Adventskalender-Türe 23

Neulich war ich bei einem Espresso-Workshop. Ich lernte z.B., dass die Kaffeebohnen im Mahlwerk nie länger als drei Stunden liegen sollten, und lieber luftdicht verpackt als im Kühlschrank lagern sollten. Außerdem sollte das Mahlwerk regelmäßig gesäubert werden, weil die Öle der Bohnen dort sonst für einen ranzigen Geschmack sorgen. Außerdem beträgt die perfekte Durchlaufzeit für einen Espresso um die 30 Sekunden. Diese Zeit wird für einen Ristretto oder einen Lungo nicht etwa verkürzt oder verlängert. Denn die 30 Sekunden teilen sich auf in Säure in den ersten 5 Sekunden, Aroma im mittleren Teil und Bitterstoffe am Ende. Für einen Ristretto wird lediglich weniger Wasser und ein feineres Mahlwerk verwendet und ein Lungo wird mit heißem Wasser aufgefüllt – und zwar nicht mit jenem aus der Siebträgermaschine! Denn dann würden sich zu viele Bitterstoffe im Kaffee befinden.
Na jedenfalls bringe ich Euch von diesem lehrreichen Nachmittag diese mega schöne Siebträger-Espressomaschine mit. Ihr dürft Euch sogar die Farbe aussuchen!

illy Kaffeemaschine zu gewinnen

Das Modell nennt sich X1 Ground und ist eine Kaffeemaschine für gemahlenen Kaffee. Sie wurde von Luca Trazzi entworfen und hat diesen 1950er-Jahre-Vintage-Charme, den ich so liebe! Sie ist aber jünger: Gerade feierte sie 20. Geburtstag.
Illa Kaffeemaschine Modepilot
Zwischen diesen Farben könnt Ihr Eure X1 Ground von illy wählen
Zu gewinnen: Eine X1 Ground. Zur Auswahl stehen sechs Farben: Schwarz, Blau, Rubinrot, Mandel-Beige, Gelb und Orange. Wert: je 599 Euro.
Gewinnspiel: Schreibt uns in die Kommentarfunktion eine Information über Kaffee, die die meisten von uns Lesern vermutlich noch nicht wussten. Der Kommentar mit dem größen Wow- oder Aha-Effekt, gewinnt. Das kann selbstverständlich nur rein subjektiv entschieden werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnahmeschluss: 25.12.2019, 23.59 Uhr
Der Gewinner oder die Gewinnerin wird in der Kommentarfunktion bekannt gegeben. Darüberhinaus informieren wir sie oder ihn auch per E-Mail. Die Kaffeemaschine wird dann von illy direkt versendet. Wir wünschen viel Spaß und Glück mit dem Gewinnspiel!
Photo Credit: Illy

Kommentare

  • Leonie Schurer sagt:

    Melitta Bentz erfand vor genau 100 Jahren den Kaffeefilter. Die Dresdner Hausfrau war den Kaffeesatz in der Tasse leid geworden und baute aus einem Topf, den sie mit einem Nagel durchlöchert hatte und einem Löschblatt ihres Sohns den ersten Kaffeefilter der Welt.
  • Liane sagt:

    Meine Top 5-Fakten über Kaffee:
    -Kaffee ist eigentlich eine Steinfrucht.

    -Legenden besagen, dass Kaffee von einem Ziegenhirten entdeckt wurde,

    der die energetisierende Wirkung der Pflanze an seinen Tieren beobachtete.


    -Kaffee ist eine psychoaktive Substanz, bei übermäßigem Genuss kann es zu Halluzinationen kommen - dafür muss man aber wirklich sehr viel davon trinken.

    -Im Italien des 16. Jahrhunderts galt Kaffe als Teufelswerk. Dem Papst schmeckte

    das Teufelszeug aber so gut, dass er es unmöglich den Ungläubigen überlassen wollte und sich

    darum weigerte, es zu verbieten.


    - Über 500 Milliarden Tassen Kaffeewerden pro Jahr auf der Welt getrunken. Kein Wunder, denn Kaffee

    macht schön! Er enthält nämlich Antioxitantien, die vor Hautalterung schützen.


  • Sabina sagt:

    Der teuerste Kaffee der Welt, nämlich 100€ pro Kilo ist der Katzenkaffee Kopi Luwak.

    Der Fleckenmusang, eine Schleichkatzenart, aus Indonesien futtert die rohe Kaffeebohne, verdaut sie und liefert sie auf seinem Katzenörtchen ab. Die so fermentierten Bohnen werden gesäubert, geröstet und schön teuer verkauft. Guten Appetit!


  • Sarah sagt:

    Mexiko ist eines der Länder mit einem Riesen Kaffeebohnen Anbau. Der Kaffee schmeckt mega lecker. Wusstet ihr das fast alle Mexikaner nur Instant Kaffee von Nestle trinken 😱🤪
  • Sylvia sagt:

    Ihr lieben Pilotinnen,
    mit dem heutigen Kalendertürchen habt ihr mich sowas von erwischt - Kaffee mein Lieblingsgetränk seit ich denken kann. Böse Zungen in meiner Familie warnen mich schon seit vielen Jahren wegen meines übermässigen Konsums vor Folgeschäden. Was für andere Menschen das Wasser ist für mich Kaffee. Ich will nicht gerade sagen, ich würde töten für so eine schnuckelige Maschine aber ich wünsche mir schon so lange diese feine, kleine Schönheit. Mag sein meine kleine Bialetti wäre dann traurig weil sie fortan befürchten müsste ein Schattendasein im Schrank zu fristen... diese trüben Aussichten könnte ich aber schnell zerschlagen, denn Paolo von nebenan wird sich sicher freuen wenn er darin demnächst seinen Segafredo zubereiten könnte 🙂

    Ich persönlich kaufe ja nur noch Arabica Kaffee und das in ganzen Bohnen, frisch geröstet, fair gehandelt von einer kleinen Rösterei in der Nähe.

    Ihr könnt es euch nicht vorstellen, vor 2 Jahren musste ich beruflich von der Stadt in eine Kleinstadt ziehen, was ja perse nichts Schlimmes ist, wenn da nicht der Friseur und mein geliebter Kaffee im Spiel wären. Schon Monate bevor ein Umzugswagen festgemacht war, drehte sich bei mir alles um das: Wo finde ich den für mich besten Friseur und wer um Himmelswillen röstet mir mein Lieblingsgetränk wenn wir erstmal umgezogen sind?? Klar, bestellen geht immer, aber es gibt doch nichts Schöneres als in einen Kaffeeladen zu gehen und von der Vielfalt der Aromen erschlagen zu werden. Jedenfalls für mich.


