Paperbag-Style für den Mann

Zum Glück bricht meine Paperbag-Style-Glückssträhne nicht ab: Das Hosenmodell gibt es nämlich auch für den Mann im kommenden Sommer. Wir sahen es auf den Laufstegen in London, Mailand, Paris und New York. In der Weite liegt der Trick, das hatte auch schon Barbara angekündigt im Trendreport ---->.
Das Prinzip ist das gleiche: Gurt oder Gürtel festzurren, damit der weite Hosenbund knittert wie eine Papiertüte, die man knautscht, bevor mein reinbläst und drauf haut. Knallpeng! Stilmerkmal des Paperbag-Styles: Der geraffte Hosenbund schaut oberhalb des Gürtels heraus.
 

Paperbag-Hosen in den Onlineshops (quasi Unisex ;-))

Photo Credit: Catwalkpictures

Kommentare

  • Boris sagt:

    Mich würde es sehr interessieren was angesagt ist, aber die Modedesigner "erfinden" einen (höflich ausgedrückt) gewöhnungsbedürftigen Stil. Ich hals Mann würde eher zu eleganten Klamotten greifen, statt so etwas Gewagtem. Ich denke, da bin ich nicht der Einzige?
  • Rizwan Khawaja sagt:

    Hallo sehr schöner Artikel.

    Ich habe noch nie zuvor von diesen Hosen gehört, aber mal gucken wie sie sich im Markt schlagen.


    Rizwan Khawaja

    Be-Handsome.de


  • Stephan sagt:

    Das vorletzte Foto, das von MSGN, ist das eine kurze Hose oder ein Rock? 😀 Habt Ihr das gestrige Thema wieder mit eingeschmuggelt 😉

    Das Outfit gefällt

    Ansonsten die dunkelblaue Hose von Marni, wobei ich garantiert keine Socken dazu anziehen würde und das gesamte Outfit von Balmain, das rockt.

    Aber möchten Frauen Männer, die ihnen modisch noch etwas vormachen? Mal so in die Runde gefragt


    • Kathrin Bierling sagt:

      Sehr aufmerksam, lieber Stephan! Mag ich. Das ist eine Hose bei MSGM und Du hast ganz Recht: selbst die Hosen gleichen mehr und mehr einer Rockform. Mir geht es weniger darum, dass Männer modisch die Nase vorn haben sollen, sondern viel mehr darum, dass sie tragen, was ihnen gefällt und damit zu ihnen passt – ohne darauf zu achten, ob sie damit vielleicht unangenehm auffallen könnten. Mein größter Horror sind Männer in billigen Anzügen und Lloyd-Schuhen – Hauptsache konform, ne ne.