Liv Tyler unplugged

FĂŒr Journalisten gibt es kaum was Ätzenderes als Gruppeninterviews. Da sitzt man da mit 5 oder 6 anderen. Der eine will was ĂŒber die Haare wissen, die andere ĂŒber das Herzensleid, der Mann von der Gala will Gossip und die neuesten Lover erforschen, die nĂ€chste arbeitet fĂŒr ein Kindermodemagazin und in diesem Haufen sitzt man mitten drin und denkt sich nur: Oh, mein Gott!
Genau so fĂŒhlte ich mich beim Gruppeninterview mit Liv Tyler zum neuen Givenchy Parfum mit dem etwas langen Namen "Very, irrĂ©sistible Givenchy L'intense". Uff, englisch-französisch gemixt. Lassen wir mal den missratenen Namen beiseite. Der Duft ist ganz lecker, recht intensiv und in meinen Augen besser gelungen als die Urversion mit Namen Very IrrĂ©sistible. Und: Er ist gerade frisch auf den Markt gekommen und die Verpackung ist sehr schön. Siehe Bild.
Was ich nun aber hier mit Euch, liebe Leser,  ausprobieren will, ist ein Experiment. Ich biete Euch Liv Tyler unplugged. In Ton und Schrift. So, merkt ihr mal, wie es bei einem dieser unsĂ€glichen Gruppeninterviews zugeht und danach dĂŒrft ihr das ganze Drama auch noch lesen. Als Hinweis: Die Fragen sind bereits ein bisschen sortiert. Das ganz originelle Original liest sich noch chaotischer.
Was ich allerdings ĂŒber Liv Tyler so sagen kann (ich hatte beim Interview geschĂ€tzte 39 Grad Fieber): Die ist wahnsinnig nett und sie hat was mit Mainlandoffice gemein. Sie liebt Lanvin-Ballerinas. Liv beschwerte sich aber, dass die Form geĂ€ndert wurde und sie nun ihre bereits zum dritten Mal zum Besohlen bringen muss, weil sie die neuen doof findet und die alten durchgelaufen sind. Ich sage doch, die ist reizend. Und sie hat dieses furchtbare Interview ĂŒberlebt. Chapeau!
Viel Spaß beim Lesen und hören.
Der neue Givenchy Duft ist intensiver, reifer. Entspricht das neue Parfum mehr Ihnen, der reiferen Liv Tyler
Liv Tyler: Das ist nicht einfach zu beantworten. Das erste Mal haben wir vor 7 Jahren zusammengearbeitet. Diese Firma hat sich entwickelt , die Produkte auch. Es gibt keine wirklichen Entwicklungs- oder LangzeitplĂ€ne bei diesen Sachen. Da war Givenchy und die engagierten mich als Role-Mode fĂŒr das Parfum. Der erste Shoot mit Marion Testino war sehr experimentell: mit den Outfits, Ideen und Locations. Wir haben damals viele langweilige Bilder gemacht und eben das eine, das den Moment gut fest hielt und das eben dann auch genommen wurde. Wir hatten ein Bild, das ein Image repĂ€sentierte. Damals gab es noch keine klaren Idee. Aber ich bin Ă€lter geworden, bin mir mehr bewusst, wo ich als Frau stehe und was ich denke. Das entspricht gut der neuen IntensitĂ€t des Pafums, aber es war nicht beabsichtigt.
Nehmen Sie heute mehr Einfluss auf die Bilder als frĂŒher?
