Diane von Furstenberg: zu schlaff

London hat zwar heute angefangen, aber wir haben noch ein bisschen was aus New York, große Namen, zum Beispiel die Queen of Dresses, Diane von Furstenberg. Ich finde diese Kollektion nur leider etwas lahm. Sieht außerdem alles so nach Dries van Noten aus (naja, belgische Herkunft eben). Die Prints sind mir zu wirr, die Schnitte zum Teil zu plump, es will einfach nicht zünden. Einzig die weißen Kleider als Opener (siehe oben) bringen ein bisschen Sommerfrische.
Fotos: catwalkpictures.com
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Kommentare

  • Jana Goldberg sagt:

    Insgesamt hast Du recht, ja. Sie kann sich aber auch nicht neu erfinden.

    Die beiden letzten gemusterten Kleider finde ich aber sehr heiß. Habenwollenwürden!