Kathrin Bierling Welcher Hut steht wem gut?
Kopfschmuck ist im Sommer 2009 hoch im Kurs: Strohhüte, Extravagantes zum Anstecken, Tüllschleier vorm Gesicht, Trilby-Hut, Schlapphut,...
1) Schlapphut - ursprünglich aus Filz, heute experimentierfreudiger in sämtlichen Materialien erhältlich. Die Sonnenbrillen-Alternative hat eine breite Krempe zum Umschlagen...
Der Denim-Schlapphut von Christian Dior erinnert an die Regenmütze vom Paddington-Bär. In dunklem Baumwoll-Denim bringt das Frühjahrsmodell aus Frankreich blaue Augen zum Leuchten.
Riesenkrempe beim weitaus günstigeren Modell von H&M. Passt eigentlich nur zum Bikini (gut, wenn man nicht erkannt werden möchte). Gut zu langem, wallenden Haar - offen getragen.
Dip-dying-Schlapphut von Burberry Prorsum: für die blasse Britin mit Sommersprossen. Verhindert, dass der Sommerregen in den Nacken tropft.
Python-Hut von Christian Dior für den dramatischen Auftritt. Für alle mit Mut und knallroten Lippen. Wallendes Haar wäre hier zuviel des Blickfangs.
Fotos: Christian Dior (2), H&M, Net-à-porter.com




Frage: Wie atmet man beim Burberry-Modell? Das geht ja über die Nase runter.
Paris, Du darfst eh keinen haben - bei Dir besteht Gefahr der Sichtversperrung und dann machst Du wieder einen Salto Mortale vom Rad.
Geht doch jetzt wieder. Mein Schädel ist gerade wieder zugewachsen. Auf ein Neues! Her mit dem Burberry-Hut. Aber nur wenn ich unter dem Luft kriege.