Nein , ich habe keine Kontrolle. Sie wĂ€hlen die Bilder aus. Aber Mondino ist sehr nett und bezieht einen mit ein. Er ist “caring” mit den Leuten, die er shootet. Wenn ich nun sagen wĂŒrde, ich hasse dieses Bild, wĂŒrde er es nicht nehmen, aber grundsĂ€tzlich entscheiden sie. Man muss sehr frei sein in seinem Denken und bei allem mitmachen. Aber hier war es sehr interessant, weil gleich das erste Bild, das wir aufnahmen, nur um das Licht zu testen, hatte schon genau die Stimmung, die wir haben wollten. Hatte das Feeling. Deswegen erwĂ€hne ich auch Riccardo (Tisci, A.d.R.), denn er bringt heute die Sachen fĂŒr die Firma zusammen. Die Parfums und die Kosmetik und auch die Mode, das passt plötzlich. Nach den vielen Jahren und den vielen Designerwechseln, die alle versuchten, diese wunderbare Eleganz des Hauses in die Moderne zu transferieren. Nun scheint es zu funktioniere, alles passt zusammen, das Make-Up entwickelt sich,  alles wird besser, kreativer. Nach so vielen Jahren hat es nun eben den Punkt ergeben, wo sich alles zusammenfĂŒgt.
Der Geruch ist aber ziemlich anders. Intesner, das Parfum war vorher eher leicht.
Ich mag ihn sehr. Ich mag Rosen und auch etwas stĂ€rkere DĂŒfte, wie Moschus etc., wenn sie in Maßen dosiert sind. Ich mag den neuen Duft sehr.
In der neuen Kampagne schauen sie so rock’n’roll-mĂ€ĂŸig aus. Wir kennen Sie mit Prinzessinnenkleidern, im Hippy-Look, im coolen Maskuline-Look, sehr feminine. Sind alle diese Stil in Ihnen verwurzelt oder was ist Ihr Stil?
Wissen Sie, seit dem ich 13 bin, ist es mein Job, Model und Schauspielerin zu sein. Ich bin sehr verankert in mir. Ich ruhe in mir, weiß wer ich bin, aber Ă€ußerlich, visuel, hat das vieles mit dem Job zu tun. Mit den unglaublichen Teams am Set, den Klamotten.  Vor allem, wenn man modelt

Aber wer ist die eigentliche Liv Tyler?
Ich glaube, ich bin keine dieser Figuren. Nicht das Rock’n’roll Girl, nicht die Prinzessin. Es sind Rollen. Aber mein Stil Ă€ndert sich. Wenn ich schauspielere, dann schlĂŒpfe ich in diese Rollen. Und manchmal kommt mir dadurch ein Stil in den Sinn und ich bekomme Lust, diesen nachzuahmen in meiner Garderobe.
Was war der intensivste Moment in Ihrem Leben?
Wow, das ist eine sehr persönliche Frage. Meine Geburt und ĂŒberhaupt geboren werden, ist eine sehr intensive Angelegenheit.
Make-Up und Parfum sind fĂŒr Sie sehr machtvolle Elemente oder nur reine Dekoration?
Ich empfand Sie frĂŒher als sehr machtvoll. Man hat die Wahl und die große Freiheit, damit sich zu verwandeln. Das ist eine sehr große Macht und Chance. Und es macht Spaß. MĂ€nner dagegen haben hier nur eine limitierte Palette zur VerfĂŒgung. Ich kann boyish aussehen oder wenn ich Lust habe, heute abend Lippenstift auftragen. Und wenn ich mich morgen lasern will, kann ich das auch. Es ist eine Wahl, die mir gefĂ€llt.  Manchmal ist es Lust und manchmal auch ein Druck.
Durch ihre Zusammenarbeit mit Givenchy haben Sie Zugang zu ganz anderen Make-Up- und Mode-Möglichkeiten?
Ich vertraue sehr der Meinung der Experten, die mir empfehlen, was ich wie tragen soll. Aber natĂŒrlich weiß ich auch, was mir steht und was mir gefĂ€llt. Dch wenn es ums Modelln geht oder darum, neue Produkte auszuprobieren, dann willige ich in alles ein, was sie mir vorschlagen.
Beim dem Shooting hier suchten sie nach meiner natĂŒrlichen Haut und meinen Lebenserfahrungen, die ich in den Vergangenheit durchgemacht habe. Sie suchten nach AuthentizitĂ€t und RaritĂ€t. Sie wollten eine “brave powerful presence” einer Frau. Ich konnte ganz natĂŒrlich sein, wir probierten und das genau war so interesssant, das Bild zu sehen, und dann alles durch zu shooten. Als Model ist man sich sehr bewusst, wie man schauen und posen muss. Es ist fast schon eine Kunst, sich natĂŒrlich geben zu können.
