Rena Lange: Auf Hochglanz gebracht

Berlin Fashion Week: Heute zeigt das Modehaus Rena Lange, dass es sich nicht nur verjüngt. Mit der ersten RL-Kollektion von Karsten Fielitz wird die Mode auch schmucker. Glamourisierter Tanten-Schick! "Rich", nennt es Glamour-Modechef Kai Margrander.

Vorbereitungen um 14.30 Uhr

Schulterpartie: eine Woche Atelier-Arbeit

Silke Wichert (Die Welt, Styleproofed) und ich übten uns heute als Live-Kommentatoren-Paar – ein neues Berufsfeld in der Modewelt. Wir sprachen während der Show in ein Mikrophon und verfolgten das Runway-Geschehen wie Sport-Kommentatoren. Na ja, wir arbeiten noch daran, aber es macht schon großen Spaß!

Lochstickerei-Bluse und Silberanzug

Vorher beim Backstage-, bzw. Material-Check lernten wir, dass beispielsweise ein silbriger Anzug aus 99 Prozent Leinen bestehen kann. Das Silber wurde aufgedampft. Und wir sahen Schulterpartien bestickt mit bunten Steinchen in Blütenformation (Bild oben) – eine Woche Atelier-Arbeit!

Soft Colour-Blocking – der Lieblinglook von Silke Wichert und Glamour-Chefredakteurin Andrea Ketterer

Das neue Signature-Kleid: wieder Schwarz/Weiß, aber der Kragen ist nicht mehr Bubi-Kragen-rund. Ein sehr gelungenes Kleid!

Lackleder-Flechtrock

Mehr Looks, Informationen und Designerinspiration, wenn das Video mit unseren Kommentaren fertig geworden ist.

Fotos: modepilot/modejournalistin (1), Rena Lange (5)

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

Kommentare