Auch Rodier versucht das Come-Back

Die Rückkehr der alten Marken geht weiter. Nach Lanvin, Nina Ricci, Carven versucht nun auch Rodier ein Come-Back. Nach der Zusammenarbeit mit Gaspard Yurkievich, der das Label wieder auf moderne Bahnen setzte, kommt nun Emilie Luc-Duc (gesprochen Lük-Dük). Niedlicher Name und eine Frau, die schon ein paar gute Adressen hinter sich hat: Vanessa Bruno, Iro, Anne-Valerie Hash und zuletzt die Mädchenkollektion für Dior.
Von den jungen Mädchen zu den Rentnerinnen? Zugegen: Rodier Pullis zogen in den vergangenen Jahrzehnten eher nur Rentnerinnen an, dann kam Yurkievich und das Ganze wurde modernen und nun kommt Emilie und nun sollen Rodier bald Frauen zwischen 30 und 40 tragen. Kurzum: Hier gibt es einen harten Generationswechsel bei der Kundschaft. Man lässt die gut betuchten Rentnerinnen künftig mit der Frage alleine, wo sie sich ankleiden, und will eine Kundschaft haben, um die alle buhlen. Doch das ist dem Management bei Rodier wurscht, man ist eisern entschlossen, das Ruder rumzureißen. Emilie übrigens auch, wie sie der französischen Vogue anvertraut. Sie sagt: Rodier hatte damals für Coco Chanel den Jersey entwickelt und ist ein Strickunternehmen. Deren Innovationskraft will sie zurückholen. Na, dann gutes Gelingen.
Fotos: Scan aus Vogue.fr und PR-Bilder
Photo Credit: false

Kommentare

  • Lea -stil.werk- sagt:

    ach..an emilie sieht das SOOOO gut aus..! aber mal ehrlich: der sprung ist für rodier wohl etwas ZU hart: die clothes sind nun wirklich ein bisschen lahm...ok emily haucht denen leben ein, aber wir sprechen ja auch hier von EMILIE LUC-DUC...!

    FOLLOW!? :-*

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  • simone sagt:

    Oh wie schön!!!
  • Ali sagt:

    aaah das ist so schön!!