Die Nebenjob-Designer: 1. Erin Wasson & RVCA

"Öhm, ich kaue dann mal kurz auf meinen Bleistift herum, grĂŒbel, grĂŒbel, was designe ich denn? Ich hab's! T-Shirt mit Jeans. Und dann noch ne Jeans mit T-Shirt. Super!" So ungefĂ€hr schaut die Kollektion von Erin Wasson aus.
Das ist hoch kommerziell und hat meiner Meinung nach wenig auf einem Catwalk verloren.
Die Möchtegern-Designerin selbst war dann noch am coolsten angezogen. Erin hÀtte es beim Modeln belassen sollen, statt Mode auf der NYer-Modewoche zu prÀsentieren.
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Kommentare

  • milanoffice sagt:

    ein witz ist das.
  • goodtastina sagt:

    Aber wer wird denn da gleich so hart mit der hĂŒbschen Erin ins Gericht gehen??? Immerhin ist/ war sie ein berĂŒhmtes Model- und diesen Damen sagt man ja von Haus aus schonmal einen hippen Highstreet-Taste nach. Und nimmt man einige dieser aussagekrĂ€ftigen Teile in Augenschein wird man vielleicht sogar eine handwerklich perfekte Verarbeitung ausmachen können. Aber vergessen wir doch bitte nicht, daß auch diese wahnsinnig kreative Kollektion dem Geldertrag der jungen hĂŒbschen Designerin dienen soll. Und nennt mir bitte eine Modemetropole dieser Welt, die ohne Fellwesten, hellen Jeans und schlichten Langarmshirts auskommen soll?? Ich kenne keine und ziehe also ehrfĂŒrchtig den Hut vor der Tatsache, daß ein so komplett taletfreies Ding es schafft A-Listers wie Jared Leto, Ke$ha, Dasha und Frau Missoni in die Frontrow zu locken und am Ende diese liebelosen PlĂŒnnen auch noch bei net-a-porter verĂ€ußert.
  • H-C sagt:

    Sie selber ist "noch am coolsten angezogen"??? GRAUENHAFT!

    Und noch mal: Promis fuer die erste Reihe werden dafuer bezahlt, dass sie da sitzen. Mit genug Geld bekommt man da also jede Schnalle/Schnallerich hin.