Was ist Ihre Dufthistorie. Was war Ihr erster Duft?
Ich erinnere mich an das kleine FlĂ€schchen Chanel Nr. 5, das meine Großmutter und auch meine Mutter in ihrem Badezimmer stehen hatten. Auf einem Regal. Aber ich mochte es nie wirklich, weil es mir zu klassisch oder auch zu speziell oder zu besonders feminin war. Auch wenn es nett reicht. FrĂŒher roch man es hĂ€ufig, aber nun rieche ich es immer weniger. Kennen Sie noch jemanden, der das benutzt?
Journalistin: Ja, ich kenne noch ein paar Leute. Aber nicht viele.
Meine Mutter und mein Dad rochen immer ganz speziell. Sie benutzten beide bestimmte Öle. Ich weiß gar nicht, wo mein Dad sich das Öl hintut, aber es ist in der Luft, in seinen Kleidern, es ist um ihn herum in seiner ganzen PrĂ€senz. Das ist ganz anders als alle andere Parfums. Schön, sauber, blumig.
Gibt s einen Geruch, der sie an zu Hause erinnert?
Ich denke, das meine frĂŒheste Geruchserinnerung zurĂŒck geht an meine Kindheit in Maines, ins Haus meiner Tante.  Dort gab es einen Kamin. Wo PinienbĂ€ume verbrannt wurden, die einen intensiven Geruch verbreiteten.
Sie sagten in einem anderen Interview, dass sie nun nach Los Angeles ziehen wollen, weil sie ausprobieren wollen, ob sie woanders leben können als in New York. Haben Sie nun herausgefunden, wo ihr Platz ist?
Ja, ich bin zurĂŒck, zu hause. Ich ging letzens die Straße runter und roch diese ganzen StraßengerĂŒche und das Holz aus Kaminen, das aus den HĂ€usern herausströmt. Und ich dachte nur: Ja, ich bin wieder zuhause. ZurĂŒck in der Stadt.
Wie managen Sie ihren Job und das Mutterdasein, wenn Sie soviel reisen. Nach Japan mĂŒssen, dann hierher nach Paris. Wer passt dann auf Ihren Sohn auf? Wer hilft Ihnen?
Ich denke immer, wenn man nicht zuviel nachdenkt, dann ist vieles möglich. Ich bin nicht jemand, der viel plant. Ich denke, das macht einen verrĂŒckt, wenn man zuviel plant. Gerade in den letzten Jahren habe ich gelernt, dass dieser Ansatz gar nicht so verkehrt ist. Gerade als Mutter. Man kann nie wissen, was gerade passieren wird und alles kann passieren. Ich habe einen Job, der keinen Uralub und keine Auszeit hat, bei dem man konstant immer im Einsatz ist. Und ich habe gute und schlechte Tage. Tage, an denen alles klappt und andere, an denen ich denke, dass ich bald meinen Kopf verliere.
Sind sie glĂŒcklich, andere internationale StĂ€dte kennen zulernen?
Ja sehr und ich bin meinem Beruf sehr dankbar, dass er mir das ermöglicht. Jedesmal, wenn ich in den Flieger steige und dann irgendwo anders abgeholt werden. Ich mache das nun seitdem ich 15 Jahre alt bin und ich frage mich immer, wann das wohl enden wird. Könnte das plötzlich zuende und vorbei sein?
Sind Sie zielstrebig und was wollen Sie erreichen?
