Beauty-Produkt der Woche: Retinology

Treue Modepilot-Leser wissen, dass ich nur eine Naturcreme schief anschauen muss, um Ausschl├Ąge zu bekommen. Selbst bei Biocremes habe ich Probleme. Ihr k├Ânnt Euch also vorstellen, welchen Effekt Retinol bei mir ausl├Âst. Ich renne schreiend durch die Gegend und versuche durch den Laufwind, mein brennendes Gesicht zu k├╝hlen. Deswegen war ich skeptisch, als man mir Retinology in die Hand dr├╝ckte. Doch nun kann ich berichten, dass ich seit Wochen diese neue Creme von Lancaster benutze und rein GAR NICHTS sp├╝re. Toll!
Der Grund ist wohl das Intra-Cellular-System. Das ist so ein in die Creme eingebautes Transportsystem, das die Retinoide, also das Aktiv-Retinol, ein erwiesener Faltenkiller, in die Hautzellen bef├Ârdert. Tja, und einmal dort angekommen, tut es nicht mehr weh. Au├čerdem sei es wirksamer, wenn es in der Zelle ist und es keine Transportverluste gebe - steht in der Pressemappe. Meine Fibroplasten, die sind f├╝r die Festigkeit zust├Ąndig, werden gest├Ąrkt und die Faltenbildung verringert. Nach 8 Wochen soll ich 15 Jahre j├╝nger aussehen? Naja, ma├člos ├╝bertrieben, aber ich bin dennoch zufrieden. Und die Creme riecht gut.
Leider nicht billig: 50 ml kosten 125 Euro.
Foto: Lancaster
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