Nachtrag A&F Milano

Da ich ja in meinem vorhergehenden Post leider nicht mit Bildern dienen konnte, die die Quintessenz von Abercrombie & Fitch angemessen darbringen, liefere ich zumindest noch einige Bilder von diesseits der Absperrungen nach.

Mit so einem strahlenden Lächeln verlässt man nicht oft einen Laden, ...außer zum Sale vielleicht.

Hoppla, wen haben wir denn da? Nein, lasst Euch nicht von Leo-Schal und Shopping-Umfang täuschen. Das ist NICHT Milanoffice... die ist ja sowieso bis Ladenschluss geblieben.

Zwei Bilderbuch-Mailänderinnen.

Die Frau hier oben ist der eindeutige Beweis dass A&F nicht nur Teenies anspricht.

Und jetzt muss ich mich outen. Ja, ich war noch nie in einem A&F Laden (leider auch heute nicht) und würde von Euch daher ganz gerne wissen, ob die Jungs jahrein jahraus diese (fiesen) Flip-Flops tragen. Das Wetter in Mailand heute entsprach eigentlich eher den Outfits auf dem nächsten Bild.

Wozu man allerdings auch bemerken muss, dass es dem Italiener nie früh genug ist, um seine Daunenjacke aus dem Sommerschlaf zu wecken.

Und deswegen sind das hier oben auch Amerikanerinnen- und nicht Italienerinnenfüße sind... brrr, bei max. 15 Grad.

Und mit den beiden Bildchen hier oben habe ich mein Bestes versucht, um zumindest 2 von den hübschen Jungs zu zeigen. Mein Favorit ist der erste, auch weil er so toll in die Kamera gelächelt hat.

Fotos: modepilot/auchmilanoffice

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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