    Seitdem ich vor vielen Jahren einmal in Costa Rica zu einer Rundreise war, kommt mir kein Tchibo und Co mehr ins Haus. Das waren noch Zeiten wo es noch keinen Plantagentourismus gab und Mr. Berry Berry die paar wenigen Touristen noch eigenhändig im Jeep in den Regenwald brachte um ihnen seine Seilbahn hoch oben durch den Dschungel zu zeigen.

    Wusstet Ihr, das Costa Rica es verbietet Robustabohnen anzubauen? Oder das Arabica Kaffee nichtmal einfach so überall wächst sondern erst in Höhen ab 400 Metern. Und wenn man mal den Geschmack vergleicht wird man sofort feststellen dass Robusta viel bitterer ist und auch reichlich Säure enthält. Wenn man das mal weiß, ist man auch schlauer in der Hinsicht dass man nun weiß warum einem nach einigen Espresso die Magensäure echt zum Problem werden kann. Arabica ist sehr mild und fruchtig - teilweise fast süß und zu meinen Lieblingen gehören Sorten, die nach Schokolade schmecken.Ja, ja die Genetik machts - Wenn ich mich recht erinnere hat Arabica doppelt soviele Chromosomen und wie das mit Chromosomen bei Mann und Frau ist wissen wir ja, da macht schon 1 den Unterschied 🙂 By the way mein geliebter Arabica hat genausoviele Chromosomen wie ein Mensch - fantastisch was die Natur so zaubert.

    Mehr Chromosomen, mehr Geschmack, mehr Vielfalt und Aromen könnte man annehmen und so ist es auch wirklich.


    Als wir auf der Finca einer kleinen Plantage waren um uns den Prozess vom Wachstum bis zur vollendeten Verarbeitung der Kaffeekirschen anzusehen habe ich wirklich große Augen bekommen. Da wachsen nicht einmal die Kaffeebäume nebeneinander wie bei uns die Salatköpfe auf dem Feld - nein gar nicht, da hätte der Bauer das Weinen, denn seine Pflanzen würden entweder vertrocknen oder vom vielen Hochlandnebel und Regen gar verschimmeln. Sind richtige kleine Prinzessinnen, die Arabica Pflanzen. Man geht durch so eine Plantage wie durch einen lichten Wald. Höhere Bäume spenden den nötigen Schatten und halten zuviel Nässe ab damit die dazwischen gepflanzten Kaffeebäume gut wachsen können. Auch die Ernte ist nicht mal schnell erledigt. Das ist richtig viel Arbeit, denn es werden die einzelnen roten Kaffeekirschen von Hand geerntet. Da sie nicht gleichzeitig reifen, zieht es sich auch ein bischen wie Kakao.

    Total beeindruckt hat mich, dass in einer einzigen Kaffeekirsche nur 2 Bohnen sind und wenn man bedenkt, dass man für einen Espresso schon bereits 40 bis 5o der kleinen Scheisser braucht, dann weiss man auch das wirklich guter Kaffee nicht mal für paar Cent zu schlürfen ist. Pflanzen, Pflegen, Bewässern, Ernten, Bohnen aus den Kirschen lösen, Trocknen, das Bohnenhäutchen entfernen ( ist ja schon bei Erdnüssen so lästig :-)..... ein schwieriges Geschäft bei dem in vielen Ländern wiedermal die Bauern das Nachsehen haben da sie kaum etwas für ihr schwarzes Gold bekommen.

    Damit das Geschäft für die Großindustrie lukrativ ist, werden nicht nur die Preise gedrückt, was ja ansich schon verwerflich ist in meinen Augen - nein es werden viele Sorten aus diversen Regionen gemischt und gern Ausschuss dazugekauft ( ich nenne es mal Bohnenbruch, müsst ihr mal drauf achten wenn ihr Eure Packungen öffnet.) So kann der Supermarktkaffee die Preise halten.

    Allerdings erhält man dann auch eventuell gratis Stöckchen, kleine Steine oder gern auch mal Schimmelsporen dazu. Igitt, verlassen wir dies Thema ganz schnell. Wer sich also was Gutes tun möchte, schaut demnächst mal genauer hin was er kauft 🙂


    Ganz wichtig finde ich persönlich auch die klassische Trommelröstung bei der den Bohnen die nötige Zeit gegeben wird um sie schonend, sprich bei niedrigen Temperaturen und ganz langsam zu dem zu verwandeln was wir so lieben.

    Ach, by the way - rohe Kaffeebohnen sind ungeniesbar, habt ihr das gewusst?


    Die meisten industriellen Kaffees werden ja leider anders behandelt. Man schiesst den Kaffee innerhalb von Sekunden durch extrem heisse Luft und viele der schönen Geschmacks und Inhaltsstoffe gehen dadurch verloren. Was bleibt ist oft ein ziemlich bitterer Geschmack was dann den Magen wieder schwer erzürnt.
    Für mich als seinerzeit geläuterten Kaffeejunkee hat sich der Besuch in der kleinen Finca hoch oben in Monteverde wirklich gelohnt. Ich kaufe seitdem lieber 10 weniger Dinge die ich vermutlich eh nicht brauche und schaue dafür gern dem Kaffeeröster Samstags über die Schulter wenn er meine Lieblingsbohnen in der Trommel hat und mir erzählt dass er bei seinem letzten Besuch bei Juan wieder Zeit fand einen Blick über den Irazú Vulkan zu riskieren und jedesmal wieder erstaunt ist über den süßen Vanilleduft der ihm entgegenströmt wenn er sich auf den Weg zum Krater macht.
    Ich könnte noch soviel über mein Lieblingsgetränk erzählen und auch von der Wildheit Costa Ricas schwärmen, aber ich werde mich jetzt in meine Sportklamotten schwingen eine Runde laufen und für meinen Schatz und mich zum Frühstück die Lieblingsbrötchen besorgen. Dann freue ich mich über meine kleine, pfeifende Bialetti die uns mit dem herrlichsten aller Düfte (Okay, ich gebe zu, gleich danach kommt für mich ein Hauch von Eau Du Soir) verwöhnt...
    Liebe Grüße Sylvie
    PS: Wenn ihr im Restaurant in Italien sitzt, bestellt bitte niemals einen Cappuccino - die Italiener halten Euch sonst für verrückt weil das in deren Augen nur am Morgen trinkbar ist 🙂
    • Tanja sagt:

      genau wegen diesem Copy Paste Spam sollte man dich sperren
      • Sylvia sagt:

        Jeder Mensch ist anders und das ist gut so. Ich habe aus meiner Seele heraus geschrieben und es ist etwas umfangreich geworden, okay, aber wenn es Dir zu lang ist - einfach weiterscrollen 🙂 Tut nicht weh! LG Sylvie
  • Sabrina sagt:

    Meine Lieblingskaffeespezialität ist Café au Lait!
    Dieses Getränk ist wahrlich das Sinnbild französischer Kaffeekultur schlechthin. Der Café au Lait gehörte in den Kaffeehäusern Frankreichs sozusagen zum Standard, und war damit für die Entstehung der französischen Kaffeekultur verantwortlich. In den Kaffeehäusern verkehrten zu dieser Zeit weltberühmte Künstler wie Gauguin, Ernest Hemingway und Cezanne. Gelegentlich bezahlten die beiden Maler ihre monatliche Kaffeerechnung mit einem ihrer Gemälde, die heute Millionen wert sind.

