H&M Home: Shoppen ohne Stress

Gestern hatten wir die Gäste des Abends und heute wie angekündigt ein paar Worte zum Frankfurter H&M Home Pop-Up-Store. Wie vermutlich einige andere Leser kam ich bereits in Stockholm mit dem ausgeklügelten Shopping-System in Kontakt.
In der Regel kennen wir es so, dass wir uns mit zig Produkten (wie bspw. bei Zara Home) durch den Laden abschleppen müssen. Während normalerweise die Artikel in den Regalen griffbereit stehen, so befinden sie sich hier als Austellungsexemplar an den Wänden oder über Ständer gehängt. Hat man sich für sein persönliches Lieblingsteil entschieden, kommt nun eine kleine Magnettafel zum Einsatz. Auf diese pinnt man sich das jeweilige Bild des Produktes (siehe Photo oben), gibt diese zum Schluss an der Kasse ab, wo Verkäufer sehr zügig die jeweiligen Listen bearbeiten und die Produkte verkaufsfertig eintüten.
Warum die Prominenten des Abends es gut fanden und was H&M Home Designerin Evelina Kravaev Söderberg dazu sagt, gibt es hier im folgenden Video:
httpv://www.youtube.com/watch?v=nfu1ZB4Yrb0
Leider handelt es sich bei dem Sortiment fast ausschließlich um Textilien. Also keine Gläser, kein Geschirr und keine Möbel oder Dekokram. Dafür umso mehr Kissen, Tischdecken, Plaids, Bettwäsche, Hand- & Geschirrtücher... etc...
Photos: Jérôme / Modepilot (1), PR (1) ; Video: Youtube.com
Photo Credit:

Kommentare

  • Nama sagt:

    Die Shopping-Idee ist ja schön, aber will man auch noch die Bettwäsche von H&M haben?
  • SO STYLE 77 sagt:

    Danke für die Information. MUSS so bald wie möglich nach FFM 🙂