Lily Allen für Coco Cocoon-Taschen von Chanel

Die Sängerin Lily Allen sah selten besser aus. Auf der neuen Herbst-Winter-Kampagne von Chanel für die Coco Cocoon-Taschen-Kollektion hat sie die Klasse und den Look einer Audrey Hepburn aus dem Film "Frühstück bei Tiffany".
Fotografiert hat wie immer Karl Lagerfeld, der dann auch gleich noch meinte, dass "Lily Coco Chanel so sehr ähneln würde". Interessant, aber hat Lily so abgenommen? Nein, mein Fehler, denn ich habe Karl unterbrochen, denn er meint weiter, dass "sie wie Coco ebenfalls eine Self-made-Frau ist". Na, da hat unser Karl auch schon wieder Recht. Außerdem will ich diese Zitate nicht verschweigen: "Sie ist quirlig, jung und ausgesprochen lustig. Es war amüsant, mit ihr diese Werbekampagne zu fotografieren."
Doch ich will noch ein paar Worte zu den Taschen verlieren, sonst bekomme ich von Milanoffice eines übergezogen, schließlich muss Milan wissen, worauf sie demnächst sparen soll (Wenn nach den Ausgaben für die Wintergarderobe überhaupt noch Geld da ist). Die sportlich-weichen Taschen sind aus Nylon und Lammleder und – hergehört!! – manche sind beidseitig tragbar. Sozusagen zwei Taschen in einer. Die Steppung erinnert an die Chanel-Klassiker und es gibt sie in den Farben Schwarz, Beige, Schokolade, Taupe, Blau, Grau, Gold und Rot. In den Modellen: Shopper, Bowling, Trolley, jeweils in der Mini- und Maxi-Version. Wer will kann dazu kaufen eine Geldbörse, Beautytäschchen, Pochette und Schlüsselbund.
Kommen wir zur essentiellen Info, dem Preis: ab 750 Euro. Erhältlich ab dem 2. Oktober in allen Chanel-Boutiquen. Nun habe ich so rechtzeitig informiert, dass keine Klagen kommen können, Ihr hättet es nicht gewusst.
P.S. Der Typ im Hintergrund heißt übrigens Giabiconi.
Fotos: Chanel PR
Photo Credit: false

Kommentare

  • modejournalistin sagt:

    DAS hingegen (siehe Urlaubsbilder von parisoffice) möchte man sehen! Love it! Zumindest in dieser Bildsprache - so geil können die Taschen in Wirklichkeit gar nicht aussehen.
  • surface to air sagt:

    die werbekampagne finde ich gelungen, tolle bilder.

    aber die tasche haut mich nicht um.


  • Aficionada sagt:

    Eine Sonnenbrille und eine Hochsteckfrisur machen noch keine "Audrey Hepburn aus dem Film “Frühstück bei Tiffany”! Und die Taschen nicht schön.
  • auchmilan sagt:

    wieso seh ich kein bild? 🙁
  • Mary sagt:

    also bitte, sie sah selten besser aus, weil sie selten so wenig aussah wie sie selbst. die fotos sind so mit airbrush, stempel und weichzeichner verzerrt, gefiltert und geglättet, dass ich mich frage, wo karls fotografische leistung hier liegen soll? sie sieht aus wie ne aufblaspuppe oder wahlweise eine komplett gerenderte person. ihr kopf hat ballongröße, ihre arme haben keine knochen, und ihre frisur ist wohl von mars attaks inspiriert. ich finde die kampagne ist der totale reinfall. und mehr als ein keckes über's brillchen schauen hat lilly hier auch nicht drauf. bah.
  • Jen sagt:

    ich seh auch keine Bilder…?
  • parisoffice sagt:

    Jen, Auchmilan, ich habe keine blassen Schimmer, warum Ihr das nicht sehen könnt. Hm, was mache ich nun? Das ist ausnahmsweise eine tif-Datei, weil Chanel keine jpgs hatte. Liegt vielleicht daran. Sorry. Habe leider nichts anderes zu bieten.
  • modejournalistin sagt:

    parisoffice, versuch doch mal screenshots von den geöffneten Tiffs zu machen und die dann in Jpgs einfach umwandeln...
  • kimi sagt:

    Die Kampagnenfotos gehen ja noch, aber in echt sind diese taschen selten hässlich!
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  • dahuletam sagt:

    Why aren't there bullet-proof pants?