Ready-to-speak: Paketschnur

Gürtel machen Spaß. Kaum ein Outfit, das wir nicht mit einem breiten Akzentgürtel auf Taille trimmen (unvergessen: die Serviettenringe von Dolce & Gabbana). Doch das ist überreizt. Viel schöner kommen jetzt die schmalen Gürtel für Herbst/Winter daher. Sie formen eine lässigere und natürlichere Sanduhr-Silhouette:

Die "Paketschnur", der dünne Gürtel, bindet alles zusammen: Mantel, Schals und Tücher. Das ist raffiniert, da sich so zu der sexy Taillenbetonung etwas Unbekümmertes gesellt. Vorbei die offensive Wespentaille. In der zweiten Hälfte des Jahres werden Stil- und Materialmix, Lammfellmantel und Seidenschal von Fingerbreitem zusammen gehalten.
Worauf bei der "Paketschnur" zu achten ist: Zu voluminös, bzw. vielschichtig darf es unter dem Lederriemen nicht zugehen. Maximal ein bauschiges Teil wählen (Strickkleid oder gefütterter Mantel) und mit einem weniger auftragenden Stück kombinieren (Tailliertes, Trench). Unter dem Fuchspelz braucht es eh nicht mehr als ein Seidenkleid.
Fotos: Hermès, Lacoste
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Kommentare

  • max sagt:

    Haha.

    Die Idee meinen Schal in den Gürtel zu stecken hatte ich mal letzte Woche-

    da es zu warm war hab ich sie allerdings verworfen.


  • modejournalistin sagt:

    Jetzt kalt genug?