Streetstyle: Best dressed & Worst dressed

Ich liebe es, mich nach den Schauen durch Streetstyles zu klicken. Es ist ein bisschen wie „Leute gucken“ im Straßencafé, nur dass man nicht einmal das Haus verlassen muss. Im besten Fall ist ein guter Streetstyle keine Showeinlage, sondern ein gelungener Look, der zu der Trägerin passt und sie nicht verkleidet. Allerdings treibt der Streetstyle-Hype machmal komische Blüten: Auffallen, um jeden Preis ist das Motto (und ich meiner wirklich um JEDEN Preis). Zugegeben, auch das freut den Voyeur in mir. Ein paar Schmankerl von den Haute Couture-Schauen.

Haute Couture-Streetstyles

Best dressed

 

Ton in Ton und gar nicht langweilig. Der schmale Gürtel macht den Unterschied.
Mira Duma ist ja ohnehin eine Augenweide. Der Look: Classy with a twist. Den Hut hätte es nicht gebraucht.
Bei Susie Bubble bin ich mir nie so sicher, ob das jetzt „best“ oder „worst“ dressed ist. Diese Muster-Kombi finde ich aber sehr gelungen. Näturlich trägt die bekannte Bloggerin und Redakteurin schon ein Kleid vom neuen It-Label Vetements.
Aber Hallo! Iza Goulart weiß, wie man Haut in Szene setzt, ohne sich zu entblößen.
So wirkt ein sommerliches Maxi-Kleid modern und nicht zu verspielt: Veronika Heilbrunner trägt Lederjacke und rote Chucks zum Boho-Dress von Etro.
Carolina Issa liegt selten daneben und weiß, was ihr steht. Anzüge sind bei Frauen ohnehin aktuell ein Trend.
Wie gesagt: Anzüge sind ein Trend. Vogue-UK Redakteurin Sarah Harris nach der Chanel-Show. Nur die Schuhe sind nicht mein Fall.
Ja, das ist schon sehr klassisch. Aber die Frau ist schließlich mit dem Roller da und sieht aus als sei sie „mal eben in der Mittagspause“ zu Dior-Couture gebraust. Besonders hübsch: die Stiefel.
So sieht man aus, wenn man Geschmack hat und sich nicht für die Fotografen anzieht. Sehr edel!
Die mutige Farbkombi (Lila und Nude-Töne) macht gute Laune. Vielleicht liegt es auch an ihrem Lächeln.

Ton in Ton und gar nicht langweilig. Der schmale Gürtel macht den Unterschied.

Mira Duma ist ja ohnehin eine Augenweide. Der Look: Classy with a twist. Den Hut hätte es nicht gebraucht.

Bei Susie Bubble bin ich mir nie so sicher, ob das jetzt „best“ oder „worst“ dressed ist. Diese Muster-Kombi finde ich aber sehr gelungen. Näturlich trägt sie ein Kleid vom neuen It-Label Vêtements.

Aber Hallo! Iza Goulart weiß, wie man Haut in Szene setzt, ohne sich zu entblößen.

Veronika Heilbrunner trägt Lederjacke und rote Chucks zum Boho-Dress von Etro.

Carolina Issa liegt selten daneben und weiß, was ihr steht. Anzüge sind bei Frauen ohnehin aktuell ein Trend.

Wie gesagt: Anzüge sind ein Trend. Vogue-UK Redakteurin Sarah Harris nach der Chanel-Show. Nur die Schuhe sind nicht mein Fall.

Ja, das ist schon sehr klassisch. Aber die Frau ist schließlich mit dem Roller da. Besonders hübsch: Die Stiefel.

So sieht man aus, wenn man Geschmack hat und sich nicht für die Fotografen anzieht. Sehr edel!

Die mutige Farbkombi (Lila und Nude-Töne) macht gute Laune. Vielleicht liegt es auch an ihrem Lächeln.

Worst dressed

Entschuldigung, wo geht’s denn hier zum Eiskunstlauf?
Du möchtest aussehen wie ein lebendiger Cupcake? Dann ist das dein Look.
Erica Pelosini: Nein. Einfach nur nein.
Ericas Freundin hat das Prinzip „Less is more“ auch ignoriert.
Nochmal Erica: Der Look wäre völlig ok. Aber sogar auf diesem Bild erkenne ich ihre Duckface-Schnute und drei Schichten Make-up. Don’t try too hard.
Sie wollte eigentlich zu ihrer Hochzeit. Auf dem Weg ist die Hälfte des Kleides abhanden gekommen.
Wie gesagt. Auffallen um jeden Preis.
Latzhose, Plateau-Heels, Volant-Bluse, Brosche und auffälliges Make-up. EIN Statement-Piece hätte gereicht.
Ach, Anna. Man möchte sie fast für ihre konsequente Verkleidung bewundern.

Entschuldigung, wo geht’s denn hier zum Eiskunstlauf?

Wenn du aussehen möchtest wie eine Cupcake? Dann ist das dein Look.

Erica Pelosini: Nein. Einfach nur nein.

Ericas Freundin hat das Prinzip „Less is more“ auch ignoriert.

Nochmal Erica: Der Look wäre völlig ok. Aber sogar auf diesem Bild erkenne ich ihre Duckface-Schnute und drei Schichten Mak-up. Don’t try too hard.

Sie wollte eigentlich zu ihrer Hochzeit. Auf dem Weg ist die Häfte des Kleides leider abhanden gekommen.

Wie gesagt. Auffallen um jeden Preis.

Latzhose, Plateau-Heels, Volant-Bluse, Brosche und auffälliges Make-up. EIN Statement-Piece hätte gereicht.

Ach, Anna. Man möchte sie fast für ihre konsequente Verkleidung bewundern.

Photo By: Catwalkpictures
1 Kommentar zu “Streetstyle: Best dressed & Worst dressed”
  • Sehr gut ausgesucht!
    Mich haben die Auswahl und Dein Text sehr gut unterhalten.
    Sieht echt schlimm aus, was man mitunter für viel Geld erwerben kann (oder geschenkt bekommt).

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