Highlights: Welt am Sonntag im Mario Testino-Look

Mario Testino Welt am Sonntag Martin U. K. Lengemann

Mario Testino ĂŒber...

DiÀten
"Der beste Trick, einen kleinen Bauch zu verbergen, ist eine leicht vorgebeugte Haltung."
 Provokation
"Jeden Tag schießen Menschen einander tot und es soll ein Skandal sein, wenn man eine rasierte Scham zeigt? Absurd! (Anm. d.Red: Eine Anspielung auf seine Kampagne mit Tom Ford, die ein Model mit einem in die Scham-Haare rasiertem „G“ fĂŒr Gucci zeigt)"
Das Leben als Mitglied des internationalen Jet-Sets
"Einmal wartete ich am Flughafen in Paris, als Diana anrief. Du sitzt zwischen all den Menschen und Koffern und hast plötzlich die beliebteste Frau Englands, ach was, der Welt am Ohr. Diese Dimensionen meines Berufes sind oft schwer begreiflich."
Madonna, die er unzÀhlige Male fotografiert hatte
"Dann war es plötzlich vorbei. Finis. Das ist so bei Madonna. (...) Ihre grĂ¶ĂŸte Angst ist, die Zeit zu verpassen (...) fĂŒr Sie war ich schon Establishment. Und dann verliert sich ihr Interesse. Du hörst nie wieder von ihr. Man sieht sich nur noch auf Partys, „hi“, „bye“. Das ist es dann."
Modefotografie
"Unser GeschĂ€ft ist die VerfĂŒhrung! Unsere Aufgabe ist es, dass du dir nach unserem Foto die Finger leckst."
Magersucht
"Da kann ich nur sagen, gehen Sie mal nach Amerika. Das viel grĂ¶ĂŸere Problem sind fettleibige Menschen."
OberflÀchlichkeit
"Meine Vision von Sex ist sehr normal und sonnig. DafĂŒr bin ich viel kritisiert worden. Meine Happy-snappy-shots. Es ist immer einfacher, dunklere Bilder zu machen. Eine gute Komödie ist auch schwieriger als ein gutes Drama. Ich bin nicht oberflĂ€chlich, aber ich glaube nicht, dass Dunkelheit die Lösung ist."
Das gesamte Interview von Inga Griese, Adriano Sack und Dagmar von Taube mit Mario Testino aus der Welt am Sonntag vom 16.11.2014. gibt es hier.
Fotos: Martin U. K. Lengemann Welt.de und ICON.de
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