Marlies Möller lustig gemacht hatte. Seither ziept jede andere Bürste, wenn ich mir damit die nassen Haare kämmen möchte. Ich bilde mir ein, dass mein voller gewordenes Haar diesem 43-Euro-Produkt zu verdanken ist (der Frau Möller sieht man dieses Phänomen ja leider nicht an).

Bürste "New Classic Brush" von Marlies Möller, z.B. über douglas

Die andere Bürste, eine Rundbürste aus der so genannten "protoools"-Linie von Paul Mitchell, war – wie so viele andere Bürsten – ein Presse-Geschenk. Es gibt sie mit verschiedenen Durchmessern. Wenn ich mich für eine von ihnen entscheiden müsste, würde ich die größte ("XL") nehmen. Die bringt beim Föhnen schöne Wellen, Glanz und Volumen ins Haar, keine Kringel.

Ionische Rundbürsten von Paul Mitchell, je ca. 24  bis 25 Euro

Ein anderer Vorteil meiner Lieblingsbürsten: Sie lassen sich leicht sauber halten, keine Fussel und Härchen, die sich kaum entfernen lassen, wie z.B. bei Naturborsten.

Fotos: modepilot/modejournalistin, Douglas, Paul Mitchell

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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