Glow in the dark

Berlin Fashion Week. Projektionen und der Effekt einer blitzenden, defekten Lagerhallen-Neonröhre (Künstler: Carsten Nicolai) machten das Fotografieren der komplexen Kollektion von Kostas Murkudis nicht leicht. Man kann aber auch sagen: Murkudis hinterlässt mit seiner ersten Teilnahme an der Berlin Fashion Week ein gutes Gefühl. Alfons Kaiser und Anke Schipp (F.A.Z.) schrieben über die Berlin Fashion Week:
"Die Gefühle anzusprechen, ohne die Menschen unter Niveau zu unterhalten – das schaffen auch viele der neuen Berliner Modemacher...". Für mich ein schöner Gedanke, der gerade auf Altmeister Murkudis zutrifft. Die Mode des griechischen Berliners ist freier, unabhängiger als die der Newcomer. Und dabei besonders ernsthaft. Der 52-Jährige zeigte im ehemaligen Tagesspiegel-Lager modernste Ableitungen des römischen Toga-Gewands: asymmetrische Bahnenkleider aus unterschiedlichen Stoffen mit Digital-Prints und Laser-Cuts, die neben reflektierenden Anzügen (Slim-Hose plus Oversize-Jacke) ein rundes Bild abgeben.
Sein Lieblingsmodel Luca Gadjus (in Weiß)
Luca in Rosa
httpv://www.youtube.com/watch?v=emNLsxn_w_8
Schauenvideo
Fotos: modepilot/modejournalistin (2), Kostas Murkudis (5)
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