2011: Wir freuen uns auf ...

... die Adelshochzeit des Jahres: Kate Middleton und Prinz William. Vorzumerken ist der 29. April.
Klar, das wird ein Mode- ach,was ein Hüte-Spektakel erster Güte. das dürfen wir nicht verpassen.
Gala meint, die Braut muss noch üben, denn erst kürzlich erschien Kate ganz in Schwarz zu einer anderen Hochzeit. Ein No-Go. Kate, jeder Fehltritt wird nun notiert. Vorsicht!!
Der Glückliche, der Kate einkleiden darf, heißt Bruce Oldfield und ist ein ordentlicher Brite, wie sich das für eine Thronfolger-Hochzeit auch gehört. Die Bild wusste das alles ja schon im Dezember .
Oben seht ihr ein paar Modelle aus seiner Wedding-Couture-Kollektion. Hier noch mehr.
Natürlich bekommt die Kate ein ganz eigenes, exklusives Modell. Nichts aus dem Katalog. Wo denken wir denn hin?
Ich würde, wenn ich denn heiraten würde, was ich nicht tue, und mich bei Oldfield einkleiden müsste, dieses Prêt-à-Porter-Kleid bevorzugen. Sehr nett.
In meinem Alter braucht man was um die Schulter. Noch besser Dreiviertelarm, das versteckt die unschönen Partien.
Doch zurück zum Adelsevent des Jahres und dem dazugehörigen Designer:
Der gebürtige Londoner hat seit 1975 sein eigenes Couture-Haus und hatte vorher Charlotte Rampling bei Filmen eingekleidet. Gar nicht mal so übel. Denn die Charlotte hat einen guten Stil. Außerdem kleidete er 10 Jahre lang Prinzessin Diana ein. Hm. Weiß ja nicht, wie ich das finden soll. Der Lieblingsdesigner der verstorbenen Schwiegermutter.Ist ja eine nette Geste, aber auch irgendwie Panne.
Ich hätte es viel lustiger gefunden, wenn das Kleid von Sarah Burton, der Nachfolgerin von Alexander McQueen stammen würde. Das wäre doch mal ein Zeichen an das moderne und coole England.
Da hätten wir das hier: Kate müsste Bein zeigen und die Nation schockieren. Und Grand-Ma Elizabeth wäre dann not amused.
Oder das. Also wenn das kein Hochzeitskleid für Kate, weiß ich es wirklich nicht.
Das ist doch perfekt, oder?
Na, vielleicht überlegt sie es sich ja noch.
Fotos: Screenshots Bruce Oldfield, Catwalkpictures
Photo Credit:

Kommentare

  • Rene Schaller sagt:

    Bustierkleider wird Kate knicken können. Eigentlich ist davon auszugehen, dass wir gar keine Arme zu sehen bekommen werden. Es wird eher in Richtung Maxima oder Letizia gehen, wenn wir Glück haben ist ein Kleid à la Mette Marit gerade noch so drin. Das königliche Auge muss schließlich geschont werden.
  • Charlotte sagt:

    Egal ob dein Alter, jünger oder älter:

    Bei Adelshochzeiten gilt: "Schulern immer bedeckt".


    Da hat die Gute keine Wahl 😉
  • Barbara Markert sagt:

    Na, Ihr seid aber informiert! Chapeau! So gesehen geht doch dann die Alexander McQueen Robe.
  • Rene Schaller sagt:

    Die Zweite, sofern man noch ein Hühnchen rupft um das Kleid bodenlang zu machen, könnte schon passen.
  • Gudrun and Iris sagt:

    Also ich finde Kate Middleton unglaublich langweilig fashion-wise - q.e.d mit der Wahl ihres Brautkleid-Designers. Und den guten William auch. Issa Wickelkleid, kniehohe Raulederstiefel, gefoehntes Haar, Perlenohrringe - yaaaaawn, yaawn, yaaawn!
    Ich bin froh dass ich am 29. aus dem Lande bin, diese augenverdrehende Verzueckung bei Adelshochzeiten ist fuer mich schwer ertraeglich. Und da es ja einen Tube-Strike an dem Tage gibt wird auch absolutes Chaos in London herrschen. Und die Studenten haben sicher auch noch ein Restchen Aggression uebrig und werden das auf die Strasse bringen.
    Stimme komplett ueberein mit deinem Vorschlag, Sarah Burton das Kleid designen zu lassen aber das ist natuerlich Fiktion pur 🙂
  • Die englische Brautkleid-Geheimnistuerei: McQueen???? > -Mode-, Haute Couture, Mode & Promis > Modepilot sagt:

    [...] Jahres bleibt es weiter spannend, wer denn nun das Brautkleid für Kate Middleton zaubern darf.  Erst hieß es Bruce Oldfield wäre der Glückliche, der Kate einkleiden darf. Aber das war mal eine gehörige Ente. Vor kurzem meinte dann die Sunday [...]
  • Kate nun doch in Alexander McQueen > -Mode-, Mode & Promis > Modepilot sagt:

    [...] Die Frage ist, ob Kate Modepilot liest, denn wir hatten ihr das ja schon im Januar geraten. [...]