Tag Label to watch

Mein Label to watch aus NY: Honor

Oh, wie schön, dachte ich nur und dann musste ich mal auf das Label schauen: Honor! Mir unbekannt. Ein Label aus New York, hinter dem sich Giovanna Randall verbirgt. Und die hat eine bewegte Berufskarriere hinter sich: erst Opernsängerin, an Medizinstudentin und dann Modedesignerin. Ausgebildet in Mailand und beeinflusst von italienischen und welschen Wurzeln. Das Label ist ihrer Schwester gewidmet und richtet sich an „furchtlose“ Frauen. Gegründet 2009 kommt ihre

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NY: Chadwick Bell

Meine Entdeckung dieser Fashionweek in NY: Chadwick Bell. Der Kalifornier mit schottischen Wurzeln hat keine der großen Fashionschulen besucht, aber Talent. Zusammen mit einer Freundin aus Kindheitszeiten, Vanessa Webster, zog Chadwick nach New York um und lancierte 2007 das Label, das seine erste Kollektion für den Sommer 2009 auf den Markt brachte. Chadwick Bell orientiert sich an Stilikonen wie Slim Keith und Catherine Deneuve und versucht den Spagat zwischen amerikanischer

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Moynat est retour

Es ist an der Zeit, endlich hier mal was über Moynat zu schreiben. Das will ich schon seit einem halben Jahr, bin aber immer nie dazu gekommen. Nun aber: Moynat, diesen Namen sollte man sich merken. Denn die Firma ist nach einem langen Dornröschenschlaf zurück in die Mode und hat auch schon die ersten Fashionistas überzeugt. Moynat ist der älteste Malletier, also Kofferhersteller Frankreichs. Älter als Louis Vuitton. Gegründet wurde

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Marke zu merken: AMI by Alexandre Mattiussi

Der Tipp stammt von Jérôme: Er sagt, das sei das neue in-Label für junge Männer, das brauche man jetzt. Nun, ich war etwas erstaunt, denn ich war auf der Fashionshow für die Herbstkollektion gewesen und das war zwar zugebenermaßen eine ultra-coole Veranstaltung, auf der nur coole Jungs rumhingen und tranken, aber die Mode fand ich nun eher „normal“. Die Presseagentur von AMI ist KCD und dann ist ein Hinweis, dass

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Alle meine Kleider: Tonala Privée

Wieder so eine Marke, die niemand kennt und die sehr hübsche Sommerkleidchen machen. In der dritten Folge meiner Reihe stelle ich erneut ein spanisches Label vor aus Sevilla, das aber von einer Französin gegründet wurde. Tonala und seine Linie Privée wurde von 8 Jahren von Isabelle Lenglare und ihrem Mann aus der Taufe gehoben. Die Mode ist farbenfroh, voller Muster, hat Schleifchen und Rüschchen und sehr weiblich. Das ist aber in

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Alle meine Kleider: Darling

Gestern gab es schon ein englisches Label, heute setze ich eines oben drauf. Darling. Gegründet 2008 von Nadia Moraes, die in London erst als Boutiquenbesitzerin arbeitete und dann ihr eigenes Label gründete. Darling hat einen sehr britisch-feminin-romantischen Stil mit Lochstickereien, viel Strick und Blümchen. Businesslooks findet man hier nicht, aber die kleinen Strickjäckchen passen zu manchen strengen Stiftrock und verleihen dem Outfit einen Schuss Mädchenhaftigkeit. Promis, die schon Darling tragen

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Alle meine Kleider: tba

To be adored – ja, wer will das nicht sein. Und damit es auch klappt, gibt es das Label tba, die Abkürzung von to be adored. Hinter dem Label aus England steckt Binbin McNiven, die wohl eindeutig eine Vorliebe hat für romantische Spitzen, den Stil der 60er kurz vor der Minimode gemischt mit einer Dose old english style. Gegründet wurde tba 2009 in Brighton. Im Angebot sind Kleider, Röcke, Hosen,

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Alle meine Kleider: Stella Forest

Ich starte heute und hier eine kleine Mini-Serie zu Sommerkleidern von Marken, die man nicht so ganz auf der Rolle hat und die es wert sind, mal bei uns erwähnt zu werden. Los geht es mit Stella Forest. Ein Pariser Sentier Label, das jahrelang ziemlich rumdümpelte, aber seit ein paar Saison absolut wieder im Kommen ist und wohl unter einer neuen Designerin richtig gute Sachen macht. Stella Forest benutzt viel

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Gut behütet dank Delphine

Es soll bald ja wieder eisig kalt werden, aber wir haben schon die neuen Retromodelle aus dem Schrank geholt und kleiden uns in den 50er und 60ern, nur dazu passt nun die Strickmütze nicht mehr so richtig. Für alle Fans früherer Zeiten kommt hier nun ein Tipp: Die Hüte und Mützen von Delphine Quirin aus Lüttich in Belgien. Delphine stöberte immer gerne in den Koffern von Oma. Als aus ihr

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Meine NY-Neu-Entdeckung: Suno

Was für ein schönes Kleid dachte ich nur und dann waren da so viele schöne Kleider, dass ich mehr wissen wollte. Suno kommt aus New York, aber es als amerikanisches Label zu bezeichnen wäre nur die halbe Wahrheit. Die Designer Max Osterweis und Erin Beatty hatten das Label 2008 mit der Kollektion Frühjahr 2009 gegründet und nutzten erstmal ausschließlich kenyanische Textilien, die Osterweis in seiner alten Heimat über Jahre hinweg

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