Barbour in anders

Ich schicke gleich mal voraus, dass ich, modisch betrachtet, nichts Weltbewegendes in Florenz für die Herren gesichtet habe. Das liegt vielleicht an mir, vielleicht aber auch daran, dass es nicht viel Neues gibt. Jeder zeigt eigentlich das, was er immer zeigt und besonders gut kann. In Italien gibt es üblicherweise ein bisschen mehr Farbe im Angebot, ansonsten die ewig gleiche Leier mit Vintage-Effekten und Used Looks. Bei Barbour ging es logischerweise um Outdoor, wobei ich mich auf die Heritage-Linie John Barbour beschränke. Auch nicht die Neuerfindung der Allwetter-Jacke, aber in Details, Materialien (zum Beispiel Chambray) nett anzusehen.
Fotos: Mainlandoffice/Modepilot
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Kommentare

  • Zebulon sagt:

    Diese Barbour-Klamotten sehen immer a ganz kloa bisserl spießig aus. Aber wer weiß, vielleicht ist das ja so gewollt.
  • mainlandoffice sagt:

    das stimmt. aber du weißt ja, zebulon, das cockpit steht auf spießig.
  • Cäsren sagt:

    nicht spießig eher klassisch. Ich habe mir jetzt erst in London eine Jacke aus der Union Jack Edition geholt. Ein schönes Stück und viel günstiger als hier.
  • Barbara Markert sagt:

    Barbour ist was für Adelige mit Hund. Ich spreche aus Erfahrung 😉
  • Jérôme sagt:

    Das letzte Modell mit Kapuze werde ich mir kaufen! Find ich super!!
  • Zebulon sagt:

    MO, da ich mich öfters in Cockpits aufhalte, muss ich hier widersprechen.
  • Rallie Dallie sagt:

    Barbour ist klassisch, praktisch, gut, kein Schnickschnack und vor allem - value for money (ja, ja das Neuhochdeutsch), in Tommieland tatsächlich noch mal ein ganzes Stück billiger. Von "spießig" kann man bei den neuen Linien auch nur noch bedingt reden.