Haider Ackermann: glänzende Aus- und Einsichten

Haider Ackermann ist seitdem ihn Karl Lagerfeld als seinen potentiellen Nachfolger bei Chanel einmal ins Spiel brachte, urplötzlich zum Hot Shot der Pariser Modeszene avanciert. Der Franzose laut Pass (adoptiert) und Weltenbummler, der lange auch in Afrika lebte, ist bekannt für seine fließenden Nomanden-Kleider und seine Gespür für die dezente Wahl von Farbnuancen. Viele der Glücklichen, die die Schau gesehen hatten, meinten, es wäre eines der großen Highlights der letzten Woche gewesen. Für mich ist der stille und zurückhaltende Designer schon immer ein besonders Begabter gewesen und diese Saison ist ihm auch gelungen.

Ackermann legt gerne Schwerpunkte und diesmal waren die Tops ihm am Herzen gelegen. Dass lockere Stofffalten auch sexy aussehen kann, sehen wir oben. Hochgeschlossen ist unten zu sehen.

Der in Belgien lebende Designer hat diesmal viele Hosen, meist weich fallend und gerafft, gezeigt. Bis dato waren lange Röcke und Kleider sein Kennzeichen, diesmal jedoch zeigte er recht klar geschnittene Hosen und legt den Akzent – wie oben schon erwähnt – klar auf das Oberteil

Die Farben sind gewohnt dezent: viel Grau und diesmal auch Silber. Wenn Farbe dann eben glänzend und eher herbstlich denn hochsommerlich. 

Foto: catwalkpictures

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