    ... Noch etwas über KAFFEE

    1. magische dunkle Substanz, die ein "Lasst mich in Ruhe" in ein "Guten Morgen Welt" verwandelt.


    2. Dunkle Flüssigkeite, die nach frisch genahlenem Himmel duftet
    ICH LIEBE KAFFEE! ❤️☕
  • Magda sagt:

    Dachten wir doch, dass der unter Zeitdruck stehende Italiener gern einen "schnellen" an der Kaffeebar trinkt... Aber wussten Sie, dass Espresso nicht von "schnell" kommt?

    Espresso kommt von Drücken, Pressen, was direkt am neuen Siebträger ausprobiert werden kann!


  • Johanna sagt:

    Die Finnen (und nicht die Italiener) trinken weltweit den meisten Kaffee. Als ich das rausgefunden habe, hatte ich mit meiner finnischen Oma plötzlich meiner italienischen Freundin gegenüber, die immer meinte mein Espresso hätte nicht die richtige Crema, plötzlich sowas wie ein Ass im Ärmel. Aber vielleicht fehlt mir ja einfach nur diese Siebträger und das mit der Crema wird von alleien!
  • Dana sagt:

    Auto mit Kaffeeantrieb

    010 haben britische Journalisten und Ingenieure ein Auto mit Kaffee zum Laufen gebracht. Der Name des Autos war Car-Puccino und verbrauchte auf der Strecke von Manchester nach London ungefähr 35 Espressos. Und er kam ins Guinness-Buch der Rekorde


  • Monika V sagt:

    Im 18. Jahrhundert war es in adeligen Kreisen üblich, den Kaffee aus der Untertasse zu schlürfen. Der Grund: Der Kaffee durfte nicht allzu heiß sein, denn das ließ die üppig aufgetragene Schminke zerlaufen. Arbeiter und Bauern hingegen löffelten ihren Kaffee aus tiefen Tellern. Man hatte ja keine Schminke… und keine Tassen.
  • Flo sagt:

    Wer liebt sie nicht die kleine Maschine mit Trichter, Mahlwerk und Schublade, die spätestens seit dem "Räuber Hotzenplotz" Einzug in die Hochliteratur der Kinderbücher gehalten hat?

    Die ersten Kaffeemühlen wurden schon im 18.Jahrhundert gefertigt, und eine großartige Sammlung von über 1000 Exponaten kann man im Wiernsheimer Kaffeemühlenmuseum bewundern.

    Außer den bekannten Schoß- und Handmühlen finden sich Säulen- Trapez- und Sechseckmühlen, auch Mühlen für besondere Anlässe wie Hochzeit, Jagd oder Reisen. Die zum Teil meisterlich gefertigten Mühlen dienten nicht nur dem Kaffeemahlen sondern waren auch je nach Ausführung und Materialien Schaustücke in gehobenen Haushalten. So manche findet ja auch jetzt noch Verwendung, ja sie hat teilweise regelrecht Kultstatus erreicht.


  • Michaela sagt:

    Forscher in Schweden fanden heraus, dass mehr als drei Tassen Kaffee am Tag die Brüste schrumpfen lassen. Bei 300 Frauen wurde der Brustumfang vermessen. Anschließend kontrollierten die Forscher den Kaffeekonsum der Testpersonen. Die Ergebnisse sind schockierend für jede Frau, die sich in ihrer Weiblichkeit so wohl fühlt wie ich: Mindestens drei Tassen Kaffee am Tag (und ich trinke oft noch mehr! ) können eine Verkleinerung der Brust verursachen! Egal, meinen Kaffeegenuss lasse ich mir nicht nehmen. Ich würde mich dann eben in einem stylishen Push up BH neben diese schöne Siebträger-Espressomaschine setzen.
  • Dina sagt:

    Kein Witz: in der alten arabischen Kultur konnte sich eine Frau nur dann von ihrem Mann scheiden lassen, wenn er ihren Kaffee nicht mochte 😀
  • Ela sagt:

    Eine Studie besagt, dass selbst 25 Tassen Kaffee am Tag noch gesundheitlich unbedenklich sein sollen. Das freut meinen Vater garantiert, der auf diese Menge wahrscheinlich täglich kommt 😉 Die Maschine würde ich ihm zum Geburtstag schenken! Ich kenne niemand, der so ein großer Kaffeeliebhaber ist wie er.

    Liebe Grüße,

    Ela


  • Erna sagt:

    Wer Kaffee trinkt, schützt damit seine Zähne vor Karies. In Laborversuchen fanden italienische Forscher in frisch gebrühtem Kaffee mehrere Substanzen, die Bakterien der Art Streptococcus mutans abtöten konnten. Damit könne Kaffee wirksam die Bildung von schädlichem Plaque auf den Zähnen, einer Vorstufe von Karies, verhindern.
  • Ilse sagt:

    Knapp 40 Menschen auf der Welt tragen den Vornamen "Kaffee". Wäre es nicht schön für sie, wenn sie jemanden mit dem Nachnamen "Kanne" heiraten würden?
  • Andrea sagt:

    Ihr Lieben, von Dr. Anne Fleck ( ErnährungsDocs) habe ich gelernt, dass Milch im Kaffee die Gesundheits fördernden Eigenschaften hemmt, seit dem trinke ich Kaffee nur noch schwarz. Die Gewöhnung daran hat drei Tage gedauert. Außerdem hebt eine Prise Salz den Geschmack ungemein.
  • Magda sagt:

    Nachtrag zum nicht so schnellen Kaffee(erster Irrglaube), der auch nicht gedrückt wird (zweiter Irrglaube), sondern ausdrücklich (esprimire = Gefühl ausdrücken) für den Gast zubereitet wird.
    So sei es!
  • Charlotte sagt:

    Welches Wasser man zum Kaffee trinkt, ist ebenso wie beim Weingenuss durchaus wichtig: Das ideale Wasser zum Kaffee: es sollte wenig oder gar keine Kohlensäure haben, hydrogencarbonatreich sein und entweder vor oder zum Kaffee genossen werden.

    Das Wasser neutralisiert den Geschmack im Mund und belebt die Geschmacksknospen und wir vom Kaffeearoma viel mehr wahrnehmen.


