Zur hohen Kunst der Mode

Seit heute läuft in Paris die Haute Couture. Das wollen wir mal nicht vergessen, auch wenn die Zeiten so gar nicht nach Haute Couture aussehen. Entsprechend haben die Häuser auch weniger üppig aufgefahren, bei Lacroix (Zukunft ungewiss) wurden gleich mal ein paar hundert Leute weniger eingeladen, so berichtet die Textilwirtschaft, und auch Dior zeigte heute in bescheidenerem Rahmen. Sogar das Make up wirkte ein bisschen dezenter, statt greller Madame Butterfly eher Hanna Schygulla-Appeal (s. Foto). Morgen dann unter anderem Armani, Givenchy und Chanel, am dritten und letzten Tag warten Gaultier, Saab und Valentino.
Foto: stardustfashion.com
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Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

Kommentare

  • auchmilan sagt:

    Meine Guete, ein WWF oder Greenpeace fuer Couturiers tut Not - das werden ja immer weniger!

    Bei Dior ist mir auch aufgefallen dass es verhaeltnismaessig viele Kostueme/Cocktailkleider versus grosse Roben gab ... was soll man da als Starlet bloss noch auf dem red carpet anziehen? 🙂


  • mainlandoffice sagt:

    ach, die finden bestimmt was bei marc aurel oder st. emile
  • auchmilan sagt:

    hahahahaha