Pariser Herrenschauen: Dries van Noten

Immer noch eine der gefragtesten Schauen, da kommt jeder gerne (und das obwohl van Noten nicht mal Anzeigen schaltet). Auch das hier war wieder ein guter Lauf, Mustermixe, verkßrzte Hosen mit Volumen im Schritt zu Spencer-Doppelreihern, schmale Mäntel mit Kontrastpaspel (Achtung, mit schmalen Bänder-Gßrteleln, die Taille bleibt im Mittelpunkt) - tragbar, mßsste sich gut verkaufen, und trotzdem ganz Dries.

Kommentare

  • Mary sagt:

    auch wenn ich die schnitte a weng zu konservativ finde, gerade die doppelreihigen sakkos, cremt die farbe sich mal wieder exzellent vor den augen, was leider in den catwalkpictures.com bildern nicht rĂźber kommt - men.style.com hat die viel besser eingefangen, es leuchtet und strahlt und hat so gar nix vom krisenmatsch der anderen designer
  • parisoffice sagt:

    Liebe Mary, ich finde die Farben typisch Dries. Das ist meine dritte oder vierte Show, die ich live von ihm sehen und die Farben sind genau so. Das ist eigentlich nie strahlend.

    Habe mir auch die Bilder bei Style.com angeguckt und muss sagen, da hat Etienne, unser Fotograf sogar bessere Arbeit abgeliefert, weil die Gesichter und damit auch die Outfits bei Style.com alle einen Rotstich haben. Da ich selbst Bilder mache, kann ich sagen, dass die von Etienne definitiv originalgetreuer sind, denn der Hautton stimmt. Ich bekomme selbst die Farbechtheit nämlich auch nicht hin. bei mir sind die Gesichter auch oft rot.