  • Alessandra sagt:

    Espresso hat weniger Koffein als Filterkaffee und ist somit u.a. bekömmlicher für den Magen. Das Espresso mehr aufputscht als Filterkaffee, ist nur ein Mythos, dem die meisten nachhängen;-) Durch das schnelle "Durchlaufen" des heißen Wassers hat das Koffein nicht so viel Zeit, sich zu entfalten.
  • Carol sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    ich erfuhr diesen Sommer im Italien-Urlaub, dass der Americano entstand, weil den amerikanischen GIs im zweiten Weltkrieg der Espresso zu stark war: sie baten darum diesen mit Wasser zu strecken. Tatsächlich ist Espresso aber wesentlich schwächer. Im Durchschnitt braucht man drei Espressi um auf den Koffeingehalt einer ganz gewöhnlichen Tasse Kasse zu kommen!

    Liebe Grüße,

    Carol


  • Dietlind Baumer sagt:

    espresso finde ich bekömmlicher als kaffee
  • Sandra sagt:

    Klingt vielleicht nicht hoch interessant allerdings ist es ein wirklich guter Tipp von mir: 😉

    Ich mach meinen Kaffee nur mit Filter und hab fest gestellt, durch einen Zufall, dass der Kaffee wesentlich aromatischer und besser schmeckt wenn man den Papier - Filter vorher nur zum heissen Wasser filtern benutzt und dann anschließend mit Kaffee - Pulver bestückt und in 2 Etappen das Wasser für die Tasse durchlaufen lässt.


  • Heike Meier sagt:

    Mein Mann wird vom Kaffee trinken immer müde !
  • Chris K. sagt:

    Eine Tasse Kaffeepulver in den Kühlschrank gestellt, vertreibt unangenehme Gerüche. Sie verschwinden über Nacht.
  • Johannes sagt:

    Schildkröten mögen keinen Kaffee, sie trinken lieber Wasser.
  • vivien_noir sagt:

    (bitte mich vom Gewinnspiel ausnehmen - wir haben schon eine wunderbare Maschine, und die neue Maschine für die Schwiegerelten habe ich auch gerade eingepackt <3)

    Ich kann euch dafür einen ganz, ganz wunderbaren Kaffeeröster empfehlen, der das großherzigste und herzlichste Wesen auf zwei Beinen zu sein scheint, und Kaffee röstet, dass selbst Stammgäste nach 40 Jahren täglichen Besuchs ihr Stammlokal verließen und "überliefen".

    Ein echter Herzensmensch ist er, der Kurt, und in ihm glüht, lodert, brennt eine Leidenschaft für die Bohne und die Rösterei, wie ich sie noch nie erlebt habe! Wer auch immer in sein winziges Ladenlokal am Südbahnhofmarkt kommt, sei es ein Banker der benachbarten Großbank-Zentrale, die Oma mit zerzaustem Hündchen und Einkaufstrolley, die fließend brasilianisch sprechende Künstlerin, die mit der Tasse in der Hand gern tanzt, oder der Obdachlose, dem das Leben nicht viel geschenkt hat: Kurt fragt sie alle mit strahlenden Augen und offenen Armen: "Mei ist des schee, dass du zu mir kummst! Mogst an Kaffee?"


    Ganze Bohne oder auf die persönliche Maschine daheim "zugemahlen", reine Arabica oder doch mit etwas Robusta, im Vakuumpackerl oder zero waste in die mitgebrachten Dosen gefüllt: ich wusste vor Kurt tatsächlich nicht, was Kaffee für AROMEN haben kann! Unfassbar, wenn man plötzlich deutlich Blumen oder Röstnüsse riecht, Getreide schmeckt oder Schokolade: als wären die Sinne erst an diesem Tag erwacht.
    Am Liebsten würde ich der Gewinnerin ein Packerl seines Kaffees obendrauf legen, weil seine Bohnen so spektakulär gut sind. Bis dahin empfehle ich euch seine Seite, und lasse euch selbst in seinen Bann ziehen: http://www.biokaffeerösterei.at , das Reich vom Chef-Diplom-Kaffeesommelier Kurt Traxl <3
    • Jessica sagt:

      Vielen Dank für die Empfehlung!

      Bei uns im Nachbardorf gibt es auch eine kleine, private Kaffeerösterei. Ich finde man schmeckt tatsächlich heraus wie viel Liebe und Herzblut in den Kaffee gesteckt wird!

      Ich werde mir die Seite auf jeden Fall ansehen!


  • Stefanie Gärtner sagt:

    Kaffee ist braun und nicht schwarz.
  • Sabine sagt:

    Allein beim Gedanken an Kaffee wird unser Gehirn stimuliert und die Aufmerksamkeit steigert sich, berichten Prof. Sam Maglio und seine Kollegen im Fachblatt Consciousness and Cognition. Teilnehmer, die an das koffeinhaltige Getränk dachten, empfanden auch die Zeit als kurzweiliger und waren in der Lage, konkreter und klarer zu denken – ohne tatsächlich Kaffee getrunken zu haben.
  • Beate Z. sagt:

    Kaffee schmeckt in England stets nach einem chemischen Experiment. 😉
  • Chris sagt:

    Der beste Kaffe wird aus dem Stuhlgang einer Katze gewonnen, allerdings nicht der deutschen Hauskatze!
  • Nadine sagt:

    Wer ca. 100 Tassen Kaffee am Tag trinkt, ist auf dem besten Weg sich umzubringen. Der Koffeinpegel im Blut wäre dann nämlich lebensbedrohlich hoch. Allerdings ist bisher kein Todesopfer bekannt, was angesichts der Menge auch kaum verwunderlich sein dürfte. Tödliche Absichten hatte die Kaffeepflanze allerdings von Anfang an: Schließlich entwickelte sie das Koffein einzig und allein, um sich vor Insekten zu schützen. Das Alkaloid ist nämlich eine Art natürliches Insektenvernichtungsmittel.
  • steffi sagt:

    dass es einen, wenn nicht den größten Kaffejunky auf Erden gibt.. nämlich MICH 😀
  • Martina H. sagt:

    Die legale Droge Koffein gehört in Deutschland zur Alltagskultur. Über 125 Millionen Menschen weltweit leben vom Kaffeeanbau. Bis eine Kaffeebohne voll entwickelt ist, dauert es 15 Wochen. Aktuell gibt es weltweit über 400 Kaffeehändler und über 750 Kaffeeunternehmen, die mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet sind.
  • Martin Ksoll sagt:

    Kaffee ist eine Kirsche! An Kaffeebäumen oder Büschen wachsen rote Kirschfrüchte. Die eigentliche Kaffeebohne ist der Samen, der sich in der Kirsche befindet. Sie ist eine leckere herb-süße Kirsche, die ein wenig an den Geschmack von Honig, Pfirsich und Wassermelone erinnert.
  • Andreas Boehm sagt:

    Kaffeesatz vertreibt im Garten die Schnecken
  • Carschdi G. sagt:

    Kaffe ohne Filter ersetzt das Müsli am morgen 😉 und dann hat man immer noch keinen Kaffe getrunken.
  • Anastasia T. sagt:

    1. Dank Kaffee wurde die Webcam erfunden

    Die erste Webcam wurde zur Überwachung einer Kaffeemaschine konstruiert. Wissenschaftlern von der Cambridge Universität war es zu aufwendig sich zur 3 Stockwerke entfernten Kaffeemaschine zu begeben, um dann gegebenenfalls vor einer leeren Kaffeemaschine zu stehen. Daher entwickelten Sie eine Webcam, mit der sie prüfen konnten, ob die Kaffeemaschine mit Kaffee befüllt ist.


