Die erste Große

2. Tag Paris und gleich eine Show, auf die alle warten: Balmain. Christophe Decarnin verzichtete auf Experimente und bleibt der eingeschlagenen Linie treu: Sexy-Glamour-Rock-Bitch-Chique mit den obligatorischen Röhren, diesmal extra runtergerockt, Uniform-Jacken de luxe und Cocktail-Kleidchen, mal Schwarz, mal Weiß oder in Signalfarben, gerne mit Nieten angereichtert und zum Teil mit asymmetrischen Elementen. Da kann man einfach nichts sagen, jedes Outfit ein Gutes.
Fotos: stardustfashion.com
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Kommentare

  • milanoffice sagt:

    Wieso? hat doch was - schöne Farbe!
  • susi sagt:

    🙂

    ah ok da hab ich wohl irgendwie die texte verwechselt:-=)


    das rote kleid ist doch nicht deine ernst ?
  • milanoffice sagt:

    Susi: meckern immer gerne!

    Und ich kann dir ja nur zustimmen. Da hat er nichts neues gezeigt (hab ich ja auch geschrieben) - der witz ist nur, ich finde trotzdem, das es gut aussieht.


  • susi sagt:

    ich hoff ich darf mal meckern:-)

    also von euch wird ja immer innovation gefordert:

    bis auf bild nummer3 find ich die kollektion mäßig ( bild 1 udn 2) und scheußlich rotes fetzen kleid

    ausgeswaschene röhrenjeans waren schon mal da ebenso offiziers uniformen..


    und das untere kleid erinnert ein wenig an versace von für zig jahren

    einzig neue in meinen augen: die gucci sandale mal in glitzer...

    mein ungeschultes konsument augen bräucht evtl. eien tipp