Ich wĂŒrde nie sagen, dass ich “ambitious” bin, aber tatsĂ€chlich bin ich es doch. Ich bin ziemlich getrieben. Aber ich bin nicht mehr in einem Rausch, unbedingt mich irgendwo hinzubringen. Wissen Sie, ich habe so frĂŒh angefangen zu arbeiten. Ich war 13. Ich bin nun 33 habe nicht mehr den Eindruck, alles sofort in den nĂ€chsten Sekunden erledigen zu mĂŒssen. Ich bin ruhiger und kreativer und ich hoffe, das hĂ€lt an. Ich bin heute mehr in der Haltung, darauf zu warten, was passiert. Ich nehme mir mehr Zeit. Ich habe noch immer Ambitionen und weiß, wo ich hin will, aber wenn das tĂ€gliche Leben mir einen Strich durch die Rechnung macht, dann akzeptiere ich das und versuche, ich selbst zu sein. Und dann passsieren genau die Dinge, die ich wollte. Wow, das ist toll, ich muss gar nichts machen und genau die Dinge fallen mir auf dem Kopf, die sich seit 4 Jahren machen will. Und dann bin ich auch bereit und dann ist die Zeit gekommen, diese Dinge zu machen. Ich fĂŒhle mich besser dabei im Jetzt zu leben und mich darĂŒber nicht schuldig zu fĂŒhlen. Und Entschiedungen zu treffen. Es gibt so viele Leute, die so unterschiedliche Sachen von mir wollen. Vor allem als Teenager weiß man nicht, wann man Nein sagen kann. Man will das liebe MĂ€dchen sein. Heute kann ich sagen: Das klingt gut, aber ich kann das gerade nicht mehr noch zusĂ€tzlich hĂ€ndeln. Ich versuche auf meinen Instinkt zu hören, denn ich kann nicht alles machen. Und mich dabei gut zu fĂŒhlen.  Mutter zu sein, ist sehr schwer, denn Du fĂŒhlst dich fĂŒr alles verantwortlich und du sorgst dich um alles. Aber dann passiert wieder was ganz anderes und dann muss man das eben auch akzeptieren können.
Andere Stars dressen immer gerne ihre Kids auf. Wie machen sie das mit Milo?
Ähm, ich kaufe Klamotten und ziehe sie ihm an. Ich finde , er hat sehr schöne Kleider, aber ich ziehe ihn auch nicht fĂŒr die Blicke anderer an. Und er ist nicht sehr daran interessiert, einen bestimmten Stil zu tragen. Er ist ein Junge und so lieb und er kĂŒmmert sich ĂŒberhaupt nicht darum, was er an hat. Er ist  glĂŒcklich und er will vor allem bequeme Klamotten anhaben. Wenn ich ihn in eine coole Skinny-Jeans stecken will, haben wir eine Viertelstunde Kampf. Er ist glĂŒcklich mit diesen lockeren Klamotten. Am Wochenende fragt er mich immer, ob er nicht seinen Pyjama anbehalten lassen kann.
Ist er die einzige mĂ€nnliche Person, die Sie gerade glĂŒcklich macht? Es gibt da ein paar andere Namen: Schnabel, David Kersh, Jonny Hallan.
David Kershy ist schwul und hat Zwillingstöchter. Oh, das hĂ€tte ich nicht sagen sollen. Was waren das noch fĂŒr andere Namen? Nein, mein Leben macht mich glĂŒcklich, mein Vater, meine Freunde, Milo natĂŒrlich. Ich bin glĂŒcklich.
Sind Sie immer noch Single?
Das will ich nicht beantworten.
Was machen sie abends oder an freien Tagen, um zu Relaxen?
Ich habe leider nie freie Tage. Aber mein Liebstes in der Welt ist, dass wenn Milo endlich im Bett ist, was ziemlich spat ist, eine Zigarette zu rauchen und ein Glas Wein mit einer Freundin zu trinken. Oder mal ins Kino gehen oder Mails checken.
Was bedeutet Givenchy fĂŒr Sie?
