Mailand Herrenschauen: Giorgio Armani

Nach allen Gerßchten um Giorgio Armanis schwere Krankheit ging es natßrlich heute auch darum, zu demonstrieren, dass im Hause des Luxusschneiders alles nach Plan läuft. Insofern kann Entwarnung gegeben werden (wenn der Meister auch beim Schlussauftritt ein wenig geschwächt wirkte). Und alle Einkäufer dßrften sich gefreut haben, ganz nach dem Motto: "Zum Glßck keine Experimente"...
...Denn die gab es auch bei Armanis Hauptlinie nicht: verständlich-perfekte Schnitte, seine angestammte weiche Farbpalette von Grau bis Sand und Beige, ein paar rote Farbtupfer, leichter Sommer-Denim - tja, und ein paar Pailletten-Kleider fßr die Damen. Wenn man gemein wäre, wßrde man sagen: langweilig. Aber weil es Armani ist, muss man wohl sagen: klassisch.
P.S. Bei jedem dritten Outfit gab es Szenenapplaus.
Fotos: Milanoffice/Modepilot
Photo Credit: false

Kommentare

  • dumdidum sagt:

    Sieht ganz ordentlich aus.. Aber wie schon gesagt nix besonderes..
  • loewenherz sagt:

    Gähn! Gepflegte Langeweile!
  • Nadja sagt:

    Danke Armani!

    Danke, endlich lässt mal einer der Designer echte Männer auf den Laufsteg!!

    Als modeinteressierte Frau will man natürlich auch wissen, was Schatz in der nächsten Saison so tragen wird (Dank unseren guten Stileinflusses 😉 ) aber was mir derzeit ins Auge gesprungen ist, sind die Jünglinge, die die Kollektionen repräsentieren. Sollen das die neuen Männer von morgen sein?

    Danke, aber nein danke und bitte nicht! Was meint ihr?


  • milanoffice sagt:

    Nadja, ich steh auf die Jßnglinge, von daher bin ich ein schlechter Gesprächspartner.

    Aber traditionell sieht man in Mailand immer noch mehr "echte Kerle" als in Paris. Manche Designer setzen zwar auch hier auf Buben, aber es gibt tatsächlich eine leichte Tendenz hin zum muskulÜseren Model (Prada hat letzte Saison damit angefangen....)