Welcher Hut steht wem gut?

Kopfschmuck ist im Sommer 2009 hoch im Kurs: StrohhĂŒte, Extravagantes zum Anstecken, TĂŒllschleier vorm Gesicht, Trilby-Hut, Schlapphut,...
1) Schlapphut - ursprĂŒnglich aus Filz, heute experimentierfreudiger in sĂ€mtlichen Materialien erhĂ€ltlich. Die Sonnenbrillen-Alternative hat eine breite Krempe zum Umschlagen...
Der Denim-Schlapphut von Christian Dior erinnert an die RegenmĂŒtze vom Paddington-BĂ€r. In dunklem Baumwoll-Denim bringt das FrĂŒhjahrsmodell aus Frankreich blaue Augen zum Leuchten.
Riesenkrempe beim weitaus gĂŒnstigeren Modell von H&M. Passt eigentlich nur zum Bikini (gut, wenn man nicht erkannt werden möchte). Gut zu langem, wallenden Haar - offen getragen.
Dip-dying-Schlapphut von Burberry Prorsum: fĂŒr die blasse Britin mit Sommersprossen. Verhindert, dass der Sommerregen in den Nacken tropft.
Python-Hut von Christian Dior fĂŒr den dramatischen Auftritt. FĂŒr alle mit Mut und knallroten Lippen. Wallendes Haar wĂ€re hier zuviel des Blickfangs.
Fotos: Christian Dior (2), H&M, Net-Ă -porter.com
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Kommentare

  • parisoffice sagt:

    Frage: Wie atmet man beim Burberry-Modell? Das geht ja ĂŒber die Nase runter.
  • milanoffice sagt:

    Paris, Du darfst eh keinen haben - bei Dir besteht Gefahr der Sichtversperrung und dann machst Du wieder einen Salto Mortale vom Rad.
  • parisoffice sagt:

    Geht doch jetzt wieder. Mein SchÀdel ist gerade wieder zugewachsen. Auf ein Neues! Her mit dem Burberry-Hut. Aber nur wenn ich unter dem Luft kriege.