Tag Label to watch

Marke zu merken: AMI by Alexandre Mattiussi

Der Tipp stammt von Jérôme: Er sagt, das sei das neue in-Label für junge Männer, das brauche man jetzt. Nun, ich war etwas erstaunt, denn ich war auf der Fashionshow für die Herbstkollektion gewesen und das war zwar zugebenermaßen eine ultra-coole Veranstaltung, auf der nur coole Jungs rumhingen und tranken, aber die Mode fand ich nun eher „normal“. Die Presseagentur von AMI ist KCD und dann ist ein Hinweis, dass

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Alle meine Kleider: Tonala Privée

Wieder so eine Marke, die niemand kennt und die sehr hübsche Sommerkleidchen machen. In der dritten Folge meiner Reihe stelle ich erneut ein spanisches Label vor aus Sevilla, das aber von einer Französin gegründet wurde. Tonala und seine Linie Privée wurde von 8 Jahren von Isabelle Lenglare und ihrem Mann aus der Taufe gehoben. Die Mode ist farbenfroh, voller Muster, hat Schleifchen und Rüschchen und sehr weiblich. Das ist aber in

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Alle meine Kleider: Darling

Gestern gab es schon ein englisches Label, heute setze ich eines oben drauf. Darling. Gegründet 2008 von Nadia Moraes, die in London erst als Boutiquenbesitzerin arbeitete und dann ihr eigenes Label gründete. Darling hat einen sehr britisch-feminin-romantischen Stil mit Lochstickereien, viel Strick und Blümchen. Businesslooks findet man hier nicht, aber die kleinen Strickjäckchen passen zu manchen strengen Stiftrock und verleihen dem Outfit einen Schuss Mädchenhaftigkeit. Promis, die schon Darling tragen

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Alle meine Kleider: tba

To be adored – ja, wer will das nicht sein. Und damit es auch klappt, gibt es das Label tba, die Abkürzung von to be adored. Hinter dem Label aus England steckt Binbin McNiven, die wohl eindeutig eine Vorliebe hat für romantische Spitzen, den Stil der 60er kurz vor der Minimode gemischt mit einer Dose old english style. Gegründet wurde tba 2009 in Brighton. Im Angebot sind Kleider, Röcke, Hosen,

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Alle meine Kleider: Stella Forest

Ich starte heute und hier eine kleine Mini-Serie zu Sommerkleidern von Marken, die man nicht so ganz auf der Rolle hat und die es wert sind, mal bei uns erwähnt zu werden. Los geht es mit Stella Forest. Ein Pariser Sentier Label, das jahrelang ziemlich rumdümpelte, aber seit ein paar Saison absolut wieder im Kommen ist und wohl unter einer neuen Designerin richtig gute Sachen macht. Stella Forest benutzt viel

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Gut behütet dank Delphine

Es soll bald ja wieder eisig kalt werden, aber wir haben schon die neuen Retromodelle aus dem Schrank geholt und kleiden uns in den 50er und 60ern, nur dazu passt nun die Strickmütze nicht mehr so richtig. Für alle Fans früherer Zeiten kommt hier nun ein Tipp: Die Hüte und Mützen von Delphine Quirin aus Lüttich in Belgien. Delphine stöberte immer gerne in den Koffern von Oma. Als aus ihr

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Meine NY-Neu-Entdeckung: Suno

Was für ein schönes Kleid dachte ich nur und dann waren da so viele schöne Kleider, dass ich mehr wissen wollte. Suno kommt aus New York, aber es als amerikanisches Label zu bezeichnen wäre nur die halbe Wahrheit. Die Designer Max Osterweis und Erin Beatty hatten das Label 2008 mit der Kollektion Frühjahr 2009 gegründet und nutzten erstmal ausschließlich kenyanische Textilien, die Osterweis in seiner alten Heimat über Jahre hinweg

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Labels to watch

Diese Newcomer sind mir aufgefallen: 1. Estrella Archs Die wahnsinnig hübsche Spanierin (Modelaussehen und Modelmaße) war kurze Zeit mal bei Cacharel unter Vertrag, zeigte dann letzten Sommer erstmals in Paris, setzte im Winter aus und schaffte es nun auf Anhieb auf den On-Kalender. Die Fotos zeigen warum:       2. Limi Feu Ja, sie ist die Yamamotos Tochter, aber sagen sie ihr das nicht. Ja, sie macht viel in Schwarz

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