Es ist so nett, dass diese Firma weiter besteht und auch wieder gerade aufsteht. Das ist so eine ganz bestimte KontinuitĂ€t in dieser Firma, an der alle in dieser Firma arbeiten. Es ist sehr schön, dass die Marke neu erfunden wird. Wie auch die Beziehung zwischen Hubert de Givenchy und Riccardo. Das ist fĂŒr mich ein “moment in time”, und ich kenne mich in solchen Dingen gar nicht gut aus. FĂŒr mich ganz persönlich habe ich das GefĂŒhl, dass es das derzeit das erste Mal seit langem ist, dass alles zusammen kommt und sich zusammen fĂŒgt. Wenn man heute Leute auf der Straße sagt: Givenchy, dann sehen die Leute ein Image vor Augen. Die Brand hat wieder ein klares Bild.
Haben sie ein Lieblingskleid von Givenchy?
Ich liebe einfach alles,was Riccardo macht. Es ist fĂŒr mich ein ganz neuer Look und ich liebe jedes einzelne StĂŒck. Ich Ă€ndere gerade meinen eigenen Stil aufgrund der Sachen. Ich gebe aber alle Kleider, die man mir leiht, zurĂŒck, die wandern dort ins Archiv. Mein liebstes StĂŒck ist eine Tasche, die ich tĂ€glich mit mir rumtrage und die schon lauter Kratzer hat. Und dann habe ich ein Spitzenoberteil, eng, mit einem sehr hohen Kragen, das liebe ich. Ich habe ein paar Röcke, aber sehr klassische und Riccardo machte mir eine Lederhose, die aber so eng wie eine Strumpfhose sitzt. Unglaublich. Ich wĂŒrde morgens beim Anziehen nicht auf die Idee kommen, die Lederhose anzuziehen. Vielleicht genau deswegen, weil ich in einem Haus aufwuchs, wo alle Lederhosen anhatten. Aber nun ziehe ich diese Hose stĂ€ndig an und fĂŒhle mich richtig gut. Ich habe noch eine andere Lederhose, viel baggier, die kombinieren ich mit einem Spitzenbody, einem T-Shirt und dazu flache Schuhe. Das ist ein easy Styling. Ich mag alles, was Riccardo macht und vor allem ,was er fĂŒr mich macht. Er ist visuell sehr stark.
Sie sind Rolemodel vor allem fĂŒr junge MĂ€dchen. Welchen Rat geben sie jungen MĂ€dchen, um selbstbewusst zu sein. Haben sie eine Message fĂŒr diese jungen Frauen?
Ist es nicht so, dass jeder, der in eine Zeitschrit guckt, denkt: “Oh Mann, ist die hĂŒbsch und ich hĂ€tte gerne ihre Schuhe.” Ich bin selbst gar nicht selbstbewusst. Auch ich denke, dass die Leute in den Magazinen wunderbar aussehen und ich auch alle diese Dinge brauche, die dort abgedruckt sind und ich dringend shoppen gehen mĂŒsste. Das ist eins natĂŒrliche feminine Haltung, das alles toll zu finden und diese ganze Mediatisierung zu bewundern. Aber das sind alles Äußerlichkeiten: Man braucht das, man sollte das machen, usw. Ich will genau hier auffhören damit. Die Frauen in den Magazinen schauen so gut aus, weil sie mit dem Computer bearbeitet wurden.
Aber kommen nicht nun wieder Frauen mit HĂŒften und BrĂŒsten?
Wirklich? Die Medien arbeiten weiter mit den perfekten Bodies. Wir dĂŒrfen nicht Menschen sein, sondern sollen dieses AAA Ding sein. Perfekt.
Milo hat bald Geburtstag. Und sie wollen , dass er ein Abenteureur wird. Was machen sie an seinem Geburtstag?
Oh, ich habe dann gleich 3 Minuten Interview-Pause, da kann ich dann darĂŒber nachdenken. Ich habe ein paar ideen. Wir bleiben in NY, kein Abenteuer. Er liebt Jekyll and Hyde. Das ist einer bei mir um die Ecke, im West Village. Der ist ganz dunkel und leer. Ich denke, wir haben Lunch und dann gehen wir in das Theater. Er wollte eine Party dort haben. Aber es ist ein Werktag und kein Wochenende. Ich finde, Geburtstage muss man auch am Geburtstag feiern.
Fotos: PR
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