Simply The Best

Milan Fashionweek. Ging für mich mit Giorgio Armani heute gigantisch los...

Mode-Autorin und Stilikone Anna Piaggi vor der Modenschau von Giorgio Armani. (das Foto können Galerien gern bei mir anfragen ;-))

Die Mode: sehr elegant, sehr Armani. Schwarz, Grau und Dunkelblau. Barrett-Mützen aus Wolle und Lack. Einzelne Volants entlang von Blusen und Röcken. Blickdichte Strumpfhosen Ton in Ton zu Stilettos. Dazu Tina Turner Musik mit Hits wie "We Don't Need Another Hero" und "Simply The Best".

Viel Samt, viel Glitzer. Und vor allem: flache Schuhe, die, weil bestickt und eng anliegend, gut zu Abendmode passen. Yes.

Die bestickten Stiefel zur glitzernden Abendgarderobe.

Nach der Show: Roberta Armani (Giorgios Nichte) bedankt sich bei fivetonine-Chefredakteurin Uschka Pittroff (links). Oder andersrum. Mitte: Andrea Schöller (Armani PR)

Giorgio Armani nach der Show. Er schaut mir in die Kamera, dann hört er auf zu telefonieren und fragt seinen Marketingbeauftragten auf Italienisch, warum ich bei der Fashion Show falsch gesessen bin. Dieser übersetzt es mir. Ich fange an zu stammeln, dass wir aus Versehen zur zweiten Show kamen, obwohl unsere Sitzplätze für die erste galten. Drum haben wir auf der Treppe spontan Platz genommen. Armani schaut daraufhin etwas irritiert und sagt: "Ich meinte, du hättest auf den Laufsteg gehört." Wow, was für ein Tag! Wobei ich mich nach dem Missverständnis in etwa so fühlte wie Baby in Dirty Dancing, als sie sagte: "I carried a watermelon."

Fotos: modepilot/modejournalistin

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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