Und noch eine Eröffnung: Yamamoto in Paris

Wir Modepilotinnen sind ja für Kontrastprogramm. Und für Internationalität. Deswegen gibt es nun im Anschluss an Prada in Düsseldorf noch eine Shoperöffnung: Yohji Yamamoto in Paris. Neuer Laden in der Rue Cambon, aber weiter unten als Chanel. Wie zu erwarten, ist alles in Schwarz-Weiß. Aber der Laden ist TOLL. An den Wänden gefaltetes Papier, das sonst für die Türen in Japan verwendet wird. Boden und die Treppengeländer sind aus einem Spezialbeton aus weißen Sand mit ganz hellen Steinchen, die eine Marmorisierung erzeugen. Wer nun glaubt, dass da ein Japaner am Werk war irrt. Die Architektin ist Britin.
So schaut es aus: Minimalismus à la Yamamoto.
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Und die Gäste? Alle in Schwarz, was sonst - und echte Yamamoto-Typen
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Voll war's auf alle Fälle:
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Japaner waren natürlich auch da, wie immer super cool gestylt:
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Na, die beiden beiden gehören eher zu Pariser Bobo-Fraktion, siehe auch die unpassenden bunten Schuhe:
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Das da sind eine Fraktion Amis und Engländer, sieht man auch an den Karojacken. Der in der Fellweste ist der Ami, glaube ich wenigstens - dem Dialekt nach zu schließen. Ich sage nur Neanderthaler-Jäckchen. Der sah so aus, als ob er gleich die Keule aus der Tasche zieht.
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Ja, und ganz versteckt, dann doch noch: Der Meister selbst.
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Fotos: Modepilot/parisoffice
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