Die heilige Dreifaltigkeit

Ich trage so gut wie nie Schmuck, aber seit in einer Modestrecke (ich glaube, es war im neuen Double Magazine) ein ganz bestimmtes Teil auf jedem Foto zu sehen war, bin ich auf einmal wie besessen vom Cartier Trinity Ring - und wenn der nicht perfekt zur LV Speedy passt, dann weiß ich es auch nicht:
Das ist sogar die Birkin unter den Ringen - ein echter Klassiker eben. Entworfen wurde das Stück Mitte der 20er Jahre, zu den prominentesten Trägern zählte damals bereits Jean Cocteau. Die drei ineinander verschlungenen Ringe aus Gelb-, Weiß- oder Rotgold stehen für Liebe, Treue und Ehrlichkeit. Und zu den harten Fakten: die Grundausführung gibt es in schmal und breit (s. Bild) für 790 bzw. 1.290 Euro. (Oder man heißt Nicole Kidman, bekommt ein Kind und dann als Dank vom Gatten die komplett diamantenbesetzte Variante für 70.000 Euro.)
Foto: Cartier
Photo Credit: false

Kommentare

  • tooposhtopush sagt:

    Dummerweise wird der Trinity-Ring meistens von schwulen Friseuren getragen, die verpartnert sind. Meine Empfehlung - wenn schon von Cartier - dann der Love-Ring oder lieber gleich die Boucheron-Variante, die ich nicht zeigen kann, da deren Website sich nicht öffnen lässt. (Den trägt Carine im COS-Magazin am kleinen Finger und ich ab und an bei guten Gelegenheiten...)
  • tooposhtopush sagt:

    Und die Speedy haben mittlerweile sogar Modepraktikantinnen. Ja ja so ist das mit der Vermassung des Luxus.
  • milanoffice sagt:

    Aber die Love-Kollektion finde ich sooooo hässlich.
  • tooposhtopush sagt:

    Falls WIR uns verpartnern, hätten wir beim Ringekauf also schon Zoff.
  • milanoffice sagt:

    Wir hätten schon Zoff, bevor es überhaupt zum Ringekauf käme: weil Du gegen Ballerinas und Ankle Boots hetzt.
  • parisoffice sagt:

    Schließe mich Milanoffice an, was die Love-Kollektion betrifft. Da kann ich auch gleich zum Schmied gehen und mir Schmuck machen lassen.
  • tooposhtopush sagt:

    Das ist alles nur die Rache für das Ancle Boot Dissing... Aber ich habe nur als Mann (öhem) gesprochen...
  • modejournalistin sagt:

    Ich bin eifersüchtig! tooposhtopush, flirtest Du hinter meinem Rücken? Ich bin übrigens auch für Unikat-Schmuck und pflichte parisoffice absolut bei. Was ich beim Duschen, Schlafen, Rumstolzieren niemals ablegen würde: eigens Angefertigtes mit Geschichte.
  • Die heilige Dreifaltigkeit – II > -Mode-, Accessoires, Schmuck > Modepilot sagt:

    [...] geht es in unserer losen Serie: Was ich noch alles aus der Cartier-Trinity-Linie brauche. Heute: den kleinen Ring an der Baumwollkordel. Habe ich letzens erst wieder an einer [...]