Wo bin ich?

Nein, es ist nicht Italien! Könnte man beim Anblick der beiden holden Schönheiten ja fast vermuten. Ist aber nicht so. Ich bin in Richtung Osten unterwegs, und zwar in Moskau! Unglaubliche Stadt, ich kann noch gar nicht sagen, wie ich es finde. So ein Misch aus Faszination, Begeisterung und Schrecken. Und weil ich ein bisschen im Stress bin, nur mal zwei kurze Impressionen. Zum einen die Ladies oben...

...Ihr Lieben, das ist noch die harmlose Variante, denn die Mädels geben echt alles (die Gründe hierfür sind so vielschichtig wie eindeutig, dass ich sie jetzt nicht erläutern mag. So oder so komme ich mir neben den Sex-Bomben mit meinem Parka, Naturnägeln und wirrem Dutt wie ein Eimer vor).

Und dann wird der Markenwelt gehuldigt. Das wussten wir schon vorher. Aber es ist schon bemerkenswert, dass die Kellner zwar ziemlich unfreundlich sind, einem aber als erstes einen Extra-Stuhl für die Vuitton-Tasche bringen (die arme kleine soll ja nicht auf dem Boden still vor sich hin weinen).

Shopping (das ich nicht betreiben kann) ist nicht soooo spannend - es gibt bei Gum und Tsum und Podium usw. alles, was das Herz begehrt (bei mir im Hotel auch einen Rolls Royce Verkaufspunkt... und wer sich ein Blaulicht leisten kann, hat immer Vorfahrt)...

...aber das bekommt man auch alles bei uns, und obendrein 20% günstiger.

Mein Blitzfazit: Fahrt unbedingt mal hin, diese Stadt muss man gesehen haben (und einmal bei Mari Vanna essen gehen)!

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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