    2. 73 % der deutschsprachigen Singles treffen sich zum ersten Date auf eine Tasse Kaffee.
  • Markus sagt:

    Mit ca. 80 Euro pro Tasse gilt der indonesische Kopi Luwak als der teuerste Kaffee der Welt. Die frischen Kaffeebohnen werden von einem Wiesel ähnlichen, aber zur Gattung der Wildkatzen gehörenden Tier namens Fleckenmusang gegessen, teilweise verdaut und auf natürlichem Wege wieder ausgeschieden. Erst dann erfolgt die Röstung. Das besondere und bestimmt unvergleichliche Aroma wird auf die Verdauungssäfte der Tiere zurückgeführt. Da schmeckt’s doch gleich viel besser!
  • Carsten sagt:

    Ein Kaffe ohne Filter am Morgen, ersetzt das Müsli und dann hat man immer noch keinen Kaffe getrunken.
  • Janka Doblinger sagt:

    Kaffee liebe ich
  • Anisa sagt:

    Der Dampf einer heißen Tasse Kaffee enthält die gleiche Menge an Antioxidantien wie drei Orangen zusammen. 🙂
  • Ole sagt:

    Ein Amerikaner gibt im Durchschnitt $1.000 pro Jahr für Kaffee bei Starbucks & Co. aus. Das sind etwa $20 pro Woche. Würde man sich das Geld sparen und nur noch Kaffee mit der X1 Ground zubereiten, könnte man sich die Lido-Sandalen - auf die alle gerade abfahren - von Bottega Veneta kaufen.
  • Ole sagt:

    Ein Amerikaner gibt im Durchschnitt $1.000 pro Jahr für Kaffee bei Starbucks & Co. aus. Das sind etwa $20 pro Woche. Würde man sich das Geld sparen und nur noch Kaffee mit der X1 Ground zubereiten, könnte man sich nach einem Jahr die Lido-Sandalen von Bottega Veneta locker leisten.
  • Horst sagt:

    In den 1970ern veröffentlichte die Vogue eine Diät, bei der es zum Frühstück ein hartgekochtes Ei, ein Glas Weißwein und ein schwarzer Kaffee gab.

    Zum Mittag gab es zwei Eier, zwei Gläser Weißwein und ein schwarzer Kaffee und zum Abendessen dann ein 150g-Steak. Dazu den Rest des Weißweines (eine Flasche pro Tag ist erlaubt) und wieder schwarzer Kaffee.

    Kaffee taugt also durchaus zum Abnehmen.


  • Christine sagt:

    Creme Puff, die älteste Katze der Welt, trank täglich eine Tasse Kaffee - sie wurde 38.
  • Elalein sagt:

    WUSSTEST DU DAS->
    Kaffee der ☆zweit☆ meist gehandelte Rohstoff der Welt ist? Einzig und allein einer anderen schwarzen Flüssigkeit muss sich der Kaffee geschlagen geben, dem Rohöl!
  • Heike sagt:

    In Ägypten, aber auch in Syrien, müssen Sie, wenn Sie Kaffee bestellen, sagen, wie viel Zucker Sie möchten, weil bei der Zubereitung zuckerhaltiges Wasser verwendet wird.
  • Sabine sagt:

    Kopi Luwak – Wie der teuerste Kaffee der Welt aus Katzenkot hergestellt wird. Ja, Du hast richtig gehört. Der teuerste Kaffee der Welt heißt Kopi Luwak und wird aus dem Kot (bzw. den darin enthaltenen ausgeschiedenen Kaffeebohnen) einer bestimmten Schleichkatzenart hergestellt.
  • Joe sagt:

    Achtung, wir kommen nun zu einem etwas unangenehmen Thema: "Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen", so sagt der Volksmund. Soweit bekannt. Dass dies jedoch auch auf die Kaffeebohne zutrifft, darüber wird verständlicherweise fast nie gesprochen. Tatsächlich ist es aber so, dass Kaffee die Säureproduktion im Magen ankurbelt, was zugleich für die Gasbildung im Magen und Darm verantwortlich ist. Dadurch gelangen unzureichend verdaute Lebensmittel in den Dickdarm. Dies wiederum kann zu Blähungen führen. So, nun ist es ausgesprochen! Da ich nicht zu den Betroffenen gehöre, würde ich mich wahnsinnig über diese tolle Kaffeemaschine freuen. Allen anderen sei eine gute Tasse Tee ans Herz gelegt.
  • Simone sagt:

    Kaffeetrinker haben mehr Spaß im Bett bzw soll Kaffee müde Mäner munter machen.

    Welche Folgen Koffein-Konsum auf sein bestes Stück hat, haben US-Forscher herausgefunden. Das Ergebnis hat selbst die Wissenschaftler verblüfft.

    Kaffee hebt die Stimmung, steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Daneben schützen drei Tassen Kaffee pro Tag wahrscheinlich vor Erektionsproblemen. Männer, die täglich Koffein von 171 bis 303 Milligramm zu sich nehmen, leiden weniger (39 Prozent) an einer erektilen Dysfunktion (ED). So das Ergebnis einer Studie

    Selbst bei Übergewicht oder Fettleibigkeit soll Koffein nach Ansicht der Wissenschaftler seine positive Wirkung zeigen. Nur auf Diabetiker trifft dieser Effekt nicht zu.

    Der Grund: Koffein sorgt für eine bessere Durchblutung. Es bewirkt, dass sich spezielle Arterien im Glied sowie die glatten Muskeln im Schwellkörper entspannen.


