Irgendwie daneben

... ist für mich die Unterwäsche, die ich im Berliner La Perla-Schaufenster entdeckte. Ich soll doch nicht wirklich meinen Partner in diesem Fransen-Fummel durch die Betten scheuchen? Oder doch? Das Ende der Beziehung wäre dann nahe.
Fotos: Milanoffice/Modepilot
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Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

Kommentare

  • roma sagt:

    ADO- mit der Goldkante!
  • Tb921931 sagt:

    herrje, genau das gleiche dumme gefühl hatte auch ich neulich, als ich mal wieder durch die passage im quartier huschte. der berliner la perla shop hat aber generell einen ganz miesen einkäufer. überhaupt sind fast alle boutiquen im eg des quartiers irgendwie banane. der ysl shop ist süß aber völlig verstaubt, etro ist quasi unbetretbar wegen der vielen russen, bei kiehls herrscht unwissen über die eigenen produkte, und die damen bei moschino sind in bezug auf arroganz und gleichgültigkeit gegenüber so etwas wie einem dienstleistungsethos die absolute spitze.
  • camilla sagt:

    sicherlich gibt es auch die einen oder anderen männer, die eine große schwäche für Vorhänge haben. denen gefallen sicherlich auch diese stücke!
  • mainlandoffice sagt:

    zu tb9: perfekte zusammenfassung.
  • dachs sagt:

    tb9 trifft es wirklich ganz genau; ganz ähnliche erfahrungen machte ich zum wiederholten male in berlins luxus adresse. vor allem der ysl store bereitet sorgen, da scheinen langsam die lichter auszugehen. und das noch kein jahr nach yves tod!