Sandy, Boris und die Sonnenbank

Das lese ich gerade im Kress-Report:
Hier sind die besten SprĂŒche aus der ARD-Sendung "Schmidt & Pocher"  vom 6. November. Oliver Pocher: "Boris war einfach zu egoistisch, er wollte Sandy nach seinen Vorstellungen formen. Aber sie hatte einfach keinen Bock, jeden Tag sechs Stunden ins Solarium zu gehen.
Also zu dieser Vorlage muss ich noch mal die Sandy zeigen. Die BrÀune hatte ich doch schon damals moniert. Nun war also Boris schuld. Aha!
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Foto: Modepilot / Parisoffice (PrĂȘt-Ă -Porter Talbot Runhof, Sommer 2009)
Photo Credit: false

Kommentare

  • nele sagt:

    Ich finde sie ja sooooo unattraktiv ! Ein wunderbares Beispiel dafĂŒr, dass man Stil nicht kaufen kann. Grausig.
  • tooposhtopush sagt:

    Mein Lieblingsspruch war:

    Dann haben wir gehört: "Die Rassenschranken sind endgĂŒltig gefallen." Das habe ich nicht ganz kapiert. Denn im Grunde ist es doch so: Bush hat als Weißer ein Chaos hinterlassen, und jetzt kommt ein Schwarzer und muss aufrĂ€umen.


  • Mia sagt:

    reiches PĂŒppchen ohne Geschmack
  • Sandy, Julia in Barcelona « Modepilot sagt:

    [...] solo ist. Inzwischen erkenne selbst ich, das den deutschen B-Stars völlig entrĂŒckte parisoffice, Sandy Meyer-Wölden. Sie strahlt als glĂŒcklicher Single beim Mango-Defilee in Barcelona in die Kamera. Ihr Kleid - [...]