  • Franzi sagt:

    Die Mehrzahl von Cappucino ist Cappucini! Nicht Cappucinos... 😉
  • Kristina sagt:

    Es gibt Tierärzte, die Kaffeepulver unters Futter gemischt oder kalten Filterkaffee empfehlen, um den Kreislauf von Pferden anzuregen. Zum Beispiel im Fall von Koliken, also schweren Magen/Darm-Problemen, soll Kaffee angeblich Wunder wirken, um alles wieder "in Schwung" zu bringen und den Kreislauf zu stabilisieren. Aber Achtung: Koffein steht auf der Dopingliste bei Reitsport-Veranstaltungen... 😉
  • Charlene sagt:

    Kaffee ist nach Erdöl der meist gehandelte Rohstoff der Welt. Kaffee macht dem Erdöl nicht nur im internationalen Verbrauch Konkurrenz. Britische Journalisten haben es nämlich geschafft, in einem mit Kaffee betriebenen Auto die Strecke von London nach Manchester zurückzulegen. Das liebevoll getaufte Car-Puccino verbrauchte dabei circa 35 Espressi pro Kilometer und steht im Guinessbuch der Rekorde. 🥰💕☕️
  • Nina sagt:

    Wusstet ihr, dass auch in Europa Kaffee angebaut wird? Genau genommen in Spanien (Gran Canaria) und Portugal (Azoren). Ja, stimmt das sind Atlantikinseln, die aber zu Europa gehören.
  • Sterneundmeer sagt:

    Wusstet ihr das der Kaffee an der Entwicklung der Webcam Schuld ist?
    1990 wurde die Webcam von Wissenschaftlern der Cambridge University entwickelt und installiert, um den Füllstand der Maschine ständig im Blick zu haben. Dadurch mussten sie keine unnötigen Wege zurücklegen. Ende 2001 wurde die Cam schließlich abgeschaltet und später für etwa 4000 Euro auf eBay versteigert.
  • Rahel sagt:

    Toller Gewinn und dank der vielen Kommentare habe ich vieles gelernt. Am meisten amüsiert hatte mich das geteilte Wissen von Joe 😀

    Und nun ein historischer Fakt (mein Fachgebiet) zum Thema Kaffee; und zwar möchte ich euch erklären, was Kaffeeschnüffler sind.

    Zur Zeit von Friedrich dem Großen (1712-1786) war der Merkantilismus die Wirtschaftspolitik. Es ging dabei darum, die inländische Produktion voran zu treiben, so wenig wie möglich zu importieren.

    Damals war Kaffee das neue Getränk in Preußen, aber Kaffeebohnen konnte man hierzulande nicht anbauen. So wurde Kaffee verboten. Natürlich wurde er somit zur beliebten Schmuggelware und die Aufgabe der Kaffeeschnüffler sollte damit klar sein 😉 Frisch gerösteter Kaffee riecht nun mal einfach unheimlich gut und den Geruch kann man schlecht übertünchen. Kaffeeschnüffler mussten sich danach auf die Suche machen und illegale Röstereien ausfindig machen.

    Ich hoffe, damit habt ihr noch etwas gelernt.

    Ich wünsche euch schöne Feiertage!


  • Brigitta sagt:

    Wusstet ihr das so ziemlich die teuerste Kaffeesorte auf Hawai wächst? (Abgesehen natürlich von Kaffeebohnen die das Gedärm von Katzen oder Elefanten passierten 😉 )

    Ich habe meinem Herrn Schatz einen Kaffeeadventskalender gebastelt und dabei selbst soooo viele Kaffeesorten kennen gelernt.

    Auf Hawai wächst Kaffee an den Hängen der Vulkane, durch die Wärme von unten und die Sonne von oben bekommt der Kaffee ein eigenes intensives Aroma und zählt deswegen zu den erlesensten Kaffees der Erde.

    Es gibt auch Kaffee der auf den Galapagos Inseln wächst. Dort sind also nicht nur Echsen unterwegs, sondern auch Kaffeebauern. Dieser Kaffee muss aber mit wenig Wärme auskommen und deswegen wächst dieser Kaffee langsamer. Dadurch können sich bestimmte Aromen intensiver ausbilden, das Koffein allerdings tritt hier in den Hintergrund.

    In Nepal wächst Kaffee, in Australien und in den Regenwäldern von Sumatra .... Kaffee lässt sich in so vielen Regionen kultivieren und nimmt in der jeweiligen Region den Charakter der Umgebung an.

    Damit ist Kaffee sozusagen etwas wie ein Chamäleon, je nach Umgebung verändert er seinen Charakter und bekommt eine intensive Eigenart.

    Ich finde das total spannend, denn meistens kennen wir nur die Kaffeesorten aus dem Supermarkt, die alle recht ähnlich schmecken. Das sind aber Mischungen, die darauf ausgerichtet sind ähnlich zu schmecken. Solitäre Kaffeebohnen aber bieten einen einzigartigen Geschmack, der je nach Region und Sorte so dermaßen unterschiedlich sein kann, dass es richtig überraschend sein kann und das Kaffee trinken fast zu einem Erlebnis machen


  • Daniela sagt:

    Kaffeesatz ist ein tolles Beautyprodukt und die eigene Peeling-Lotion ist ganz einfach hergestellt. Umweltfreundlich und Mikroplastikfrei 😉
  • Denise Bella sagt:

    Puh, nun hab ich schon viel gelernt über mein Lieblingsgetränk. Ich könnte noch etwas über Muckefuck schreiben, den Ersatzkaffee aus Notzeiten. der Name ist eine Verballhornung von Mocca faux (französisch für falscher Kaffee) Andere Sprachwissenschaftler meinen aber es kommt von Mucke (brauner holzmulm un fuck. so schmeckt der meiste ersatz nämlich - Geröstet wurde alles: Gerste, Malz, Roggen, Eicheln, Bucheckern, Feigen oder Zichorien gewonnen, aber es wurde auch mit Pflanzen wie Lupine, geröstete, gemahlene Möhren, Dattelkerne, Weintraubenkerne, Erdmandel, Spargel, Hagebutte, Vogelkirsche, Kartoffeln, Mandeln, Mais, Löwenzahn, Dinkel und Kastanien und Löwenzahnwurzeln experimentiert. Getränke aus geröstetem Getreide reichen zwar bis in die babilonische zeit, aber in der westlichen welt begann es alss Friedrich der Große den Bohnenkaffee für das einfache Volk verbot Die ersten Zichorienfabriken entstanden in Deutschland Ende des 18. Jahrhunderts. "Wurzelkaffee" war in meiner Familie ein Name für schlechten Kaffee.
  • Denise Bella sagt:

    Uh, ich hab noch einen: einen Reim. "Mit EINEM Eimer Wasser putzt sie das GANZE Haus - und kocht zum Schluß noch Kaffee draus!"
  • EvaD sagt:

    Kaffee mit einer Prise Salz schmeckt viel intensiver. Und mein Fun Fakt ist weiterhin, dass die teuersten Kaffeebohnen erst einmal von einer Katzenart vorverdaut werden. Das ganze nennt man Kopi Luwak und Kape Alamid Coffee. Früher wurden dafür einfach die Hinterlassenschaften der Fleckenmusangs eingesammelt, aber inzwischen findet die Produktion wohl in Käfigbatterien statt. Damit ist das ganze nicht mehr so lustig, jedenfalls nicht für die Tiere.
  • Jasmin Kirsch sagt:

