Ich schwing mich in den Sattel

Ich mache noch mal ein bisschen Werbung für das Thema Western. Ich habe nämlich gerade eine ansehnliche Sammlung Westernstiefel zusammengestellt. Wobei wir jetzt nicht von geschmackvollen Gaucho- oder Prärie-Stiefeln reden, sondern schon so richtig Cowboystiefel. Da gäbe es zum Beispiel ein Modell von Strategia
Wer mehr Glitzer auf dem Gaul will: Gianni Barbato
oder mit Farbverlauf von Margiela (mein Favorit)
Jetzt kommen wir in die klassischere Abteilung mit hohem Schaft, Barbato:
und vom US-Stiefel-Experten Stallion (kosten dann auch gleich mal 2.500 Euro, sind aber handgemacht und wahrscheinlich der Stoff, in dem Cowboys sich begraben lassen)
und zum Abschluss gaaaanz hoch von Givenchy. Trägt man dazu dann Ledershorts? Oder neee, wahrscheinlich nur Chaps, diese Lederdinger ohne Po-Teil...
Fotos: Luisa Via Roma (4); Antonioli, Stallion
Photo Credit: false

Kommentare

  • modejournalistin sagt:

    Ja, ja, so richtige Cowboystiefel eben - à la milanoffice 😉
  • mauri sagt:

    ich weiß nicht, nennt mich einen narren aber irgendwie kann ich cowboystiefeln nichts abgewinnen ...
  • modejournalistin sagt:

    Mauri, meinen Segen hast Du.
  • siska sagt:

    oh die pailettenvariante ist sehr cool!
  • mauri sagt:

    kathrin (so war doch der name oder!?//ich weiß den nachnamen nicht mehr und jetzt sage ich den vornamen , wie unhöflich)

    ich sage einfach : frau mode ! 🙂

    danke, das ist viel wert 😉


  • milanoffice sagt:

    ja, gründet doch gleich einen club, Ihr beiden.
  • mauri sagt:

    heey , das war doch nicht böse gemeint.

    stell dir vor jeder hätt' den gleichen geschmack..wär jawohl langweilig


  • milanoffice sagt:

    mauri, alles entspannt - keine sorge!!
  • modejournalistin sagt:

    Club finde ich dennoch gut. Mit halbjährlich wechselnder Etikette.
  • Amelié sagt:

    Also wenn es um Cowboy Stiefel geht empfehle ich "Hundertmark" in Hamburg/St. Pauli!