Haute Couture: Martin Margiela Artisanal

Diesmal habe ich die Martin Margiela Artisanal Präsentation nicht live gesehen, aber nachdem ich ja nun schon zweimal hier ßberschwenglich darßber berichtet habe, will ich auch diesmal nicht versäumen, hier die Highlights vorzustellen. Wie schon in den vergangenen Saisons geht es um das Recycling von Materialien zu Unikaten.
Ich habe ja diesmal weniger Infos, aber ich tippe hier auf Geschenkbänder. Das da unten ist klarer:
Das sind die praktischen Gummis, die man immer gerne zum Fixieren des Fahrradkorbs braucht.
Sehr schÜn auch dieses Modell aus diesen grässlichen Tßrverkleidungen, die man gerne im Sßden vor Tante Emma Läden findet.
Oder auch dieses Bolero aus Fächern.
Ich tippe auf Filzstiftdeckel.
Und bei dieser Pelzjacke weiß ich den Dreh nicht.
Sache ist, diesmal gab es sehr viele Oberteile und wenige Kleider. Das fand ich im Sommer etwas besser. Aber es ist immer wieder verblĂźffend, welche Materialien bei dieser Artisanat Kollektion verarbeitet werden.
Fotos: Catwalkpictures.com
Photo Credit: false

Kommentare

  • auchmilan sagt:

    WOW! DIe Ladenvorhang- und Faecher-Modelle sind umwerfend!
  • Christine sagt:

    keine Geschenkbänder, sondern ehemalige Polkadot-Kleider 😉
    http://www.zeit.de/online/2009/29/margiela-kollektion
  • parisoffice sagt:

    Danke fĂźr den Hinweis Christine. Und wer sich nun fragt, was Polkadot-Kleider sind, das sind Tupen- oder PĂźnktchenmuster-Kleider.
  • critic sagt:

    das rote ist "DER WAHNSINN", chapeau!
  • Aficionada sagt:

    Polkadot-Kleid-Recycling und Fächer-Boleros? Inspirationsquelle ist m. E. eindeutig eine Feria in Andalusien oder Sßdspanien generell. Auch die Jacke aus den Fixiergurten erinnert mich stark an das Bolero eines Stierkämpfers.