    Wie in allen anderen Pflanzen finden wir auch in der Kaffeebohne bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die physiologische Effekte auslösen können. Darunter beispielsweise Flavonoide und Phenolsäuren, wie die sogenannte Chlorogensäure. Diese Substanzen bringen den wesentlichen Vorteil ihrer antioxidativen und somit zellschützenden Wirkung mit sich (Ludwig et al., 2014). Daneben ist der nachteilige Effekt der Polyphenole auf unsere Mineralstoffabsorption hervorzuheben. Diese Substanzen bilden nämlich einen unlöslichen Komplex mit dem Nicht-Häm-Eisen aus Pflanzen und hemmen auf diese Weise die Eisenaufnahme im Darm um bis zu 73 %. Ähnliche Auswirkungen hat Kaffee auf die Zinkresorption, weshalb das beliebte Heißgetränk nicht zu oder kurz nach den Mahlzeiten getrunken werden sollte (Nestle, 2013). Da diese Mineralien als potentiell kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung gelten, spielt die hemmende Wirkung von Kaffee insbesondere bei Veganern eine große Rolle.
  • Sabrina P sagt:

    Ich hab mal gelesen, dass von hohem Kaffeekonsum die Brust wachsen soll 🤷🏻‍♀️
  • Katrin sagt:

    6 Tassen pro Tag sind gesundheitlich unbedenklich!
  • suse sagt:

    Voltaire trank 50 Tassen Kaffee pro Tag
  • Lena sagt:

    Jetzt haben schon so viele Leute ihre Fun Facts kommentiert... Aber hier jetzt ein Fun Fact, den man vielleicht nicht so leicht ergoogelt: Als ich in Südkorea gelebt habe, ist mir aufgefallen, dass es unglaublich viele Cafés gibt - wirklich unglaublich viele! Viele Menschen haben keine eigene Kaffeemaschine zu Hause, aber gönnen sich immer einen Kaffee to go oder setzen sich in ein Café. Am liebsten wird dann Americano getrunken - sehr oft auch Iced Americano. Daran muss man sich erst mal gewöhnen: Ein 0.4 Liter Glas voller mit Wasser verdünntem Espresso mit einem Haufen Eiswürfeln drin.

    Was außerdem interessant ist sind die tausend verschiedenen Latte-Arten, die es gibt. Beispielsweise Süßkartoffel-Latte oder Kirschblüten-Latte...

    Cafés sind außerdem viel mehr als nur Orte, wo man Kaffee trinkt. Es gibt Cafés, die gleichzeitig eine Art Streichelzoo sind: Katzen-Cafés, Hunde-Cafés, Waschbär-Cafés, etc.

    Es gibt Brettspiele-Cafés, Bastel-Cafés, Massagesessel-Cafés, ... und der Eintrittspreis ist meistens schon in der Tasse Kaffee inbegriffen.

    So sehr ich diese südkoreanische Café-Kultur manchmal vermisse, so sehr freue ich mich auch, wenn ich in Deutschland zu Hause in Ruhe meinen Kaffee trinken kann, ganz ohne Eiswürfel.


  • gabe sagt:

    Die Bezeichnung der verschiedenen Kaffeezubereitungen in der Mehrzahl will gelernt sein. Richtig heißt es z.B. zwei Tschappukini, Expretschi, Makkiatä etc. Da kann man sich bei Unwissenheit schwer blamieren.
    • Kathrin Bierling sagt:

      Ahahahahhhaaaa, da haben mein Bruder und ich laut gelacht! Danke, gabe!
  • Nathalie sagt:

    Die erste Mondlandung war nicht nur eine rein menschliche. Nein 1969 war auch für den ersten Kaffee ein großer Schritt – oder besser: ein kleiner, aber ein großer Schritt für Nescafe. Denn sie sandten mit Apollo 11 ihren Kaffee hinauf, um bei der ersten Mondlandung dabei zu sein.
    Zweiter, überraschender modischer Fakt: Es gibt Kleidung aus Kaffeesatz. Sie reduziert Gerüche, bietet UV-Schutz, ist wasserabweisend und schnell trocknend. So ist Kaffee also nicht nur als Getränk wohltuend, sondern auch als Textil zukunftsweisend. Ich liebe Kaffee.
  • tina diestelmeyer sagt:

    Kaffee kann man auch sehr toll als sanftes Gesichtspeeling nutzen. Und im Kaffee ist auch mal arabisches Kaffeegewürz toll.
  • Sarah sagt:

    Und jetzt alle im diskriminierungsfreien Kanon:

    C A F F E E trink nicht so viel Caffee, nicht für Kinder ist der scharfe Trank, schwächt die Nerven, macht dich blass und krank. Sei doch kein Hampelmann, der das nicht lassen kann! Fröhliche Weihnacht!


  • Jessica sagt:

    Da hier schon sooo viele interessante Fakten geteilt wurden, dachte ich ich poste, passend zu Weihnachten, weihnachtliche Fakten 🎄

    Bräuche, Traditionen und Rituale gehören an Weihnachten einfach dazu. Jede Familie hat ihre Eigenen. Sei es der Kartoffelsalat mit Würstchen zu Heilig Abend, das gemeinsame Weihnachtsbaumschmücken oder das Singen von Weihnachtsliedern.

    Aber wusstet ihr, dass es in verschiedenen Ländern auch ganz typische Kaffee Weihnachtsbräuche gibt?

    In Chile gibt es zum Beispiel an Weihnachten Kaffee, wenn auch nicht in der hier typischen Art und Weise. Die Chilenen trinken in diesen Tagen ein Getränk namens 'Cola de Mono', dieses basiert auf Kaffee und wird zusätzlich mit Milch, Schnaps, Zimt und Zucker angereichert.

    Auch in El Salvador ist Kaffee ein typisches Weihnachtsgetränk.

    In einigen Dörfern in Grönland besuchen sich die Bewohner an den Weihnachtsfeiertagen und trinken gemeinsam einen Kaffee.

    Und auch Italien, das Mutterland des Espressos, darf hier selbstverständlich nicht fehlen! Habt ihr schon mal was von dem italienischen Caffé sospeso gehört?

    Hinter dem italienischen Begriff steckt ein Brauch, der ursprünglich aus Sizilien stammt. Genauer gesagt aus der Küstenstadt Neapel. Ins Deutsche übersetzt bedeutet Caffé sospeso übrigens aufgeschobener Kaffee.Die Bewohner von Neapel kaufen, wenn sie in ein Café gehen nicht nur einen Kaffee für sich selbst, sondern können auch einen „aufgeschobenen Kaffee“ dazu kaufen. Dieser wird dann an Bedürftige ausgeschenkt, die sich diesen sonst nicht leisten können. Der Kunde bezahlt also seinen eigenen Kaffee und dazu noch einen weiteren den er aber nicht trinkt, sondern spendet. Vor allem zur Weihnachtszeit wird von diesem alten Brauch in Neapel noch immer Gebrauch gemacht. Diese Idee bzw. dieser Brauch beschränkt sich aber schon lange nicht mehr nur auf Neapel.

