Tag Schuhe

Monderer: Hybrid-Sneaker

„Wild 3“ nennt sich dieses Modell von M by Monderer, ein Sneaker für harte Wintertage. Sieht zumindest so aus, der Misch aus Turnschuh, Kletterstiefel und Lammfell-Pusche. Und ich finde ihn irgendwie gar nicht schlecht. Zumindest für Männer. Bestellungen nimmt eventuell Parisoffice entgegen, denn zumindest im Citadium (Printemps) in Paris gibt es das Teil (für 199 Euro). Foto: M by Monderer

Tamara Mellon verlässt Jimmy Choo

Tamara Mellon war eine dieser Figuren der Modebranche, die uns faszinierten. Nun verlässt die Jimmy Choo-Mitgründerin die Firma, mit einem dicken Scheck (Man redet von 100 Mio. Euro), ihr baby, um sich  – so die übliche Aussage – Neuem zu widmen. Mit ihr geht der Vorstandschef Joshua Schulman. Beide werden ab 2012  nicht mehr an Bord sein. Damit geht eine Ära bei dem gehypten und in Sex and the City

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Abgeblockt

Klassiker neu interpretiert, darum geht es beim Modell Block von United Nude. Der College Pump mit Blockabsatz, um genauer zu sein. Und was für ein Block… Tradition trifft auf Futurismus, auch dafür ist United Nude mit seinen gewagten Formgebungen ja bekannt. Der Block kostet 230 Euro. Ich muss aber sagen, dass ich bei manchen Modellen doch lieber bei der klassischen Variante bleibe… Fotos: unitednude.com

Schön schräg

Naht verrutscht: Bei Dior sorgt jetzt der deutsche Künstler Anselm Reyle für modische Neu-Interpretationen: Er lässt das Steppnaht-Muster der Tussi-Tasche ‚Lady Dior‘ schräg verlaufen – damit stellt er nicht unbedingt eine Gesellschaft und ihre Codes in Frage, aber ein paar Neu-Kundinnen dürfte er für das französische Haus damit gewinnen… Tasche ‚Lady Dior‘ klassisch (l.) und von Anselm Reyle (r.) Es war die Dior-Vizechefin und LVMH-Erbin Delphine Arnault, die Anselm Reyle

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Streetstyle: handmade Stiefel aus Afghanistan

Mal abgesehen von diesen Haaren und diesem Lächeln, schaut der Dame mal auf die Füße. Das sind selbst kreierte und handgemachte Stiefel aus Afghanistan. Die hübsche Asiatin erzählte mir, dass sie die Teppiche dort so toll fand und sich dann nach dem Teppichmuster diese Stiefel anfertigen ließ. Übrigens entstand dieses Bild keineswegs wie derzeit viele Bilder hier von der Fashionweek, sondern in meine Viertel. Die Dame saß mit Freundin im

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Was hat mich denn da geritten?

Die Fehlkäufe meines Lebens – eine Moderedakteurin packt aus. Folge 5: Milanoffice will die internationale Nietenindustrie unterstützen. Apropos Nieten…. da habe ich in der Schuh-Tombola wirklich mal wieder daneben gegriffen. Aber: was ich mache, mache ich ja richtig. Und als vor zwei Jahren Marc Jacobs mit diesen Punk-Nieten-Schuhen loslegte, gab es bei mir kein Halten mehr. Zuerst mussten die Ballerinas her: Ich wollte damals UNBEDINGT rote Schuhe. Tragebilanz: 2 Mal.

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Was hat mich denn da geritten?

Die Fehlkäufe meines Lebens – eine Moderedakteurin packt aus. Folge 4: Milanoffice will an einem Mittelaltermarkt als Schießbudenfigur teilnehmen ODER Jackson Pollock lebt. Wir bleiben noch ein bisschen in meiner Dries van Noten-Schuh-Phase. Zum Beispiel mit diesem Hacker (anderes Wort fällt mir dazu gerade nicht ein). Ach, das deprimiert mich jetzt so, dass ich gar nichts mehr dazu schreiben mag. Sieht ja jeder selber, wie dämlich die Sprenkellatschen aussehen, 3

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Was hat mich denn da geritten?

Die Fehlkäufe meines Lebens – eine Moderedakteurin packt aus. Folge 3: Milanoffice will einen Schuhverkäufer in den Wahnsinn treiben. Ich rekonstruiere mal das Gespräch, das ich wohl am Kauftag mit dem Schuhverkäufer geführt haben muss… Ich: „Also, ich suche was in Pfirsichfarben, aber nicht uni, sondern schon mit ein bisschen Metallic-Effekt, am liebsten Goldmetallic. Und dann nicht zu hoch, aber schon hoch. Und mit Keil. Und geschlossen, aber auch gleichzeitig

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Umfage: Männer in High Heels

Das wird ja immer häufiger. Auf den Pariser Schauen sehe ich täglich mindestens ein halbes Dutzend Jungs in oder besser auf High Heels. Deswegen würde mich Eure Meinung interessieren. Foto: modepilot/parisoffice