Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.
Mainland, als wenn das jetzt die Jogginghose rausreißen würde.
in dem schrank hängen natürlich auch noch andere sachen..
Sollte meine Assistentin derart beschuht angetrabt kommen ("Frollein XXX, zum Diktat...or!"), würde sich bei mir das Gefühl einstellen, die letzte Gehaltserhöhung sei wohl zu deftig ausgefallen. Aber das wäre natürlich nur ein subjektives Gefühl.
@Zebulon: Was für eine chauvinistische Sichtweise! Ist doch ihre Sache, was sie mit ihrem Geld macht.
1. Nö, wenn ich das bezahlen muss
2. Sicher ist das chauvinistisch
3. Aber es gibt ja auch die Zara-Variante, mit der dann alle glücklich sind
ich bin mit der zara-variante überhaupt nicht glücklich.
Das schmerzt, wo doch einige Länder, zumindest eines fällt mir ein, das Streben nach Glück in ihre Verfassung aufgenommen haben, wogegen hierzulande darüber diskutiert wird, den Verzicht auf Atomenergie in dieselbe zu schreiben.
Eine naheliegende praktische Lösung könnte ich mir so vorstellen. Zara-Schlappen kaufen (kosten ja nicht die Welt) und anschließend zeremoniell vernichten, getreu dem Motto "Macht kaputt, was euch kaputt macht", welches ja von denselben Deppen stammt, die die o.g. Verfassungsänderung in die Diskussion geworfen haben.
Wir lernen: Mode ist hoch politisch. Irgendwie. Möglicherweise.