Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.
ähnliches gibts von balmain und zara: http://horstson.de/original-und-faelschung-balmain-vs-zara/2010/08/
ja, hatte ich auf deinem blog gelesen.
ach du bist mein leser 🙂
und man stellt sich die frage, wie gut die anwälte von zara sind... die klamotten sind doch 1:1 kopiert...
ja der pullover is die perfekte kopie, hab ihn auch schon angehabt 😉
war aber nicht eingegangen genug!
die müssen sich noch bissl verbessern mit ihrer plagiatkunst
Ehrlich gesagt würde es mich nicht wundern, kauft man Styles, die trendverdächtig scheinen, auf.
ist das tatsächlich noch eine meldung wert? das ist doch a) nicht neues, und b) macht zara kein großes geheimnis draus, dass das kopieren aktueller kollektionen ein wichtiger bestandteil ihres "designprozesses" ist. dass das styling da auch, sagen wir mal -angepasst- (:D) wird, ist doch naheliegend
find ich schon. da es zum einen bekräftigt, welches bild man von aktuellen trends hat (inditex ist ja schließlich zweiter laut forbes) und zum anderen weil es mich persönlich interessieren würde, wie luxuslabels zu 1:1 kopien stehen, bzw. ob da mehr dahinter steckt. und wenn ich mal was drüber schreiben will, hab ich die beispiele schon dokumentiert und kann leichter drauf zurückgreifen, als in einer persönlich geführten zettelwirtschaft.
dennoch stimme ich völlig zu: es ist nichts neues, was kopien anbelangt.
"»Ideenklau gehört seit je zur Mode. Aber heute weiß niemand mehr, wer Erfinder und wer Kopierer ist«, schimpft Didier Grumbach, Präsident der Kammer der Pariser Modeschöpfer. Der Grund: Ketten wie Zara, H&M, Gap oder Mango sind so schnell, dass sie die jüngsten Kreationen noch vor den Designern selbst im Laden haben.[...]
Auf den Vorwurf des Kopierens entgegnet eine Zara-Sprecherin: »Wir lassen uns allenfalls inspirieren.« Kopieren ist bei Zara ein Reizwort. Und natürlich kupfert Zara nicht nur ab. 200 Designer beschäftigt das Unternehmen, so viele wie H&M. Die schwirren als Trendscouts in der Welt herum."
Diese beiden, oberen Passagen aus der ZEIT belegen nur einmal wieder mehr, dass da anscheinend kein juristisches urteil gefällt werden kann.
Hier nochmal zum ganzen Artikel: http://www.zeit.de/2005/40/Mode_2fZARA
Sicherlich weiß man bei Prada, dass die Stammkundschaft sich eher das Teil im Store als bei Zara kaufen würde. Dennoch geht es um einen Designaspekt und wie gesagt würde mich interessieren, ob es eine geschäftlich top-secret-verbindung gibt, wenn Prada 2008 noch neu planen musste.
Zitat aus der TW:
"Der Mailänder Luxuskonzern Prada hat das Geschäftsjahr 2008 mit einem Umsatzpari, geringerem Gewinn und höheren Schulden abgeschlossen. Der Luxusgüterkonzern habe den 2007 erreichten Rekordumsatz halten können, teilte das Unternehmen mit. „Die Prada-Gruppe sah sich 2008 einem ausgesprochen intensiven Investitionsplan gegenüber, dem intensivsten, den sie sich je vorgenommen hat", erklärte Patrizio Bertelli, Firmenchef und Ehemann von Chefdesignerin Miuccia Prada."
Und hier nochmal zum ganzen Beitrag:
http://www.textilwirtschaft.de/news/topnews/pages/Prada-beendet-2008-mit-stabilem-Umsatz-aber-weniger-Gewinn_56118.html