Z wie ...Zufall?

Prada Fall/Winter 2010
Zara Fall/Winter 2010 (Die reine Pulli-Ansicht ist mit hellblauen Hemd)
Hierzu brauche ich wohl nichts weiter zu sagen.
Fotos: Prada via Fashionheroines, Zara via Zara.com
Photo Credit: false

Kommentare

  • Horst sagt:

  • Jerome sagt:

    ja, hatte ich auf deinem blog gelesen.
  • Horst sagt:

    ach du bist mein leser 🙂

    und man stellt sich die frage, wie gut die anwÀlte von zara sind... die klamotten sind doch 1:1 kopiert...


  • lynnandhorst sagt:

    ja der pullover is die perfekte kopie, hab ihn auch schon angehabt 😉

    war aber nicht eingegangen genug!

    die mĂŒssen sich noch bissl verbessern mit ihrer plagiatkunst


  • Jerome sagt:

    Ehrlich gesagt wĂŒrde es mich nicht wundern, kauft man Styles, die trendverdĂ€chtig scheinen, auf.
  • Elba sagt:

    ist das tatsĂ€chlich noch eine meldung wert? das ist doch a) nicht neues, und b) macht zara kein großes geheimnis draus, dass das kopieren aktueller kollektionen ein wichtiger bestandteil ihres "designprozesses" ist. dass das styling da auch, sagen wir mal -angepasst- (:D) wird, ist doch naheliegend
  • Jerome sagt:

    find ich schon. da es zum einen bekrĂ€ftigt, welches bild man von aktuellen trends hat (inditex ist ja schließlich zweiter laut forbes) und zum anderen weil es mich persönlich interessieren wĂŒrde, wie luxuslabels zu 1:1 kopien stehen, bzw. ob da mehr dahinter steckt. und wenn ich mal was drĂŒber schreiben will, hab ich die beispiele schon dokumentiert und kann leichter drauf zurĂŒckgreifen, als in einer persönlich gefĂŒhrten zettelwirtschaft.

    dennoch stimme ich völlig zu: es ist nichts neues, was kopien anbelangt.


  • Jerome sagt:

    "»Ideenklau gehört seit je zur Mode. Aber heute weiß niemand mehr, wer Erfinder und wer Kopierer ist«, schimpft Didier Grumbach, PrĂ€sident der Kammer der Pariser Modeschöpfer. Der Grund: Ketten wie Zara, H&M, Gap oder Mango sind so schnell, dass sie die jĂŒngsten Kreationen noch vor den Designern selbst im Laden haben.[...]

    Auf den Vorwurf des Kopierens entgegnet eine Zara-Sprecherin: »Wir lassen uns allenfalls inspirieren.« Kopieren ist bei Zara ein Reizwort. Und natĂŒrlich kupfert Zara nicht nur ab. 200 Designer beschĂ€ftigt das Unternehmen, so viele wie H&M. Die schwirren als Trendscouts in der Welt herum."


    Diese beiden, oberen Passagen aus der ZEIT belegen nur einmal wieder mehr, dass da anscheinend kein juristisches urteil gefÀllt werden kann.

    Hier nochmal zum ganzen Artikel: http://www.zeit.de/2005/40/Mode_2fZARA


    Sicherlich weiß man bei Prada, dass die Stammkundschaft sich eher das Teil im Store als bei Zara kaufen wĂŒrde. Dennoch geht es um einen Designaspekt und wie gesagt wĂŒrde mich interessieren, ob es eine geschĂ€ftlich top-secret-verbindung gibt, wenn Prada 2008 noch neu planen musste.

    Zitat aus der TW:

    "Der MailĂ€nder Luxuskonzern Prada hat das GeschĂ€ftsjahr 2008 mit einem Umsatzpari, geringerem Gewinn und höheren Schulden abgeschlossen. Der LuxusgĂŒterkonzern habe den 2007 erreichten Rekordumsatz halten können, teilte das Unternehmen mit. „Die Prada-Gruppe sah sich 2008 einem ausgesprochen intensiven Investitionsplan gegenĂŒber, dem intensivsten, den sie sich je vorgenommen hat", erklĂ€rte Patrizio Bertelli, Firmenchef und Ehemann von Chefdesignerin Miuccia Prada."

    Und hier nochmal zum ganzen Beitrag:

    http://www.textilwirtschaft.de/news/topnews/pages/Prada-beendet-2008-mit-stabilem-Umsatz-aber-weniger-Gewinn_56118.html