Onlineshop-Tipp: antecedens.de

Über solche Projekte freue ich mich ganz besonders: Für den Onlineshop www.antecedens.de suchten Annette und Thomas Gawlik weltweit die schönsten Dinge zum Thema Mode, Kultur und Design aus. Das "Premium-Einkaufserlebnis" bietet gutes Handwerk und verzichtet bewusst auf technisch übermotivierte Darstellungen. Danke.
In New York City handgefertigte Tartan-Fliege von David Hart & Co.
Aus 100 Prozent Wolle, ca. 75 Euro
 
36 Zentimeter lange Halskette aus der Frühjahr/Sommerkollektion 2010 von Fiona Paxton: handgefertigt aus Metall (mit Baumwolle unterlegt), ca. 230 Euro
Auch auf 12 limitierte Fotoprints von Søren Solkær Starbird und Bildbände sind auf antecedens.de erhältlich. Ab März 2010 gibt es hier die "Karl Who?"-T-Shirts und -Taschen - wenn man sie dann noch haben möchte.
Fotos: screenshots von antecedens.de
Photo Credit:

Kommentare

  • Jérôme sagt:

    Die Fliege ist perfekt für ein Sommeroutfit oder zu Ostern. Letzteres sollte man ja auch schon planen 😉
    Der OnlineShop landet auch gleich mal in meiner Mac-Linkleiste.
  • Sibel sagt:

    Super! Danke für den Tipp!
    Zu den Karl-Shirts: Sind Schriftzüge auf T-Shirts nicht immer nur für einen einzigen Auftritt gut? Und hatte dieser Schriftzug seine 5 Minuten nicht vor Moooooonaten?
  • Bernard sagt:

    Cooler Link, danke.
    In Frankreich sind die Shirts und Bags noch immer ab und an in der Presse, in Deutschland hat man nicht mehr so viel davon gehört.
    Mittlerweile gibt es auch diverse andere Designer, die nun auch Bild-Zitate auf verschiedene Gegenstände, bis hin zu Luxustaschen, printen. Verglichen dazu war der Schriftzug mit seiner ironischen Anspielung doch noch relativ originell und beinahe schon ein wenig intellektuell, wenn man von dem bloßen ersten Eindruck absieht.
    Auf der Seite der Zitierten scheint man sich über solche Konzepte und die daraus resultierende Underground-Publicity auch zu freuen. Statt Ignoranz oder Ablehnung findet man heute selbst in höheren Kreisen der Modewelt eher Anklang. Schließlich bleibt das Image des Coolen irgendwo hängen und bisher starre oder unzugängliche Strukturen werden modern. So entstehen Kulte.