    In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Weihnachtsfest, natürlich mit viel Kaffee☕


  • Sari sagt:

    Und jetzt alle im diskriminierungsfreien Kanon:

    C A F F E E trink nicht so viel Caffee, nicht für Kinder ist der scharfe Trank, schwächt die Nerven, macht dich blass und krank. Sei doch kein Hampelmann, der das nicht lassen kann! Fröhliche Weihnachten allen Kaffee-, Tee- und Weiteres-Trinkern!


  • Andrea Na. sagt:

    Da ich ein Kaffeevieltrinker bin konsumiere ich nicht den typischen Industriekaffee, weil er oft zuviel Säure enthält. Sondern handgeröstete Kaffees kleinerer Anbieter. In ihren Rösttrommeln werden die Kaffeebohnen zwar bei geringeren Temperaturen – statt 300 bis 500 Grad nur etwa 225 Grad –, dafür aber länger erhitzt. Bei diesem Prozess wird ein Großteil der Säure sicher abgebaut. Null Sodbrennen oder Magenschmerzen bei übermäßigen Konsum 🙂
    Ein Tipp vom Fachmann: Kaffee nach dem Aufbrühen kalt werden lassen und dann kosten. "Wenn mir ein Kaffee auch kalt schmeckt, dann bin ich sicher – ich habe Qualität in der Tasse"
  • Melanie R sagt:

    Kaffee simuliert einen Panikzustand im Körper, es erfolgt eine Cortisol-Ausschüttung. Nach Absetzen des Kaffees dauers es bis zu zwei Monate, bis keine Nebenwirkungen mehr auftreten
  • Tanja Ka. sagt:

    Die Osmanen haben den Kaffee nach Europa gebracht, besonders auf dem Balkan wird er noch nach altem Brauch zubereitet.
    Der Filterkaffee usw.. sind erst viel viel später dazu gekommen
    Würde mich über diese Geniale Maschine sehr freuen , sieht auch richtig Cool aus
  • Anna R. sagt:

    2019 dominierte kaum ein Thema Politik und Gesellschaft so stark wie der Klimawandel. Während sich bei diesen Debatten jedoch fast alles um Kohlendioxid dreht, steigen die Werte eines besonders schädlichen Klimagases - mit einer 25 Mal stärkeren Treibhauswirkung - weiterhin an: Methan. Dass Kaffeesatz das Potenzial birgt, das flüchtige Gas wirkungsvoll zu adsorbieren, fanden Wissenschaftler von der Pohang University of Science and Technology in Südkorea bezeichnenderweise während einer Kaffeepause(!) heraus. Das Erfolgsgeheimnis ist die stark ausgeprägte Absorptionsfähigkeit des Kaffeepulvers, welches in einem einfachen, schnellen und günstigen Herstellungsprozess zu einer Art Aktivkohle wird, die Methan einfangen und festhalten kann.
    In diesem Sinne: Kaffeetrinkerinnen aller Länder vereinigt Euch; es gilt nichts Geringeres, als unsere (Lebens-)Welt zu retten und zu bewahren!
  • Doreen sagt:

    .
  • Nina sagt:

    800 - 1.200 Euro pro Kilo kostet der teuerste Kaffee der Welt. Kopi Luwak-Kaffee wird in Indonesien auf eine ganz spezielle Weise her­gestellt:
    Die Kaffee­bohnen werden von nacht­aktiven Schleich­katzen gefressen, deren Magen­enzyme die Bitter­stoffe auf­spalten. Nach­dem die Schleich­katzen die Kaffee­bohnen ausscheiden, werden sie aufgesammelt und anschließend geröstet....
    Diese Herstellung verleiht dem Kaffee einen charakter­istischen, weichen Geschmack.
  • Alex J sagt:

    Auch Wien musste nicht mehr lange auf den ersten Kaffee warten, denn dieser gelangte vermutlich im Jahr 1683 durch die türkische Belagerung nach Österreich. Wie eine Legende besagt, soll ein Pole namens Georg Kolschitzky nach der Niederlage der Osmanen einen Teil der zurückgebliebenen Kaffeebestände vor dem Verbrennen gerettet und das erste Kaffeehaus Wiens eröffnet haben. Abgeseiht und mit Milch serviert, war die Wiener Melange geboren.
    Frohe Weihnachten
  • Kathrin Bierling sagt:

    Was habe ich alles über Kaffee gelernt, vielen Dank! Und ich dachte, ich wüsste schon fast alles. Leicht macht Ihr es mir damit natürlich nicht. Vor allem, weil es wirklich viele Ahs und Ohs und Wows beim Lesen gab. Soll ich nun Monika V zur Gewinnerin machen, weil mir das mit dem Schlürfen aus der Untertasse total neu war und, weil ich dann auch noch lachen musste über ihren letzten Satz? Auch den Espressoantrieb für Autos von Dana finde ich spannend – heute mehr denn je. Apropos: Anna R. ließ uns wissen, dass Kaffeesatz Methan absorbieren kann. Nathalie schrieb von Kleidung aus Kaffeesatz und über deren Vorteile! Über gabes Tschappukini, Expretschi und Makkiatä (Mehrzahl jeweils) musste ich sehr lachen. Ole hat mich voll gekriegt mit den Amis und der begehrten Bottega Veneta-Sandale, die man sich leisten kann, wenn man auf Starbucks verzichtet. Ein Fakt, über den noch nicht geschrieben wurde. Ach, und dann waren da noch so viele mehr, die die illy-Espressomaschine verdient hätten! Jessica z.B., die sogar neue Kaffee-Infos mit einer Weihnachtsgeschichte verbinden konnte. Ich fand auch gut, dass Jasmin Kirsch darauf hinwies, welche Mineralstoffe nicht mehr so gut aufgenommen werden können bei regelmäßigem Kaffeekonsum. Das stimmt! Das habe ich selbst schon erlebt. Danke auch an EvaD, die darauf hinwies, dass das Kaffeekatzengeschäft längst kein Spaß mehr ist. Einen großen Spaß hatte ich allerdings mit dem Kommentar von Joe – laut gelacht habe ich! Herzlichen Glückwunsch, Joe! Wir wünschen Dir ganz viel Freude mit Deiner neuen Kaffeemaschine!
  • Ilse sagt:

    Herzlichen Glückwunsch Joe, ich musste auch sehr schmunzeln:-)
  • Franziska sagt:

    Laut einer aktuellen Studie von IFL Science an der Universität Innsbruck neigen Menschen, die ihren Kaffee am liebsten schwarz trinken, zu höheren Anzeichen von Narzissmus, Psychopathie und Sadismus.

    Also liebe Pur-Trinker, bestellt euch lieber noch eine Sahnetorte zu eurem Kaffee 😉